Rechenzentren: Strom wird knapp

Online-Shopping, Filme streamen und Künstliche Intelligenz: Der Bedarf an Rechenkapazität steigt immer weiter an.

Online-Shopping, Filme streamen und Künstliche Intelligenz: Der Bedarf an Rechenkapazität steigt immer weiter an.

Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz entwickelt sich weltweit sehr unterschiedlich.

Eine internationale Studie von Illumio zeigt ein zentrales Problem moderner IT-Sicherheit: Viele Organisationen sind zwar in der Lage, Angriffe zu erkennen, scheitern jedoch daran, diese schnell einzudämmen.

IT-Modernisierung wird oft als technische oder finanzielle Herausforderung gesehen. Doch die größte Hürde für Innovation ist weder das Budget, noch die Komplexität – es sind Neid, Bescheidenheit und Angst vorm Scheitern.

Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Geschäftsalltag. Mit ihrem Einsatz entstehen jedoch neue Haftungsfragen, auf die viele klassische Versicherungsmodelle bislang nicht ausgelegt sind.

Adlon treibt die strategische Neuausrichtung konsequent in Richtung IT-Sicherheit voran.

Die Absicherung von IT-Systemen steht zunehmend unter Zeitdruck. Sicherheitslücken entstehen täglich, während klassische Prüfmethoden oft zu langsam reagieren.

Zwischen KI-Euphorie und Ernüchterung: Der Markt für Unternehmens-IT steht an einem Scheideweg. Während die einen die sofortige Revolution versprechen, macht sich in vielen Vorstandsetagen Katerstimmung breit.

Künstliche Intelligenz (KI) ist meist bereits tief in die täglichen Prozesse von Unternehmen eingebettet. So sind Large-Language-Modells (LLMs) mittlerweile in den Bereichen Kundensupport, Analytik, Entwicklungsproduktivität und Know-how-Management weit verbreitet.

Nvidia-Chef Jensen Huang rechnet mit Bestellungen im Wert von mindestens einer Billion Dollar für aktuelle KI-Chipsysteme des Konzerns bis Ende 2027.