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Pauline Dornig

Pauline Dornig

Zukunftsforscher: «KI wird den Menschen nie ersetzen»

KI, ChatGPT, Chatbot

Der Hamburger Zukunftsforscher Horst Opaschowski sieht in der Technologie der Künstlichen Intelligenz (KI) nicht in jedem Fall eine Bedrohung. Sie sei «aber ein Risikofaktor», sagte der 82-Jährige im Interview der Nachrichten-Agentur KNA. «KI wird den Menschen nie und nimmer ersetzen, allenfalls nur schwach kopieren können. Wohl wird sie vieles in der Gesellschaft zum Guten oder Schlechten verändern.

Alle Wege führen zur Digitalisierung

Weg

Die Multikrisen der letzten Jahre haben viele Unternehmen in eine Komplexitätsfalle manövriert. Um dieser zu entkommen, wollen sich zahlreiche Firmen anhaltend digitalisieren. Laut einer aktuellen Studie der 123C Digital Consulting GmbH möchten sie so zudem Kosten senken, Zeit effizienter nutzen und externe Interdependenzen etwa zu Lieferanten vereinfachen. Dabei kooperiert die Mehrheit mit Wettbewerbern, NGOs oder Verbänden. Die Zusammenarbeit reicht vom Wissenstransfer über Networking bis hin zum Versenden von Newslettern.

Anklage gegen Spähsoftware-Manager

Spionage, Malware, WIP26

Die Münchner Staatsanwaltschaft hat vier Manager des insolventen Spähsoftware-Herstellers FinFisher wegen illegalen Exports angeklagt. Sie sollen den Trojaner «FinSpy» unter vorsätzlicher Umgehung der EU-Exportkontrollen an den türkischen Geheimdienst MIT verkauft haben. Das teilte die Ermittlungsbehörde am Montag mit. Nun muss das Landgericht München I über die Zulassung der Anklage entscheiden.

Datenschutz-Bußgelder von insgesamt 2,7 Milliarden Euro in über 1.500 Fällen

DSGVO

 In den letzten fünf Jahren haben europäische Datenschutzbehörden die Sanktionsmöglichkeiten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) intensiv genutzt. Das zeigt die vierte Auflage des jährlichen Enforcement Tracker Reports, den die internationale Wirtschaftskanzlei CMS veröffentlicht hat. Weniger als zwei Monate nach Anwendbarkeit der DSGVO ab dem 25. Mai 2018, wurde in Portugal das erste Bußgeld unter dem neuen (nahezu) vollständig harmonisierten Datenschutzrecht verhängt: 400.000 Euro musste der Betreiber eines Krankenhauses wegen zu weitreichender Zugriffsmöglichkeiten auf Patientendaten zahlen.

Deutsche Telekom weist Kritik an Glasfaserausbau zurück

Telekom

Die Deutsche Telekom hat Kritik an ihren Glasfaserausbauplänen zurückgewiesen. «Wir bauen für unsere Kunden und die Menschen im Land, nicht gegen die Wettbewerber», teilte Unternehmenssprecherin Stefanie Halle mit. Das Unternehmen reagierte auf Kritik der schleswig-holsteinischen Wirtschaftsstaatssekretärin Julia Carstens (CDU) an der Verlegung eines zweiten Glasfasernetzes in Orten, wo es bereits eins gibt.

Den Überblick im Anbieterdschungel behalten

Cyber Security, NDR, Network Detection & Response

Unternehmen sehen sich mit einer wachsenden Gefahr für ihre Cybersicherheit konfrontiert und die Zahl der Angriffe wird weiter zunehmen. Die Folge: Nicht nur die Awareness bei den Kunden wächst, auch immer mehr Anbieter sehen ihre Chance. Inzwischen tummeln sich rund 7.000 Anbieter auf dem Cybersecurity-Markt – Tendenz steigend. Es wird erwartet, dass der Markt bis 2030 ein Volumen von ca. 470 Milliarden US-Dollar erreicht.

Fünf Jahre DS-GVO: Unternehmen sind weiterhin verunsichert

Datenschutz, DSGVO

Die europäische Datenschutz-Grundverordnung hemmt in großen Teilen der deutschen Wirtschaft Innovationen und wird als Hindernis für Wachstum und Wohlstand in der digitalen Welt wahrgenommen. 6 von 10 Unternehmen (62 Prozent) zögern bei der Datennutzung, weil sie Angst haben, gegen den Datenschutz zu verstoßen. Fast ebenso viele (60 Prozent) haben schon einmal Pläne für Innovationen gestoppt, weil datenschutzrechtliche Vorgaben oder Unsicherheiten sie dazu gezwungen haben.

Elektronik der Zukunft basiert auf Germanium

Elektronik

Germanen, ein zweidimensionales Material aus Germaniumatomen, soll die Mikroelektronik revolutionieren. Es wird den Stromverbrauch von Mikroprozessoren und anderen Bausteinen drastisch reduzieren. Forscher der Universität Twente (UT) haben die Eigenschaften des Materials, einen sogenannten topologischen Isolator, entdeckt und gaben ihm den Namen in Anlehnung an Graphen.

1,2 Milliarden Euro: Rekordstrafe gegen Facebook-Mutterkonzern Meta

Meta in Irland

Der Facebook-Konzern Meta hat wegen eines Verstoßes gegen die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eine Rekordstrafe in Höhe von 1,2 Milliarden Euro erhalten. Das teilte die irische Datenschutzbehörde DPC am Montag in Dublin mit. In dem Verfahren geht es um die Beteiligung von Facebook an der Massenüberwachung durch angloamerikanische Geheimdienste, die vor zehn Jahren vom US-Whistleblower Edward Snowden aufgedeckt wurde. Der österreichische Datenschutz-Aktivist Max Schrems brachte damals eine Beschwerde gegen Facebook ein.

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