KI-Kosten außer Kontrolle? Unternehmen müssen ihren Verbrauch messen

Künstliche Intelligenz ist fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Das treibt den Tokenverbrauch und damit die Kosten massiv nach oben.

Künstliche Intelligenz ist fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Das treibt den Tokenverbrauch und damit die Kosten massiv nach oben.

Auch wenn Deutschland die Umsetzungsfrist für die EU-Entgelttransparenzrichtlinie verpasst hat, sollten Unternehmen das Thema nicht auf die lange Bank schieben.

Im globalen Wettlauf um die Vorherrschaft bei Künstlicher Intelligenz hat der chinesische Tech-Riese Alibaba ein weiteres leistungsfähiges Modell veröffentlicht.

Wegen immer leistungsfähigerer KI-Modelle erwarten das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine verschärfte Bedrohungslage im Cyberraum.

Das kleine Fürstentum Liechtenstein zwischen der Schweiz und Österreich ist Opfer eines umfangreichen Cyberangriffs geworden.

Von der Arbeit mit KI-Agenten versprechen sich Unternehmen große Effizienzgewinne. Die erreicht man jedoch nur, wenn man die KI auf Kontextdaten zugreifen lässt.

Mit KI-Agenten hält eine neue Art Sicherheitsproblem Einzug in die Unternehmen.

Agenten sind der nächste bedeutende Meilenstein in der KI: Sie recherchieren, entscheiden und handeln weitgehend ohne Aufsicht.

Rund 1,3 Milliarden Menschen weltweit leben laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit einer signifikanten Behinderung – etwa körperlicher, sensorischer, kognitiver oder psychischer Art.

Jahrelang haben Unternehmen ihre Datenbanken wie Hochsicherheitstrakte behandelt. Zugriffsrechte wurden via Role-based Access Control (RBAC) fein säuberlich definiert und bis auf einzelne Datensätze heruntergebrochen.