VERANSTALTUNGEN

Digital Workspace World
22.10.18 - 22.10.18
In Wiesbaden, RheinMain CongressCenter

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

MCC Fachkonferenz CyberSecurity für die Energiewirtschaft
24.10.18 - 25.10.18
In Köln

Panda Security: IT Security Breakfast
26.10.18 - 26.10.18
In Spanischen Botschaft in Berlin

  • Über ein Drittel der Mitglieder der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) schätzen sich bei der digitalen Transformation weit bis sehr weit ein (2017: +3 Prozentpunkte). Das hat eine Online-Befragung im Sommer ergeben.

  • Der Begriff Digitale Transformation löst wie auf Knopfdruck unterschiedliche – nicht selten negative – Gefühle bei den Geschäftsführern mittelständischer Unternehmen aus. Eine wichtige Grundlage für die Digitalisierung von Wertschöpfungsketten bietet ein flexibles und integrationsfähiges ERP.

  • Die Zeit akademischer Diskussion ist vorbei: Immer mehr Unternehmen machen sich auf den Weg und loten die Potenziale von Industrie 4.0 für sich aus. Dabei verfolgen sie ganz verschiedene Ansätze. Der ERP-Hersteller proALPHA stellt vier Szenarien vor.

  • Die Studie „ERP in der Praxis“ der Trovarit AG befasst sich seit mittlerweile 14 Jahren regelmäßig mit dem ERP-Einsatz in der betrieblichen Praxis. In der aktuellen Studie werden Spezialisierung, aktuelle Release-Stände und Kundenpflege honoriert, mangelnde Usability und Mobilität abgestraft.

  • godesys erklärt, wie Händler ihre Kunden mithilfe eines flexiblen ERP-Systems über verschiedene Verkaufskanäle hinweg unterstützen können. Diese fünf Fragen, sollte sich jedes Unternehmen auf dem Weg zur zukunfts- und kundenorientierten Omnichannel-Strategie stellen.

  • Mit SAP S/4HANA können Unternehmen die Chancen der Digitalisierung in Echtzeit ausschöpfen. Wer die neue ERP-Suite im Alltag kennengelernt hat, will sie nicht mehr missen. Auf den Geschmack kommen Unternehmen mit einem Proof of Concept in der Public Cloud.

  • Immer mehr Automobil-Unternehmen führen neue Services ein – sei es, um neue Umsätze zu generieren, die Kundenbindung zu erhöhen oder auf geänderte Marktanforderungen zu reagieren. Dabei bekommen sie es häufig mit völlig neuen Geschäftsfeldern zu tun. Die Business Software der Unternehmen sollte diese schnell und flexibel unterstützen können.

  • Nur wer seinen Daten vertrauen kann, trifft wirklich fundierte Entscheidungen. Die Grundlage dafür sind vollständige und korrekte Stammdaten. Der ERP-Hersteller proALPHA hat zusammengestellt, für wen sich ein Stammdatenmanagement lohnt und wie man den Stier bei den Hörnern packt.

  • Der diesjährige DSAG-Jahreskongress der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e.V. steht in Leipzig unter dem Motto „Business ohne Grenzen – Architektur der Zukunft“ und stellt damit die Frage nach den Digitalisierungsstrategien von Morgen in den Fokus. 

  • Bis 2025 soll die Transformation zu SAP S/4HANA beendet sein. Damit diese gelingt, bringt Alegri als führendes Beratungsunternehmen für Microsoft und SAP mit Microsoft Azure in der IaaS-Variante die beiden Technologien zusammen.

  • Digital Shadows und Onapsis, führender Experte für SAP- und Oracle-Cyber-Security, registrieren einen signifikanten Anstieg von Cyberangriffen auf ERP-Anwendungen. Laut dem Report „ERP Application under Fire“ rücken dabei vor allem ERP-Anwendungen von SAP und Oracle ins Visier der Angreifer.

  • Cloud-Anwendungen sind nicht nur in großen Unternehmen anzutreffen, auch kleine Mittelständler setzen mittlerweile auf die Cloud. Dass die erhöhte Akzeptanz auch vor ERP aus der Cloud keinen Halt macht, zeigen die Ergebnisse des ITK-Budget-Benchmarks von techconsult und CANCOM Pironet.

  • „Made in Germany“ ist seit Jahren ein Gütesiegel für Qualität auf Spitzenniveau, vom Küchenmöbel bis zur Industrieanlage. Daneben bietet ein Ursprungsnachweis im Handel mit bestimmten Ländern auch deutliche Zollvorteile. Wie sich hier mit Hilfe des ERP-Systems der Nachweis führen lässt, hat der ERP-Hersteller proALPHA untersucht.

  • Wer im Netz surft, ist mittlerweile mobil via Smartphone oder Tablet unterwegs – der PC wird deutlich weniger benutzt. Laut Digital-Agentur Go-Globe gehen rund 80 Prozent der Internetnutzer mobil online, und bis 2020 soll sich die mobile Datenmenge verfünffachen. Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll: Es wird höchste Zeit, dass Unternehmen eine mobile IT-Strategie entwickeln und wichtige Geschäftsanwendungen wie ERP oder CRM mobil nutzbar machen. 

  • In Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 rücken intelligente, kollaborative Roboter („Cobots“) zunehmend in den Fokus, um Facharbeiter in unterschiedlichsten Anwendungsszenarien zu unterstützen. Was dies für die Arbeitswelt der Zukunft bedeutet, sehen interessierte Fachbesucher am Beispiel des innovativen Cobots „Panda“ von Voith Robotics, auf der CEBIT 2018. 

  • Kein Unternehmensbereich kommt mehr an der Digitalisierung vorbei. Auch das Finanzwesen hat den Weg der digitalen Transformation eingeschlagen. Ihren Fortschritt stufen die Leiter Rechnungswesen jedoch höchst unterschiedlich ein. Mit einem Katalog von 10 Fragen bietet der ERP-Hersteller proALPHA einen Schnellcheck.

  • Das neue APplus-Release, das exklusiv zur CeBIT vorgestellt wird, erweitert das bisherige Service-Modul um neue Funktionsbereiche: So steht Disponenten künftig eine intelligente Service-Plantafel zur Verfügung, die unter anderem Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen in die Planungsprozesse mit einbezieht. Diese und alle weiteren Neuerungen von APplus 6.4 werden auf der CeBIT, Stand E16 in Halle 17 präsentiert. 

  • Die neue abas ERP Version 2018 bietet Neuerungen in den Bereichen Behältermanagement, Lieferantenauswahl, Fertigung, Finanzbuchhaltung, Service und BI. Der neue abas Web Client ebnet mittelständischen Unternehmen den Einstieg in mobile Arbeitsformen, die ERP-Anwender können nun ortsunabhängig und komfortabel über einen Webbrowser auf ihr ERP zugreifen.

  • Diskussionsstoff, Herausforderung und Wachstumsmotor: Die Studie „Psychologie der Digitalisierung“ hat jüngst herausgefunden, dass jeder zweite Befragte den digitalen Wandel als großes Wagnis sieht. Doch damit das Potenzial digitaler Geschäftsprozesse wie Effizienz- und Umsatzsteigerungen voll ausgeschöpft werden kann, muss ein Umdenken stattfinden. 

  • Unternehmen stehen heute einer riesigen Datenmenge gegenüber, die eine Unmenge an verborgenem Wissen birgt. Leider bleibt es häufig in großen Teilen ungenutzt. Der Grund: Mittelständler verlassen sich oftmals zu sehr auf die in CRM- oder ERP-Systemen integrierten Analysefunktionen. Infolgedessen verschenken sie wertvolles Potenzial, um ihren Umsatz und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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