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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

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  • … und wie man Daten auf Festplatten, SSDs und Flash-Medien löschen kann! Für eine physische Zerstörung von klassischen Magnet-Festplatten – auch HDD genannt – bedarf es nicht unbedingt eines externen Dienstleisters. 

  • Die Ergebnisse der Studie zeigen Herausforderungen und Möglichkeiten beim Schutz von Daten in der Cloud, On-Premise und in SaaS-Anwendungen.

  • Daten im Internet bestehen nicht ewig. Die gespeicherten Inhalte von Nutzern gehen früher oder später verloren. Einem Bericht von "The Conversation" zufolge sind momentan rund 15 Zettabyte an Daten im Umlauf und wächst in einem Ausmaß von 70 Terabyte pro Sekunde.

  • Acronis gibt aktuelle Ergebnisse einer Umfrage zum World Backup Day über die Datensicherungsgewohnheiten von Verbrauchern auf der ganzen Welt bekannt. Demnach erklärten 65,1 Prozent der Verbraucher, dass sie oder Familienmitglieder durch versehentliches Löschen, Hardware-Fehler oder Software-Probleme bereits Daten verloren haben. Im Vergleich zum letzten Jahr ist das ein Anstieg um 29,4 Prozent.

  • 26,8 Prozent der Deutschen sichern ihre Daten entweder überhaupt nicht oder weniger als einmal im Jahr, zeigt eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage von eco Verband und Civey. 

  • In Deutschland ist jeder zweite Internetnutzer bereits Opfer von Cyberkriminalität. Ob im privaten oder beruflichen Bereich: Zunehmend laufen Prozesse digital ab. Ganze Wirtschaftszweige sind auf smarte Mittel angewiesen und können sich einen Verlust von sensiblen Daten nicht leisten. 

  • Cyberangriffe und Datenverlust sind 2018 die größten Risiken für Führungskräfte. Das geht aus dem jährlichen Directors Liability Report „D&O: Personal Exposure to Global Risk“ hervor, den Willis Towers Watson gemeinsam mit der Anwaltskanzlei Allen & Overy veröffentlicht hat.

  • Die Anforderungen an Datensicherung und Wiederherstellung werden immer größer. Einerseits sinkt die Toleranz gegenüber Datenverlusten. Andererseits steigt die Komplexität der IT- und Datensicherungs-Architekturen. Der Markt verlangt daher nach Lösungen, die Hochverfügbarkeit effizient verwirklichen.

  • Systeme, Technologien und Bedrohungen verändern sich. Und genau das sollte Ihr Reaktionsplan auch tun. Wir haben drei wesentliche Schritte zusammengestellt, wie Sie nach einer Datenschutzverletzung praktisch am besten vorgehen. 

  • Es vergeht kein Tag ohne Datenschutzverletzungen. Die weltweite Datenbank Breach Level Index von Gemalto, die Datenverstöße verfolgt und nach Art der gefährdeten Daten, der Zugriffsmethode und der Art des Verstoßes analysiert, visualisiert, wie viele Datenschutzverletzungen jeden Tag gemeldet werden.

  • In Zeiten von Cloud-Diensten, Managed Services und Online-Datensicherungen sind Datenverluste in den Unternehmen immer unwahrscheinlicher als noch vor einigen Jahren, als physische Server-Client Infrastrukturen für jegliche Dienste vorgehalten werden mussten. Dies ist zumindest die weit verbreitete Annahme.

  • Gemalto veröffentlichte die aktuellen Zahlen und Fakten des Breach Level Index, einer globalen Datenbank für gemeldete Datensicherheitsverletzungen. Laut dem Bericht kam es in der ersten Hälfte des Jahres 2018 zu insgesamt 945 Verstößen, die weltweit 4,5 Milliarden Datensätze kompromittierten.

  • Controlware hat eine detaillierte Checkliste für die Umsetzung unternehmensweiter Data-Leakage-Prevention-Konzepte entwickelt. Der Leitfaden gibt Unternehmen bewährte Best Practices an die Hand, um Datenbestände effizient zu klassifizieren und Datenverluste zuverlässig zu unterbinden.

  • Unitrends, ein weltweiter Anbieter von All-in-One Lösungen für Enterprise Backup und Continuity, veröffentlicht die Ergebnisse seiner vierten jährlichen Unitrends Cloud and Disaster Recovery Survey. Cloud-Nutzung und Disaster-Recovery-Tests nehmen zu, doch 30 Prozent der Unternehmen beklagen sich noch immer über den anhaltenden Datenverlust – ein Beweis dafür, dass es noch viel zu tun gibt.

  • Smartphones, die in Getränke, Badewannen und Toiletten fallen, gehören regelmäßig zu den Datenverlustfällen, mit denen Privatkunden zu CBL Datenrettung kommen. Auffällig ist, das aktuell über 80 Prozent der Datenverluste bei Mobiltelefonen durch Flüssigkeiten im Gerät verursacht wurden – zu Beginn der Handydatenrettung waren es 40 Prozent.

  • Vom Gehaltszettel über das Röntgenbild bis zum Steuerbescheid – nur wenige Wochen vor Inkrafttreten von DSGVO deckte ein Report von Digital Shadows den Umfang an Daten auf, die im Netz frei zugänglich sind. Insgesamt fanden sie 1,5 Mrd. Dokumente. Deutschland nimmt dabei einen unrühmlichen Spitzenplatz ein. Ein Interview mit Stefan Bange, Country Manager Deutschland von Digital Shadows.

  • Fast zwei Drittel der Befragten einer Acronis-Umfrage kennen Ransomware nicht und sind somit auch nicht auf neue, komplexe Angriffe vorbereitet. Prognosen besagen, dass sich die Schäden in den nächsten zwölf Monaten auf circa 11,5 Milliarden US-Dollar belaufen werden.

  • Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele bieten eine öffentliche Plattform für kriminelle und politisch aufgeladene Cyberaktivitäten – so auch bei den Winterspielen 2018 in Südkorea. Bereits im Vorfeld verzeichnete Digital Shadows Datenleaks, Phishing-Versuche sowie Fake Domains und Social Media Konten, die sich sowohl gegen die Organisatoren und Partnerunternehmen der Spiele als auch gegen Teilnehmer und Besucher richteten.

  • Auch wenn das Thema der Bitcoins kein Massenmarkt ist, so haben sich zahlreiche Unternehmen und Privatpersonen mit Kryptowährungen nicht nur theoretisch sondern auch praktisch auseinandergesetzt. 

  • Datenrettung ist immer extrem spannend, denn kein Fall gleicht dem Anderen. Die unterschiedlichen Datenträger und Fehlerbilder machen den Beruf des Datenretters so herausfordernd.