Gehackte Berliner Daten: KI soll bei Risikobewertung helfen

Nach Ablauf des Ultimatums an den Berliner Senat haben Cyberkriminelle inzwischen Daten in riesigem Umfang im Darknet veröffentlicht.

Nach Ablauf des Ultimatums an den Berliner Senat haben Cyberkriminelle inzwischen Daten in riesigem Umfang im Darknet veröffentlicht.

Eine kritische Sicherheitslücke wird bekannt, erste Angriffe auf das System laufen. Normalerweise wäre die Reaktion klar: Update installieren, System prüfen, Betrieb fortsetzen.

Die Schwarz-Gruppe will in Dummerstorf bei Rostock ein neues Rechenzentrum errichten und dafür Milliarden investieren.

Australien will seine viel beachtete Regulierung sozialer Medien weiter verschärfen.

Agentische Sicherheit kann entscheidend dazu beitragen, strenge Melde- und Compliance-Fristen einzuhalten und gleichzeitig präzise Informationen über Sicherheitsvorfälle in IT-Systemen bereitzustellen.

KI-Agenten entwickeln und verändern Software zunehmend selbstständig und greifen dabei eigenständig auf Pakete, Plugins, Modelle und andere digitale Ressourcen zu.

Wie vertrauenswürdig ist diese oder jene Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI)? Das soll bald durch ein TÜV-Zertifikat erkennbar sein.

Die Bundesregierung reagiert mit eindringlichen Worten an Russland auf den gescheiterten Drohnen-Anschlag auf den Leipziger Flughafen und betont die Abwehrbereitschaft gegen sogenannte hybride Angriffe.

Die Suche nach einem Tatverdächtigen wegen versuchter Sabotage-Angriffe auf das deutsche Stromnetz ist trotz eines Großeinsatzes am Hambacher Forst nahe Köln bisher erfolglos geblieben.

Es ist von einem «echten Daten-Super-GAU», von einem Datenabfluss «von gravierendem Ausmaß» die Rede: Der Hackerangriff auf Teile der Berliner Verwaltung könnte viel weitreichendere Folgen haben als zunächst bekannt, weit über die Hauptstadt hinaus.