Digitale Datenflut im Gesundheitswesen

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen nimmt weiter zu, verspricht mehr Effizienz im Arbeitsalltag und bei der Kommunikation zwischen Einrichtungen und Patienten.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen nimmt weiter zu, verspricht mehr Effizienz im Arbeitsalltag und bei der Kommunikation zwischen Einrichtungen und Patienten.

Cyberkriminalität hat sich zum Ende des Jahres 2025 spürbar verändert. Statt technisch komplexer Angriffe setzen Täter zunehmend auf alltägliche digitale Handlungen. Ein Klick auf einen Link, das Scannen eines QR Codes oder die Bestätigung eines Codes reichen oft aus, um Betrug auszulösen.

Dell Technologies treibt den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter voran und erweitert die Dell AI Factory um neue Technologien von NVIDIA.

Hybrides Arbeiten ist längst Alltag. Mitarbeitende wechseln zwischen Büro, Homeoffice und mobilen Arbeitsplätzen, nutzen Cloud Anwendungen, Webdienste und zunehmend auch KI Werkzeuge. Damit verschiebt sich der Schwerpunkt der IT Sicherheit.

Die Vereinigten Staaten führen das weltweite Ranking bei Künstlicher Intelligenz deutlich an. Europa liegt auf dem zweiten Platz, knapp vor China, kann aber trotz starker wissenschaftlicher und industrieller Grundlagen nicht mit der wirtschaftlichen Dynamik der USA mithalten.

In vielen deutschen Büros laufen Projekte, die längst ihren ursprünglichen Zweck verloren haben. Sie werden nicht offiziell beendet, tauchen aber immer wieder auf, binden Zeit und Ressourcen und liefern kaum greifbare Ergebnisse.

Chinesische Online-Händler wie Temu, Shein oder AliExpress stehen bei Verbrauchern in Deutschland weiter hoch im Kurs. Jede 15. Bestellung wurde im vergangenen Jahr bei einer der großen Plattformen aus Asien gemacht, wie der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) mitteilte.

Die Digitalbranche in Deutschland kann sich von der allgemeinen Wirtschaftsflaute abkoppeln und wächst weiterhin kräftig.

Mobiles Arbeiten ist längst nicht mehr auf die Privatwirtschaft beschränkt. Auch in Behörden steigt der Bedarf an flexiblen Arbeitsformen. Einsatzkräfte, Verwaltungsmitarbeitende oder Beschäftigte im Außendienst müssen Informationen ortsunabhängig abrufen und bearbeiten können.

Eine Studie von Ricoh Europe zeigt, dass in deutschen Unternehmen ein deutlicher Widerspruch zwischen Wahrnehmung und Umsetzung besteht: Führungskräfte erkennen zwar die Belastung durch Verwaltungsaufgaben, doch Mitarbeitende verbringen weiterhin erhebliche Zeit mit Routineaufgaben, die keinen direkten Mehrwert schaffen.