Deutsche Führungskräfte uneinig über Verantwortung bei KI-Fehlern

Unternehmen investieren zunehmend in künstliche Intelligenz, doch bei der Frage nach Verantwortung und Kontrolle herrscht weiterhin Uneinigkeit.

Unternehmen investieren zunehmend in künstliche Intelligenz, doch bei der Frage nach Verantwortung und Kontrolle herrscht weiterhin Uneinigkeit.

Humanoide Roboter entwickeln sich zu einer möglichen Antwort auf den Fachkräftemangel in der Industrie, sind für einen flächendeckenden Einsatz aber noch nicht ausgereift.

Notebooks werden ersetzt, Smartphones ausgetauscht, Server migriert. Das IP-Telefon dagegen bleibt. In vielen Unternehmen verrichten dieselben Geräte über viele Jahre unauffällig ihren Dienst.

Deutsche Unternehmen behandeln Künstliche Intelligenz noch immer häufig als reines Technologiethema. Dabei verändert KI nicht nur die IT, sondern Prozesse, Rollen, Entscheidungswege und zunehmend auch das Geschäftsmodell.

Unternehmen versuchen zunehmend, ihre Darstellung in KI-Antworten zu beeinflussen. Doch zwischen legitimer digitaler Reputation und Manipulation verläuft eine Grenze, die auch regulatorisch wichtiger wird.

Wie Künstliche Intelligenz die Verarbeitung heterogener Daten im Stahlbau vereinfachen kann, steht beim Deutschen Stahlbautag 2026 im Mittelpunkt eines Beitrags von ams.Solution.

Der Streit um historische Daten der Schufa wird aller Voraussicht nach vor Gericht landen.

Deutschland verfügt über die ehrgeizigste Rechenzentren-Strategie Europas, zugleich jedoch über die komplexeste Regulierung.

Ransomware-Angriffe werden für deutsche Unternehmen offenbar etwas weniger teuer, wenn es allein um die Höhe der Lösegeldforderungen geht.

Am Donnerstag wird es laut: Beim bundesweiten Warntag werden auch in Rheinland-Pfalz Sirenen und Warn-Apps getestet.