EU-Parlament legt Position zu Gesetz über künstliche Intelligenz fest

Update 14.06., 13:29 Uhr
Künstliche Intelligenz (KI) soll nach dem Willen des EU-Parlaments künftig strengeren Regeln unterworfen sein.

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Künstliche Intelligenz (KI) soll nach dem Willen des EU-Parlaments künftig strengeren Regeln unterworfen sein.

Proofpoint, ein Cybersecurity- und Compliance Unternehmen, hat seinen jährlichen „Human Factor“-Report veröffentlicht. Aus dem Bericht geht hervor, dass nach zwei Jahren pandemiebedingter Verwerfungen das vergangene Jahr weltweit für die Cyberkriminellen eine Rückkehr zur Normalität markierte. Nachdem die Corona-Unterstützungsprogramme nach und nach ausliefen, mussten die Angreifer neue Wege finden, um sich Einnahmequellen zu sichern. Dies taten sie, indem sie ihre Social-Engineering Fähigkeiten weiterentwickelten, ausgefeilte Angriffstechniken kommerzialisierten und kreativ nach neuen Möglichkeiten an unerwarteter Stelle suchten.

Der Facebook-Konzern Meta Platforms hat ein neues Modell Künstlicher Intelligenz der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das teilte das Unternehmen am Dienstag (Ortszeit) in einem Blogeintrag mit. Dieses Modell, das von Meta als «menschenähnlich» beschrieben wurde, soll vor allen die Generierung von Bildern verbessern. Bislang weisen KI-Bilder häufig Fehler auf und stellen beispielsweise oft Menschen mit zusätzlichen Fingern an der Hand dar.

GoTo und Ingram Micro unterstützen ab sofort Managed Service Provider (MSPs) in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Zugang zu GoTo Resolve über den Ingram Micro Cloud Marketplace. GoTo Resolve für MSPs ist die neueste Ergänzung der Suite von Kommunikations- und IT-Supportprodukten von GoTo, die auf diese Weise erhältlich sind.

Elektronische Rezepte (E-Rezepte) sollen nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach vom 1. Juli an möglich sein. Dazu ein Kommentar von Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Erst im November des vergangenen Jahres sorgte der Prototyp ChatGPT weltweit für Aufsehen, da folgte am 13. März 2023 mit GPT-4 auch schon sein Nachfolger. Die technischen Entwicklungen schreiten in rasantem Tempo voran und lösen dabei neben Faszination vor allem Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz aus. Besonders Medienschaffende haben in den letzten Jahren nur wenig Zutrauen zur KI gewonnen. Dabei handelt es sich hierbei vielmehr um ein smartes Arbeitstool, das die kreative Arbeit unterstützen kann. Naomi Owusu, CEO von Tickaroo, betont die Eigenverantwortung im Umgang mit künstlicher Intelligenz und erklärt, wie sie dabei helfen kann, wieder mehr Zeit für das Wesentliche zu finden.

Textroboter wie ChatGPT oder Bard, Bildgeneratoren wie Stable Diffusion und andere Programme der sogenannten generativen Künstlichen Intelligenz (GenAI) könnten weltweit für ein signifikantes zusätzliches Produktivitätswachstum sorgen. Das geht aus einer Studie des McKinsey Global Institute (MGI), dem volkswirtschaftlichen ThinkTank der Unternehmensberatung McKinsey & Company, hervor, die am Mittwoch in Düsseldorf veröffentlicht wurde.

Anfang März 2021 warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor der Sicherheitslücke Proxylogon bei Microsoft Exchange. Die Schwachstelle ermögliche es Tätern, auf den betroffenen Servern Daten abzugreifen oder weitere Schadsoftware zu installieren. Die Bedrohung sei als äußerst kritisch zu bewerten, dies mache ein sofortiges Handeln notwendig, warnte das BSI damals.

Die ITK-Vertriebsgenossenschaft kiwiko eG und der IT-Sicherheitshersteller ESET haben eine Technologiepartnerschaft besiegelt. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Präsenz beider Parteien im Channel weiter auszubauen und bestehende ESET-Vertriebspartner zu stärken, deren Projektunterstützung zu intensivieren und neue Partner zu gewinnen. Als erste gemeinsame Aktion hatte ESET mit der Keynote von Maik Wetzel zum Thema "Stand der Technik" die kiwiko Partnertagung am 3. Mai in Hamburg eröffnet.

Geschäftsstrategien sind der Kern von Innovationen. Zuallererst müssen Unternehmen eine strategische Vision entwickeln, um sich darauf aufbauend weiterzuentwickeln. Und dann gilt es, die Wunschvorstellung eines zukünftigen Geschäftsmodells mithilfe von modernen Technologien in die Tat umzusetzen. Wenn sie dabei das ideale Szenario einer Innovationskadenz für sich herausfinden, können sich Unternehmen völlig neu erfinden. Das klingt simpel, ist in der Regel aber ein langwieriger Prozess, der manchmal schon an der strategischen Vision scheitert.