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RankingFeature Fucking war gestern! ERP-Systeme dürfen nicht nur nach Funktionsumfang beurteilt werden – nur mit agilen Lösungen lässt sich der digitale Wandel beschreiten.

Aufgrund der Digitalisierung müssen Geschäftsprozesse stets an neue Anforderungen und Bedarfe angepasst werden. Um schneller, flexibler und nachhaltiger als der Wettbewerb zu agieren, müssen Unternehmen mehr aus ihren ERP-Systemen herausholen. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Umfrage der godesys AG. Der Mainzer Anbieter agiler ERP-Lösungen für den Mittelstand hat auf der Fachmesse IT & Business 2016 in Stuttgart nachgefragt und herausgefunden: Zwar ist über die Hälfte der befragten Unternehmen zufrieden mit dem Funktionsumfang ihres ERP-Systems. Doch nur 21 Prozent nutzen die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Funktionen auch vollumfänglich aus.

Nachgefragt

Ein weiteres Ergebnis der Befragung: Knapp die Hälfte der Interviewten setzt nur einen geringen Teil der ERP-Features ein. „Dabei bieten viele ERP-Lösungen viel mehr und können strategisch eingesetzt helfen, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern, indem beispielsweise Prozesse effizienter gestaltet, Workflows und Daten besser verzahnt und Entscheidungen mit Analysen untermauert werden“, berichtet Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG.

Ein leistungsstarkes und anwenderfreundliches ERP definiert sich nicht über besonders zahlreiche Funktionen. Viel wichtiger ist den Befragten die Anpassungsfähigkeit des Systems. Hier besteht laut Umfrage-Ergebnissen deutlicher Verbesserungsbedarf. Denn nur ein Viertel der Teilnehmer spricht seinem ERP-System Flexibilität zu – eine der wichtigsten Kriterien, um im digitalen Wandel mithalten zu können.

Die niedrige Skalierbarkeit vieler Systeme ist für mehr als ein Drittel der befragten Messebesucher ein Grund, warum sie mit ihrer ERP-Lösung unzufrieden sind. Gleiches gilt für die Ergonomie der Geschäftssoftware. Die einfache und intuitive Bedienung ist für viele Anwender ein wichtiges Thema. Diese Anforderung wird aktuell jedoch nur unzureichend umgesetzt: Nur neun Prozent der Befragten gaben an, dass ihr ERP eine gute Ergonomie bieten würde.

Zukunftsfähiges ERP zeichnet sich durch Agilität aus

Das ERP der Zukunft muss vor allem eins können: Stets neue Anforderungen adressieren. Das wünschen sich 33 Prozent der Interviewten. Neben dieser Anpassungsfähigkeit wünschen sich 29 Prozent der Befragten vor allem eine hohe Funktionalität. Auf Platz drei landet mit 15 Prozent eine gute Ergonomie. Dazu gehört auch, dass alle Anwender des ERP-Systems stets im Blick haben, welche Prozesse aktuell bearbeitet werden müssen. Mitarbeiter können so über das System lückenlos Informationen austauschen.

Was zeichnet ein zukunftsfähiges ERP aus?

„Wirtschaftlicher Erfolg hängt heute mehr denn je von einem zukunftsfähigen ERP ab – unabhängig von Branche und Unternehmensgröße. Dennoch setzen viele Firmen noch auf ineffiziente Lösungen und wählen ihr ERP auf Basis von Features aus“, erläutert Kühl und fügt hinzu: „Entscheidend ist jedoch, wie flexibel ein System tatsächlich ist. Der digitale Wandel und die damit verbundene Herausforderung, stets anpassungsfähig zu sein, machen den Einsatz eines modernen Systems umso wichtiger. Unsere Umfrageergebnisse zeigen, dass wir mit unserer agilen ERP-Software die richtige Strategie fahren und einen dringenden Bedarf auf Unternehmensseite adressieren.“

www.godesys.de
 

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