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Satelliten-Internet
SpaceX hat für neue Starlink-Abonnenten eine monatliche Gerätegebühr eingeführt. Gleichzeitig werden beim teuersten Tarif zwei Zusatzleistungen gestrichen.
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11 Milliarden Dollar
Internet als dem All ist ein schnell wachsendes Geschäft, in dem Amazon mit Elon Musks Starlink konkurrieren will. Jetzt versucht der Online-Handelsriese eine Abkürzung.
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Mobile World Congress
Echte Funklöcher gibt es nur wenige in Deutschland. Dumm gelaufen, wenn man trotzdem in einem landet. Damit das nicht mehr passiert, richten die Handynetzbetreiber ihren Blick nach oben.
Staatshilfe zahlt sich aus
Der Satellitenbetreiber Eutelsat hat seine Umsätze im ersten Halbjahr gesteigert und die Verluste deutlich reduziert. Der französische Staat setzt auf das Unternehmen als europäische Alternative zu SpaceX.
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Megakonstellation geplant
Elon Musks Raumfahrtunternehmen hat bei der US-Kommunikationsbehörde FCC Pläne für bis zu eine Million Satelliten eingereicht, die als orbitale Rechenzentren fungieren sollen. Die ambitionierte Vision: KI-Rechenleistung kostengünstig aus dem All bereitstellen.
Satelliteninfrastruktur
Die Bundeswehr plant den Aufbau einer eigenen Satellitenkonstellation zur Vernetzung ihrer Streitkräfte. Rheinmetall und OHB prüfen offenbar eine gemeinsame Bewerbung für das Milliardenprojekt, das als deutsche Alternative zu Starlink konzipiert ist.
Auf 480 Kilometer
Wegen zunehmender Sicherheitsrisiken im erdnahen Weltraum plant SpaceX für 2026 eine großangelegte Absenkung seiner Satelliten-Konstellation.
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30.06.2026
 - 01.07.2026
Berlin
02.07.2026
 - 02.07.2026
Stuttgart
02.07.2026
 - 05.07.2026
München
Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe
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Bremen, Home Office
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Berlin
infinit.cx GmbH
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