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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

IT-Sourcing 2019 - Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

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  • Der Rat der EU hat den Entwurf für den delegierten Rechtsakt zum Thema „Cooperative Intelligent Transport Systems“ (C-ITS) abgelehnt. Damit votierten die Mitgliedsstaaten gegen den Entwurf der EU-Kommission, für das vernetzte Fahren primär einen Funkstandard auf WLAN-Basis einzusetzen.

  • Einen sechsten Sinn wollen Forscher der Purdue University Drohnen und fahrerlosen Autos verpassen. Laut Andres Arrieta, Assistenzprofessor für Mechanik, und seinen Mitstreitern von der ETH Zürich können die unbemannten Flugobjekte damit besser Hindernisse erkennen und ihnen ausweichen.

  • Die Akzeptanz und Begeisterung für das autonome Fahren steigt. Der Anteil der Verbraucher, der sich in selbstfahrenden Autos fortbewegen möchte, wird sich in den nächsten fünf Jahren von 25 auf 52 Prozent verdoppeln. Bis 2029 ziehen sogar 62 Prozent der befragten Verbraucher ein selbstfahrendes Auto einem traditionellen Fahrzeug vor. 

  • Die vom kanadischen Unternehmen AutoMobility Distribution entwickelte Smartphone-App "MyCar", mit der sich Autos fernsteuern lassen, hat sich als extrem angreifbar erwiesen.

  • Autonome Fahrzeuge lösen in letzter Zeit viel Begeisterung und Neugier aus. Aufgrund dieser Aufbruchstimmung könnte man erwarten, dass Verbraucher bereit sind, die neue Technologie zu nutzen. Allerdings herrscht eine überraschend große Vorsicht.

  • Forscher der an der University of Southern California angesiedelten Viterbi-Ingenieursschule haben mit Kollegen der Arizona State University eine Möglichkeit verborgene Fehler in der Software autonom fahrender Autos gefunden.

  • Neue Umfrage von BearingPoint: Bei jedem vierten Unternehmen aus der Automobilindustrie ist Big Data bereits voll implementiert. Die größte Herausforderung ist die fehlende Expertise im Unternehmen.

  • Der globale Markt für selbstfahrende Autos soll bis 2030 auf bis zu 800 Mrd. Dollar anwachsen. Etwa 20 bis 30 Prozent der Autos sollen dann autonom sein, wie das taiwanesische Branchenportals "DigiTimes" schreibt.

  • Noch existieren autonom fahrende Autos nur im Testbetrieb, doch bereits heute gibt es großes Interesse an solchen Fahrzeugen. Jeder dritte Autokäufer (33 Prozent) kann sich vorstellen, ein solches autonomes Fahrzeug zu kaufen. Unter den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahre liegt der Anteil mit 41 Prozent sogar deutlich höher. 

  • Wer Elektromobilität will, braucht eine funktionierende Ladesäulen-Infrastruktur. Um Angriffen auf das Ladesäulen-Netz vorzubeugen, muss IT-Sicherheit von Beginn an integriert werden.

  • VW-Tochter Audi hat mit "Green Light Optimization Speed Advisory" ("GLOSA") ein System entwickelt, das rote Ampeln vermeidet. Es "sieht" Ampelphasen im Voraus und empfiehlt eine optimale Geschwindigkeit, um auf möglichst viele grüne Lichter zu treffen.

  • Der Wettbewerb im Multimilliardenmarkt Mobilität nimmt immer mehr Fahrt auf. Technologieunternehmen und Finanzinvestoren sind dabei außerordentlich aktiv. In den letzten fünf Jahren investierten Tech-Spezialisten weltweit insgesamt rund 100 Milliarden US-Dollar in automobile Zukunftsmärkte, bei Finanzinvestoren waren es 74 Milliarden US-Dollar.

  • Die Deutschen haben immer weniger Scheu, sich in ein Fahrzeug zu setzen, das von einem Autopiloten statt von einem Menschen gesteuert wird. Aktuell stehen dem drei Viertel (77 Prozent) aufgeschlossen gegenüber, im Dezember 2015 waren es erst 61 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 1.003 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

  • Wie sieht der tatsächliche Datenbedarf der Akteure auf dem Markt für Mobilitätsdienste aus? Dies haben Caruso und das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering unter der Schirmherrschaft der CLEPA in einer Studie ermittelt.

  • Während moderne Elektrofahrzeuge ständig auf Schwachstellen getestet werden, bleiben einige ihrer wichtigsten Zubehörteile – etwa die Batterieladegeräte – oft ungeprüft. Experten von Kaspersky Lab haben herausgefunden, dass von einem großen Anbieter gelieferte Ladegeräte für Elektrofahrzeuge (Electronic Vehicles; EV) von außen kompromittierbare Schwachstellen aufweisen.

  • Künstliche Intelligenz (KI) wird unser Leben massiv verändern und sich zu einem der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren entwickeln. Der Prozess dazu hat längst begonnen. Umso spannender ist die Frage, wie die deutsche Automobilindustrie mit dieser Zukunftstechnologie umgeht und ob sie die Chancen erkennt. 

  • In der jüngeren Vergangenheit hat es einen Umbruch in der vernetzten Fahrzeugtechnik gegeben. Von schlüssellosen Remote-Systemen bis hin zu Smartphone-Anwendungen, die GPS-Navigation, Infotainment im Fahrzeug und mechanische On-Demand-Diagnose steuern, geht die Innovation in der Automobilindustrie weit über die mittlerweile allgegenwärtige Bluetooth-Konnektivität hinaus. Getrieben von sich ändernden Verbraucherprioritäten, hat die digitale Transformation des Automobils tiefgreifende Auswirkungen auf die Automobilhersteller sowie deren Partner und Zulieferer.

  • Immer mehr Automobil-Unternehmen führen neue Services ein – sei es, um neue Umsätze zu generieren, die Kundenbindung zu erhöhen oder auf geänderte Marktanforderungen zu reagieren. Dabei bekommen sie es häufig mit völlig neuen Geschäftsfeldern zu tun. Die Business Software der Unternehmen sollte diese schnell und flexibel unterstützen können.

  • NTT Security (Germany), das auf Sicherheit spezialisierte Unternehmen und „Security Center of Excellence“ der NTT Group, zeigt die Risiken auf, die durch die Digitalisierung des Autofahrens entstehen. Vor allem das Connected Car ist gravierenden Bedrohungen ausgesetzt.

  • Die Informationssicherheit der deutschen Firmen tritt seit letztem Jahr auf der Stelle und weist unverändert hohe Defizite auf. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt der Business Information Risk Index 2018 von CARMAO auf Basis einer Befragung von über 2.000 Führungskräften.