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Pauline Dornig

Pauline Dornig

Einführung von Cloud-ERP bedingt ein Umdenken der Unternehmen

Cloud-ERP

Die Vorteile einer Cloud-First-Strategie im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) sind weltweit überzeugend. Während Unternehmen in den USA und Asien den Übergang konsequent vollzogen haben, nahm Europa den Trend mit weniger Begeisterung auf. Der Umsatz auf dem Markt für Enterprise Resource Planning Software in Europa wird im Jahr 2023 voraussichtlich 11,01 Milliarden US-Dollar erreichen, verglichen mit 25,30 Milliarden US-Dollar in den USA. Obwohl die Migration in die Cloud einen immensen Wert darstellt, wird sie oft als Großprojekt betrachtet, das hochqualifizierte Berater und Entwickler erfordert. Damit die Einführung von Cloud-ERP an Fahrt gewinnt, muss ein Umdenken unter den Unternehmensleitern stattfinden.

Microsoft mit neuem Vorschlag in London für Activision-Deal

Activision Blizzard

Microsoft unternimmt einen neuen Anlauf, die Übernahme des Videospiele-Riesen Activision Blizzard bei britischen Wettbewerbshütern durchzubekommen. Zu dem neuen Plan gehört es, die Cloud-Gamingrechte für 15 Jahre an den Spielekonzern Ubisoft abzutreten, wie Microsoft am Dienstag mitteilte. Die britischen Wettbewerbshüter, die die letzte Hürde für den Megadeal sind, wollen die neuen Konditionen nun prüfen. Cloud-Gaming, bei dem die Spiele auf Servern im Netz laufen, war ihre größte Sorge bei der Übernahme.

Induktives Handy-Laden wird alltagstauglich

Smartphone laden

Forscher der Aalto Universität machen berührungsloses Laden von Smartphones und anderen elektronischen Geräten bald alltagstauglicher. Denn dank ihres neuen Verfahrens müssen die Devices nicht mehr präzise platziert werden, um eine induktive Ladung zu ermöglichen.

Beginn der Gamescom – Branche darf nicht auf Fördergeld-Plus hoffen

Gamescom

Zum Start der Computerspiel-Messe Gamescom muss die heimische Branche weiter um Fördergeld bangen. Denn nach einem Vorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums sollen im kommenden Jahr nur 48,7 Millionen Euro an Games-Firmen fließen und damit weniger als die 2023 vergebenen 70 Millionen. Die bisher für 2024 veranschlagten Mittel reichen wohl nur aus, um Ansprüche aus bereits genehmigten Anträgen zu bedienen - neue Förderanträge wären kommendes Jahr nicht möglich. Der Branchenverband Game hält 125 Millionen Euro für nötig, um die Nachfrage zu decken. Bundespolitiker reagieren nun aber zurückhaltend auf die Forderung nach mehr Geld.

Universal Music und Youtube kooperieren bei Künstlicher Intelligenz

Youtube

Der weltgrößte Musikkonzern Universal Music und Googles Videoplattform Youtube wollen beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Branche zusammenarbeiten. Youtube veröffentlichte am Montag Grundsätze für den Umgang mit der Technologie. Dazu gehört, dass man sie verantwortungsvoll erkunden und dabei die Interessen der Künstler schützen wolle. Als Teil der Partnerschaft sollen Musiker Zugang zu KI-Technologien erhalten und damit experimentieren können.

Chipentwickler Arm beantragt Börsengang in New York

Chip

Der Chipdesigner Arm, dessen Technologie in praktisch allen Smartphones steckt, macht seinen Börsengang offiziell. Das zum japanischen Technologiekonzern Softbank gehörende Unternehmen veröffentlichte am Montag seinen Börsenprospekt. Zum Volumen und Preis der Arm-Aktienplatzierung an der Technologiebörse Nasdaq gab es in dem Dokument zunächst keine Angaben. Es wird aber erwartet, dass es der größte Börsengang des Jahres in den USA wird.

Verschollene Medieninhalte in Tweets vor 2014 kommen wieder

X

Nachdem aus vielen vor 2014 veröffentlichten Tweets Fotos, Videos und Links verschwunden waren, hat die von Elon Musk gekaufte Plattform nun klargestellt: Es war nur ein Anzeigefehler. «Keine Bilder oder Daten gingen verloren», betonte der inzwischen von Twitter in X umbenannte Dienst am Montag (Ortszeit). Der Fehler sei inzwischen behoben worden. In den kommenden Tagen sollen alle Medieninhalte wieder zu sehen sein.

Autonome Mobilität: Hohe Akzeptanz für selbstfahrende Züge und Co.

autonomer Zug

Ein Zug ohne Lokführer? Ein Flugzeug ohne Pilotin? Oder ein Taxi ohne Fahrer? Warum nicht! Die Akzeptanz der Deutschen für autonome Mobilität ist hoch. Eine breite Mehrheit kann sich vorstellen, ein autonomes Transportmittel zu nutzen. Beschleunigen, Lenken, Bremsen oder Steuern erfolgen dann vollautomatisch. So sagen jeweils drei Viertel (74 Prozent), dass sie eine selbstfahrende U- oder S-Bahn beziehungsweise ein autonomes Taxi nutzen würden. Für 73 Prozent kommt die Mitfahrt in einem fahrerlosen Bus infrage.

Containern – die Evolution von Docker zu Istio

Container

Code wird geschrieben und auf unterschiedliche Weise zusammengefügt – so entstehen Softwareanwendungen. Diese Kompositionsfähigkeit spielt im Zeitalter des Cloud-Computings eine wichtige Rolle, in dem Applikationen schneller denn je entwickelt und veröffentlicht werden. Unternehmen setzen dafür auf Container, die alle Komponenten für die Ausführung einer Anwendung innerhalb eines Workflows umfassen. Dabei haben sich Container erst im letzten Jahrzehnt zu einer wirklich nützlichen Technologien entwickelt. Alessandro Chimera, Director of Digitalization Strategy bei TIBCO, einer Business Unit der Cloud Software Group, blickt auf die wichtigsten Entwicklungen zurück und sagt, was als nächstes kommt.

Mitarbeiterbeteiligung: Drei von vier Startups hoffen auf attraktivere Regeln

Start-Up

Am Erfolg des Unternehmens finanziell beteiligt werden – dieser Wunsch könnte für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Startups künftig in Erfüllung gehen. Wenn das Bundeskabinett morgen wie erwartet nach mehreren Verschiebungen das Zukunftsfinanzierungsgesetz verabschiedet, werden darin auch eine Reihe von Verbesserungen für die Mitarbeiterkapitalbeteiligung enthalten sein. Damit wird eine langjährige Forderung der Startup-Szene und des Bitkom erfüllt. Für drei Viertel (73 Prozent) der Startups wäre eine verbesserte Attraktivität von Mitarbeiterkapitalbeteiligungen hilfreich. Bislang beteiligen 4 von 10 (38 Prozent) Startups Beschäftigte am Unternehmen und 48 Prozent könnten sich das in der Zukunft vorstellen.

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