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Pauline Dornig

Pauline Dornig

Vernetzte Kühlschränke und Autos: EU will bessere Nutzung von Daten

Data Analytics

Daten von modernen Autos, vernetzten Haushaltsgeräten und Industrieanlagen wie Windrädern sollen in Europa künftig besser genutzt werden. Unterhändler von EU-Staaten und Europaparlament einigten sich in der Nacht zum Mittwoch auf ein entsprechendes Datengesetz. Es soll rechtliche, wirtschaftliche und technische Fragen zum Zugang von Daten klären. Bislang ist häufig unklar, wer was mit den Daten tun darf, die bei der Nutzung einer Spülmaschine oder einer Industriemaschine mit Internetzugang entstehen. In anderen Fällen sehen die Verträge vor, dass alle Daten vom Hersteller genutzt werden dürfen.

Diese drei Faktoren sind für eine krisenresiliente Gesellschaft unverzichtbar​

Cyber Verteidigung

Krisen und kritische Ereignisse häufen sich und erfordern eine widerstandfähige Gesellschaft. Diese aufzubauen, ist auch ein erklärtes Ziel in der jüngst veröffentlichten Nationalen Sicherheitsstrategie der deutschen Bundesregierung. Mit der Formulierung guter Absichten alleine ist es jedoch nicht getan. Everbridge, Spezialist für Critical Event Management, erläutert, welche drei Faktoren entscheidend sind, um eine Gesellschaft widerstandsfähiger zu machen.​

Von einer SQL- auf eine NoSQL-Datenbank migrieren

SQL

Proprietäre, relationale Datenbanktechnologien waren lange der Standard. Durch die gestiegenen Anforderungen an die Verfügbarkeit und Skalierbarkeit gewinnen aber NoSQL-Datenbanken mit Open-Source-Technologie zunehmend an Bedeutung. Managed-Platform-Anbieter Instaclustr beschreibt ein mögliches Migrationsszenario von einer relationalen Datenbank auf Apache Cassandra.

Was eine Motorkontrollleuchte mit IT und Monitoring zu tun hat

360-Grad-Monitoring

Als wir dieses Jahr mit unserem Volkswagen Van ("Bulli") in den Sommerurlaub fuhren, leuchtete die Motorwarnleuchte auf. Leider waren es noch über 700 km bis zu unserem Ziel in Südfrankreich. Jeder hat so etwas schon erlebt, und jeder hat die gleichen Fragen: Was bedeutet das jetzt? Müssen wir anhalten? Wo finden wir in Frankreich eine Volkswagenwerkstatt, oder schaffen wir es überhaupt bis zum Ziel? Oder müssen wir sogar sofort anhalten? Und was hat eine Motorkontrollleuchte mit IT und Monitoring zu tun?

Generative KI darf kein reines Zukunftsthema sein

künstliche Intelligenz

Anwendungen wie ChatGPT und Google Bard geben einen Ausblick darauf, welches Potenzial in der KI-Technologie steckt. Gleichermaßen offenbaren sich die Risiken generativer KI. Experten sind alarmiert und fordern nun, die Entwicklung zukünftig strenger zu regulieren. Das ist jedoch viel zu langfristig gedacht.

Databricks unterzeichnet Vereinbarung zur Übernahme von MosaicML

Partnerschaft

Databricks, das Unternehmen für Daten und KI, gab heute bekannt, dass es eine endgültige Vereinbarung zur Übernahme von MosaicML, einer generativen KI-Plattform, getroffen hat. Gemeinsam wollen Databricks und MosaicML generative KI für jedes Unternehmen zugänglich machen und es ihnen ermöglichen, generative KI-Modelle mit ihren eigenen Daten zu erstellen, zu verwalten und zu sichern. Der Wert der Transaktion beläuft sich auf etwa 1,3 Milliarden US-Dollar, einschließlich der Einbehaltungspakete.

Die Vierte Industrielle Revolution muss abgesichert werden

Industrie 4.0

Der Begriff der „Vierten Industriellen Revolution“ oder „Industrie 4.0“ repräsentiert den gegenwärtigen technologischen Fortschritt in Fertigungs- und Produktionsprozessen. Er umfasst zum Beispiel die Integration von digitalen Technologien, Automatisierung, Artificial Intelligence (AI) und dem Internet of Things (IoT), um intelligente und vernetzte Systeme zu schaffen, die die Effizienz, Produktivität und Entscheidungsfindung in verschiedenen Branchen optimieren sollen. Die Vorzüge von Industrie 4.0 geht aber auch mit Risiken einher, wie OTORIO erläutert. Um diesen zu begegnen empfehlen die Experten für OT-Sicherheit einen professionellen Aktionsplan.

Streaming: Jeder dritte Amerikaner knausert

Streaming

38 Prozent der US-Amerikaner wollen die Anzahl ihrer Streaming-Dienste entweder kündigen oder einschränken, um Geld zu sparen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Medienplattform Plex. Verantwortlich dafür sind die anhaltend hohe Inflation, die steigenden Preise bei den Streaming-Abos sowie das Durchgreifen von Netflix beim Teilen von Abos außerhalb des eigenen Haushalts.

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