VERANSTALTUNGEN

DAHO.AM
24.07.18 - 24.07.18
In München

IT-Sourcing 2018
03.09.18 - 04.09.18
In Hamburg

2. Jahrestagung Cyber Security Berlin
11.09.18 - 12.09.18
In Berlin

DILK 2018
17.09.18 - 19.09.18
In Düsseldorf

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

  • Die anhaltende Digitalisierung von Prozessen im Arbeitsleben wirkt sich auch auf die Zusammenarbeit in Unternehmen aus. Eine Team-Bildung ist auf Basis der heute zum Einsatz kommenden Kommunikations-Tools viel schneller und leichter möglich. Gefördert wird dabei der Austausch von Informationen und Wissen untereinander. 

  • "Kein WhatsApp auf Diensthandys", so lautet die Anweisung, die Continental und weitere Konzerne den eigenen Mitarbeitern vorschreibt. Doch worauf müssen Unternehmen jetzt bei der internen und externen Kommunikation achten? 

  • Kommentare im Social Web beeinflussen das Kursverhalten von Kryptowährungen wie Bitcoin. Nicht wie erwartet wenige Meinungsmacher, sondern die breite Masse übt entscheidenden Einfluss aus.

  • Der Kurznachrichtendienst Twitter will die Timelines seiner Nutzer stark verändern, so dass mehr aktuelle Nachrichten und personalisierte Inhalte angezeigt werden. Die neuen Funktionen verabschieden sich immer weiter von chronologischen Feeds und zeigen das verstärkte Bemühen des Unternehmens, Twitter in eine zuverlässige Nachrichtenquelle umzuwandeln.

  • Verbraucher fühlen sich im digitalen Raum zunehmend unsicher, während die Zahl erlebter Sicherheitsvorfälle nahezu konstant bleibt. Das zeigen die Ergebnisse des DsiN-Sicherheitsindex 2018, der von der Initiative Deutschland sicher im Netz (DsiN) mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und dem Studienpartner Kantar TNS in Berlin vorgestellt wurde.

  • Nachrichten, wie etwa über Terrorismus, Krankheitsausbrüche, Naturkatastrophen und andere potenzielle Bedrohungen werden laut einer neuen Studie von Forschern der University of Warwick immer negativer, ungenauer und hysterischer, wenn sie von einer Person zur nächsten in sozialen Netzwerken weitergegeben werden.

  • An der Nutzung sozialer Netzwerke – ob beruflich oder privat – kommt man im E-Commerce heute kaum mehr vorbei. Ohne Vorwissen und Strategie kann das aber schnell nach hinten losgehen. Corinna Domnick, Social Media-Expertin bei Trusted Shops, gibt einen Überblick über die wichtigsten Social Media-Begriffe für den E-Commerce.

  • Digital, vernetzt und kommunikativ - gestatten, Millennial! Die Generation der zwischen 1981-1997 Geborenen macht heute den weitaus größten Anteil der Arbeitnehmer aus und bereiten ihren Chefs neben guter Leistung vor allem eins: Kopfzerbrechen.

  • Zu zweit und in der Gruppe chatten, Sprachnachrichten verschicken oder Anrufe tätigen: Neun von zehn Internetnutzern (89 Prozent) verwenden Kurznachrichtendienste wie WhatsApp, Facebook Messenger oder iMessage.

  • Facebook arbeitet an einer neuen Technologie namens "Transcutaneous Language Communication" (TLC), durch die der eigene Körper Nachrichten wahrnehmen soll. Optisch erinnert das Device an einen Gips. Das Gerät wird um den Arm getragen und nutzt Tastsensoren, um Schwingungen in bestimmten Mustern zu übertragen. 

  • Venafi, gibt die Ergebnisse einer Umfrage bekannt, für die 512 Sicherheitsexperten auf der RSA Conference 2018 befragt wurden. Die Umfrage erfasst Ansichten zu Cybersicherheit, Datenschutzbedrohungen und staatlicher Regulierung.

  • In fünf Wochen gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) verbindlich für jedes europäische Unternehmen. „Es genügt allerdings nicht, nur die Kommunikation mit Kunden oder die Website abzusichern. Auch die interne Unternehmenskommunikation muss DSGVO-konform gestaltet werden“, mahnt Christian Heutger, IT-Sicherheitsexperte und Geschäftsführer der PSW Group.

  • Nicht erst seit dem aktuellen Datenskandal bei Facebook, von dem über 300.000 Nutzer in Deutschland betroffen sind, ist das Thema Datenschutz in sozialen Netzwerken ein sensibles. Der Analysefirma Cambridge Analytica waren in diesem März durch eine interne Quelle Millionen von Facebook-Informationen übermittelt worden. Eine kurze Anleitung, wie man seine Daten schützen kann.

  • Fernsehen und parallel dazu twittern, unterwegs Momente festhalten und direkt hochladen oder morgens zum Wachwerden durch die neuesten Beiträge scrollen: Social Media funktioniert überall. Einer der beliebtesten Orte für Social Media bleibt aber das Bett – dort greift jeder zweite Social-Media-Nutzer (57 Prozent) häufig oder manchmal auf seine sozialen Netzwerke zu.

  • In den vergangenen Monaten und Wochen häuften sich Meldungen zu Betrugsfällen und sogenannten Phishing-Attacken im Internet. Nun muss sich auch Klarna in die Liste der Unternehmen einreihen, in deren Namen Cyberkriminelle E-Mails versenden, um Viren zu verbreiten und Daten abzugreifen.

  • Die Kommunikation in sozialen Netzwerken hat so ihre Tücken. Bots sind eine davon. Das muss sich gerade auch Twitter eingestehen. Doch wie erkennt man, ob das Social-Media- Gegenüber ein Mensch oder eine Maschine ist? Sophos Sicherheitsexperte Michael Veit hat fünf Kriterien für einen Bot-Check zusammengefasst.

  • Private und berufliche Kontakte pflegen, Fotos teilen, Live-Videos senden: Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) kann sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen. Fast 9 von 10 Internetnutzern (87 Prozent) sind inzwischen in sozialen Netzwerken angemeldet. 

  • Die Nachricht kam vor Stunden an, der Empfänger war sogar online und hat sie gelesen, aber nicht darauf reagiert: Jeden zweiten Social-Media- und Messenger-Nutzer (56 Prozent) ärgert es, wenn andere nicht auf gelesene Nachrichten antworten. 

  • Noch immer gibt es trotz des Booms sozialer Netzwerke Unternehmen, die auf Social Media oder Business-Plattformen wie etwa Facebook oder XING nicht in Erscheinung treten. Ein möglicher Grund kann die Vielfalt der möglichen Plattformen sein. Der Wunsch mehrere Kanäle gleichzeitig bedienen zu wollen, mag Unternehmer daran hindern, sich diesem Bereich zu nähern. 

  • Fake News oder Desinformations-Kampagnen sind mehr als nur Zeitungsenten, klickstarke Schlagzeilen oder Bilder aus dem Photoshop. Das Verbreiten von falschen Informationen ist langfristig geplant, hat klare politische wie finanzielle Ziele vor Augen und wird mit neuestens Tools aus dem Dark Web betrieben. Doch es gibt auch Wege sich gegen die gefälschten Informationen zur Wehr zu setzen.

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