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Unauffällige Klicks als größtes Risiko
Cyberkriminalität hat sich zum Ende des Jahres 2025 spürbar verändert. Statt technisch komplexer Angriffe setzen Täter zunehmend auf alltägliche digitale Handlungen. Ein Klick auf einen Link, das Scannen eines QR Codes oder die Bestätigung eines Codes reichen oft aus, um Betrug auszulösen.
Betrugsmaschen mit ähnlichem Muster
Die Vorfälle häufen sich: Kriminelle geben sich als Regierungsbehörden, Steuerbeamte und sogar als Strafverfolgungsbehörden aus. Sie verwenden ausgeklügelte Methoden, um Menschen dazu zu bringen, ihnen Zugriff auf ihre privaten digitalen Geräte und Bankkonten zu gewähren oder direkt Geld an die Betrüger zu überweisen.
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Fake-WhatsApp und -SMS
Der Vatertag am 29. Mai ist für viele ein schöner Anlass, dem eigenen Vater ein paar persönliche Worte zu schicken – sei es per WhatsApp, SMS oder mit einem liebevollen Foto. Doch gerade an solchen emotional aufgeladenen Tagen nutzen auch Kriminelle die Gunst der Stunde.
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Finanzinstitute intensivieren ihre Abwehrmaßnahmen
Da Cyberkriminelle zunehmend auf künstliche Intelligenz zurückgreifen, um komplexe Betrugsversuche durchzuführen, befindet sich der Finanzsektor in einem Kampf, bei dem es um den Schutz seiner Kunden und Vermögenswerte geht.
Gen Threat Report Q2/2024
Bei E-Mails von bislang unbekannten entfernten Verwandten aus Übersee oder reichen Witwen, die Nutzer:innen viel Geld versprechen und dabei vor Rechtschreibfehlern nur so strotzen, werden heutzutage viele Menschen umgehend misstrauisch.
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Kommentar
Heutzutage stellen Scam-Anrufe eine ernsthafte und sich ständig weiterentwickelnde Bedrohung dar. Diese betrügerischen Telefonanrufe zielen darauf ab, ahnungslose Bürger*innen um ihr Geld oder ihre sensiblen persönlichen Daten zu bringen.
Die Deutsche Welle (DW) sieht sich zunehmend gefälschten vermeintlichen DW-Videobeiträgen im Internet ausgesetzt. In sozialen Medien seien Fake-Beiträge aufgetaucht, in denen DW-Moderatoren Werbung für zum Beispiel Investitionen gemacht hätten, sagte Programmdirektorin Nadja Scholz der Deutschen Presse-Agentur.
Mehr als jeder Erwachsene in Deutschland (11 Prozent) ist bereits Opfer von Identitätsdiebstahl im Netz geworden. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Initiative Sicher Handeln (ISH) hervor, die am Mittwoch in Berlin veröffentlicht wurde.
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02.03.2026
 - 04.03.2026
Dortmund
17.03.2026
 - 18.03.2026
Hamburg
18.03.2026
 - 19.03.2026
Berlin
Systerra Computer GmbH
Wiesbaden
ACE Auto Club Europa e.V.
Stuttgart
IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ Berlin)
Berlin, Home Office
HAW Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg, Home Office
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Berlin, Home Office
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