"Deepfake Detector" im Einsatz
Anrufe mit geklonter Stimme, Deepfake-Videos und täuschend echte Phishing-Nachrichten: Das Landeskriminalamt (LKA) und die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnen vor KI-gestützten Betrugsmaschen.
Unauffällige Klicks als größtes Risiko
Cyberkriminalität hat sich zum Ende des Jahres 2025 spürbar verändert. Statt technisch komplexer Angriffe setzen Täter zunehmend auf alltägliche digitale Handlungen. Ein Klick auf einen Link, das Scannen eines QR Codes oder die Bestätigung eines Codes reichen oft aus, um Betrug auszulösen.
Betrugsmaschen mit ähnlichem Muster
Die Vorfälle häufen sich: Kriminelle geben sich als Regierungsbehörden, Steuerbeamte und sogar als Strafverfolgungsbehörden aus. Sie verwenden ausgeklügelte Methoden, um Menschen dazu zu bringen, ihnen Zugriff auf ihre privaten digitalen Geräte und Bankkonten zu gewähren oder direkt Geld an die Betrüger zu überweisen.
Fake-WhatsApp und -SMS
Der Vatertag am 29. Mai ist für viele ein schöner Anlass, dem eigenen Vater ein paar persönliche Worte zu schicken – sei es per WhatsApp, SMS oder mit einem liebevollen Foto. Doch gerade an solchen emotional aufgeladenen Tagen nutzen auch Kriminelle die Gunst der Stunde.
Fragliche Kryptoinvestments
Ein 70-Jähriger aus Wittenberge (Prignitz) ist Opfer einer Betrugsmasche im Internet geworden und hat dabei nach Polizeiangaben eine fünfstellige Summe verloren.
Finanzinstitute intensivieren ihre Abwehrmaßnahmen
Da Cyberkriminelle zunehmend auf künstliche Intelligenz zurückgreifen, um komplexe Betrugsversuche durchzuführen, befindet sich der Finanzsektor in einem Kampf, bei dem es um den Schutz seiner Kunden und Vermögenswerte geht.
Gen Threat Report Q2/2024
Bei E-Mails von bislang unbekannten entfernten Verwandten aus Übersee oder reichen Witwen, die Nutzer:innen viel Geld versprechen und dabei vor Rechtschreibfehlern nur so strotzen, werden heutzutage viele Menschen umgehend misstrauisch.
Statement
Das Risiko eines Internetnutzers, Opfer eines erfolgreichen Online-Betrugs zu werden, es ist und bleibt hoch – auch in Deutschland.
XITASO GmbH
Augsburg, Berlin, Erlangen, Leipzig, München, Münster (Westfalen), Ingolstadt, Home Office
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