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KI und Frau

Die wissenschaftliche Studie zeigt, dass durch Automatisierungstechnologien ergänzte Organisationen über 33 Prozent mehr„menschlichere“ Arbeitsplätze verfügen und ihre Mitarbeiter über 31 Prozent produktiver sind.

  • Mehr „menschlichere“ Arbeitsplätze holen das Beste aus Automatisierungsinvestitionen heraus
  • Die Auswirkungen von RPA und KI auf die Leistung werden durch gleichzeitige Investitionen in Mitarbeiter verstärkt – die „Augmented Human Enterprise“
  • steigert Leistungen um 26 Prozent

Unternehmen die in Robotic Process Automation (RPA) oder künstliche Intelligenz (KI) investieren,erzielen höhere Leistungsrenditen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn sie sich gleichzeitig auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter fokussieren. Automatisierung am Arbeitsplatz macht diese Arbeitsumgebungen menschlicher – so das Ergebnis der Studie „The Augmented Human Enterprise“, die von Goldsmiths, University of London, im Auftrag von Automation Anywhere durchgeführt wurde.

Zur Forschungsmethodik gehörte:

  • Befragung von Führungskräften aus Großunternehmen in Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Indien und Japan.
  • Eine umfassende Untersuchung über die wissenschaftliche Literatur und bestehende Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen der Automatisierung auf den Arbeitsplatz.
  • Interviews mit führenden Experten für Automatisierung und künstliche Intelligenz. Dazu gehörten Technologen, CEOs, Wissenschaftler und Ingenieure.

Automation macht Arbeit menschlicher

Als Teil der Studie befragte das Wissenschaftler-Team Führungskräfte aus Unternehmen, inwieweit sie Mitarbeiter dabei unterstützen ihr Potenzial voll auszuschöpfen und ihren Arbeitsplatz menschlicher zu gestalten. Einfacher gesagt: Die machen ihre Arbeit „menschlicher“? Das Team untersuchte außerdem, ob die Implementierung von Automatisierungstechnologie – vor allem RPA und KI – sich positive oder negative auf diese menschliche Erfahrung auswirkt.

Das Ergebnis: Diese Technologien verstärken die menschliche Erfahrung und verstärken die Verbindung zwischen Lernen, Wachstum und Engagement der Mitarbeiter und der Unternehmensleistung:

  • Die Mitarbeiter sind zu 38 Prozent stärker engagiert als in Unternehmen, in denen keine KI- oder RPA-Anwendungen eingesetzt werden.
  • 70 Prozent der Befragten gaben an, dass die Implementierung dieser Technologien das Wohlbefinden der Teams verbessert hat.
  • 80 Prozent der Unternehmen, die KI und 78 Prozent der Organisationen, die RPA einsetzen, sagten, dass diese Technologien ihre Mitarbeiter von repetitiven Aktivitäten befreien.

Dies geschieht aber nicht von alleine, so die Forschungsergebnisse. Der dritte Punkt ist der Schlüssel, um zu verstehen, warum Automatisierung die Mitarbeiter bei ihrer Arbeit glücklicher macht. Es befreit sie von repetitiven Aufgaben, sie können sich somit auf kreative und strategische Arbeit konzentrieren – die Aufgaben, die ihnen am besten gefallen. Aber die Studieneregbnisse zeigen auch, dass dies nicht von selbst geschieht.

Das Ergebnis des Goldsmiths, University of London, Teams: Diese Vorteile realisieren sich nur, wenn ein Unternehmen die bewusste Entscheidung trifft, Automatisierung so eintzsetzen, dass sie den Arbeitsstil der Mitarbeiter unterstützen bzw. ergänzen. Nur dann verbessern sich die Fähigkeiter der Angestellten. Organisationen, die Wert auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter legen, schaffen ein Umfeld, in dem sie schnell neue Fähigkeiten erlernen können. Damit schöpfen sie die Vorteile und die Leistung der Automatisierung besser aus.

„Die gerade aufkeimende Autonomie digitaler Technologien verspricht einen evolutionären Sprung hinsichlich unserer Fähigkeit, als Mensch zu wachsen“, so Dr. Chris Brauer, Director of Innovation, Institute of Management Studies (IMS), Goldsmiths, University of London. „Das überhöhte Potenzial von künstlicher Intelligenz sorgt für endlose Schlagzeilen. Technologien wie RPA hingegen werden in vielen der produktivsten Unternehmen eingesetzt – Menschen und Bots arbeiten weltweit und in jedem Sektor zusammen. Die besten Fähigkeiten von Mitarbeitern werden durch Technologien ergänzt. So lassen sich Innovationen entwickeln – wenn Unternehmen es richtig angehen. Allerdings macht es in diesen frühen Tagen nicht jeder richtig.“

Menschlichere Arbeitsplätze holen das Beste auf RPA- und KI-Technologie-Investitionen heraus

Das Wissenschaftlerteam untersuchte auch den Zusammenhang zwischen Business-Leistung und Mitarbeiterausbau.

Investitionen in Automatisierungstechnologein allein führen zu ein gewissen Verbesserung der Business-Leistung. Gleichzeitig in die Mitarbeiter zu investieren und menschliche Arbeitsplätze zu entwickeln resultiert in einem deutlich höheren Leistungsschub als allein durch Technologie möglich wäre. Die Studie ergab, dass „augmented“ Organisationen

  • Eine um 28 Prozent höhere Gesamtleistung erreichen
  • Eine um 31 Prozent bessere Finanzleistung erzielen
  • Priorisieren strategische Ziele um 30 Prozent besser

Dies erklärt vielleicht, warum nur 56 Prozent der beiteiligten Führungskräfte sind der Meinung, dass ihre Mitarbeiter die RPA- und KI-Anwendungen bestmöglich nutzen.

Unternehmen, die in Technologien und Menschen investieren, sehen in drei Bereichen eindeutig bessere Ergebnisse: bei finanziellen Renditen, Innovation und der Unternehmenskultur.

„Denken Sie an die Atmung des menschlichen Körpers“, erklärt Mihir Shukla, CEO, Automation Anywhere. „Es ist ein komplexer und überlebenswichtiger Mechanismus, der automatisiert funktioniert. Unser Gehirn ist damit frei andere Dinge zu tun und zu steuern. Viele Unternehmen können nichts anderes als „atmen“. Es ist so wichtig, dass die Mitarbeiter sich nur darauf konzentieren können. Wenn aber diese Atmung innerhalb des Unternehmens automatisiert wird, können sie sich auf eine Reihe von kreativen und strategischen Themen und Chancen fokussieren. Dies ist vielleicht der Grund, warum diese Studie zeigt, das solche um Automation und KI erweiterte Organisationen wettbewerbsfähiger sind und menschlichere Arbeitsplätze haben.“

Weitere Informationen:

Der digitale Report gibt leitenden Angestellten deutscher Unternehmen eine Reihe von Empfehlungen.

Die vollständigen Studienergebnisse werden online in einem digitalen Bericht präsentiert. Dieser enthält drei spezifische Empfehlungen für Führungskräfte, die den Einsatz von RPA- und KI-Technologien in ihrem Unternehmen in Betracht ziehen – basierend auf den Forschungsergebnissen.

Über die Studie:

Die Studie begann mit einer detaillierten Untersuchung der akademischen und nicht-akademischen Literatur über Business Automation. Darüber hinaus führte das Team Interviews mit weltweit führenden Experten zum Thema. Dazu gehörten beispielsweise Zukunftsforscher Ben Hammersley und Fast Future CEO Rohit Talwar. Diese Erkenntnisse wurden anschließend quantitativ durch einen Fragebogen verifiziert. Die 400 befragten Entscheider waren in großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern in vier Ländern (Vereinigte Staaten, Großbritannien, Indien und Japan) und drei Branchen (Banken & Finanzen, Versicherungen, Fertigung) tätig. Zur Feldarbeit gehörten sowohl online als auch telefonisch geführte Interviews, die das unabhängige Institut Coleman Parkes durchführte.

Die Studie leitete Dr. Chris Brauer, Director of Innovation des Institute of Management Studies (IMS) bei Goldsmiths, University of London und Gründer des Centre for Creative and Social Technologies (CAST). Unterstützt wurde er von Dr. Jennifer Barth gemeinsam mit den Wissenschaftlern Forschern Cleary Ahern, Alexia Samara und dem wissenschaftlichen Assistenten Miguel Vieira Toro.

www.automationanywhere.com
 

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