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VERANSTALTUNGEN

visiondays 2019
20.02.19 - 21.02.19
In München

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

Plutex Business-Frühstück
08.03.19 - 08.03.19
In Hermann-Ritter-Str. 108, 28197 Bremen

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

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  • Cyberangriffe und Datenverlust sind 2018 die größten Risiken für Führungskräfte. Das geht aus dem jährlichen Directors Liability Report „D&O: Personal Exposure to Global Risk“ hervor, den Willis Towers Watson gemeinsam mit der Anwaltskanzlei Allen & Overy veröffentlicht hat.

  • Die Anforderungen an Datensicherung und Wiederherstellung werden immer größer. Einerseits sinkt die Toleranz gegenüber Datenverlusten. Andererseits steigt die Komplexität der IT- und Datensicherungs-Architekturen. Der Markt verlangt daher nach Lösungen, die Hochverfügbarkeit effizient verwirklichen.

  • Systeme, Technologien und Bedrohungen verändern sich. Und genau das sollte Ihr Reaktionsplan auch tun. Wir haben drei wesentliche Schritte zusammengestellt, wie Sie nach einer Datenschutzverletzung praktisch am besten vorgehen. 

  • Es vergeht kein Tag ohne Datenschutzverletzungen. Die weltweite Datenbank Breach Level Index von Gemalto, die Datenverstöße verfolgt und nach Art der gefährdeten Daten, der Zugriffsmethode und der Art des Verstoßes analysiert, visualisiert, wie viele Datenschutzverletzungen jeden Tag gemeldet werden.

  • In Zeiten von Cloud-Diensten, Managed Services und Online-Datensicherungen sind Datenverluste in den Unternehmen immer unwahrscheinlicher als noch vor einigen Jahren, als physische Server-Client Infrastrukturen für jegliche Dienste vorgehalten werden mussten. Dies ist zumindest die weit verbreitete Annahme.

  • Gemalto veröffentlichte die aktuellen Zahlen und Fakten des Breach Level Index, einer globalen Datenbank für gemeldete Datensicherheitsverletzungen. Laut dem Bericht kam es in der ersten Hälfte des Jahres 2018 zu insgesamt 945 Verstößen, die weltweit 4,5 Milliarden Datensätze kompromittierten.

  • Controlware hat eine detaillierte Checkliste für die Umsetzung unternehmensweiter Data-Leakage-Prevention-Konzepte entwickelt. Der Leitfaden gibt Unternehmen bewährte Best Practices an die Hand, um Datenbestände effizient zu klassifizieren und Datenverluste zuverlässig zu unterbinden.

  • Unitrends, ein weltweiter Anbieter von All-in-One Lösungen für Enterprise Backup und Continuity, veröffentlicht die Ergebnisse seiner vierten jährlichen Unitrends Cloud and Disaster Recovery Survey. Cloud-Nutzung und Disaster-Recovery-Tests nehmen zu, doch 30 Prozent der Unternehmen beklagen sich noch immer über den anhaltenden Datenverlust – ein Beweis dafür, dass es noch viel zu tun gibt.

  • Smartphones, die in Getränke, Badewannen und Toiletten fallen, gehören regelmäßig zu den Datenverlustfällen, mit denen Privatkunden zu CBL Datenrettung kommen. Auffällig ist, das aktuell über 80 Prozent der Datenverluste bei Mobiltelefonen durch Flüssigkeiten im Gerät verursacht wurden – zu Beginn der Handydatenrettung waren es 40 Prozent.

  • Vom Gehaltszettel über das Röntgenbild bis zum Steuerbescheid – nur wenige Wochen vor Inkrafttreten von DSGVO deckte ein Report von Digital Shadows den Umfang an Daten auf, die im Netz frei zugänglich sind. Insgesamt fanden sie 1,5 Mrd. Dokumente. Deutschland nimmt dabei einen unrühmlichen Spitzenplatz ein. Ein Interview mit Stefan Bange, Country Manager Deutschland von Digital Shadows.

  • Fast zwei Drittel der Befragten einer Acronis-Umfrage kennen Ransomware nicht und sind somit auch nicht auf neue, komplexe Angriffe vorbereitet. Prognosen besagen, dass sich die Schäden in den nächsten zwölf Monaten auf circa 11,5 Milliarden US-Dollar belaufen werden.

  • Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele bieten eine öffentliche Plattform für kriminelle und politisch aufgeladene Cyberaktivitäten – so auch bei den Winterspielen 2018 in Südkorea. Bereits im Vorfeld verzeichnete Digital Shadows Datenleaks, Phishing-Versuche sowie Fake Domains und Social Media Konten, die sich sowohl gegen die Organisatoren und Partnerunternehmen der Spiele als auch gegen Teilnehmer und Besucher richteten.

  • Auch wenn das Thema der Bitcoins kein Massenmarkt ist, so haben sich zahlreiche Unternehmen und Privatpersonen mit Kryptowährungen nicht nur theoretisch sondern auch praktisch auseinandergesetzt. 

  • Datenrettung ist immer extrem spannend, denn kein Fall gleicht dem Anderen. Die unterschiedlichen Datenträger und Fehlerbilder machen den Beruf des Datenretters so herausfordernd.

  • Viertueller WürfelVirtuelle Systeme sind auf dem Vormarsch. Durch steigende Rechnerleistungen und Datenvolumina hat der klassische physikalische Server vor allem bei größeren Unternehmen zunehmend ausgedient. Durch die virtuelle Nachbildung eines Computersystems können zum Beispiel mehrere Betriebssysteme parallel genutzt werden. 

  • RettungsringAnstatt physikalischer Server nutzen Unternehmen vermehrt virtuelle Systeme. Angesichts zunehmender Rechenleistungen und Datenmengen bietet eine Virtualisierung viele Vorteile. Doch deren Einrichtung und Handhabung erfordert Fachkompetenz.

  • PutzfrauWährend die einen unermüdlich auch im Urlaub Mails und Status checken, andere wiederum nach WLAN-freien Zonen suchen, um mal richtig abschalten zu können, heißt es in vielen Unternehmen: Aufräumen, Strukturieren, Vorbereiten. Der sogenannte Frühjahrsputz bei der IT verlagert sich immer mehr in den Sommer, wenn mal etwas Ruhe einkehrt und Personal-, IT Abteilung oder Geschäftsführung sich für die Phase von September bis Jahresende vorbereiten.

  • Facebooks App "Free Basics", mit dem der Konzern Nutzern in 63 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika einen kostenlosen Zugang zu grundlegenden Internetdiensten verspricht, ist eine Datenkrake mit sehr begrenztem Nutzen. Das hat eine Studie von Medien-NGO Global Voices ergeben. 

  • DatenpanneDie durchschnittlichen Kosten einer Datenpanne betragen in Deutschland im Jahr 2017 3,42 Millionen Euro. Das geht aus der von IBM gesponserten „Cost of Data Breach“-Studie 2017 des Ponemon Instituts hervor. 

  • Fragezeichen MannDer schwarze Bildschirm gehört zu den schlimmsten Alpträumen von Computernutzern. Fast gleicht dieses Szenario einem Verlust von Lebensjahren. Tatsächlich finden sich wertvolle Daten wie Erinnerungsbilder, Präsentationen und Dokumente auf dem Computer. Trotzdem versäumen es viele User, ein regelmäßiges Backup anzufertigen. Warum?

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