Rundumpaket
Die Deutsche Telekom bietet ab sofort Satelliteninternet über das Starlink-Netz von SpaceX für Geschäftskunden an.
Mobile World Congress
Echte Funklöcher gibt es nur wenige in Deutschland. Dumm gelaufen, wenn man trotzdem in einem landet. Damit das nicht mehr passiert, richten die Handynetzbetreiber ihren Blick nach oben.
Staatshilfe zahlt sich aus
Der Satellitenbetreiber Eutelsat hat seine Umsätze im ersten Halbjahr gesteigert und die Verluste deutlich reduziert. Der französische Staat setzt auf das Unternehmen als europäische Alternative zu SpaceX.
Megakonstellation geplant
Elon Musks Raumfahrtunternehmen hat bei der US-Kommunikationsbehörde FCC Pläne für bis zu eine Million Satelliten eingereicht, die als orbitale Rechenzentren fungieren sollen. Die ambitionierte Vision: KI-Rechenleistung kostengünstig aus dem All bereitstellen.
Satelliteninfrastruktur
Die Bundeswehr plant den Aufbau einer eigenen Satellitenkonstellation zur Vernetzung ihrer Streitkräfte. Rheinmetall und OHB prüfen offenbar eine gemeinsame Bewerbung für das Milliardenprojekt, das als deutsche Alternative zu Starlink konzipiert ist.
Auf 480 Kilometer
Wegen zunehmender Sicherheitsrisiken im erdnahen Weltraum plant SpaceX für 2026 eine großangelegte Absenkung seiner Satelliten-Konstellation.
75 bis 100 Satelliten
75 bis 100 Satelliten sollen Europas Sicherheit stärken. Es geht um Aufklärung, Überwachung und die Erfassung militärischer Ziele.
Umbennenung von Project Kuiper
Amazon hat seinem Satelliteninternet-Dienst einen neuen Markennamen gegeben: Das seit sieben Jahren unter dem Arbeitstitel „Project Kuiper“ laufende Vorhaben trägt ab sofort die Bezeichnung „Amazon Leo“.
Internet aus dem All
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland zeigt Interesse am Internet aus dem All. Warum dennoch nur wenige diesen Service nutzen und welche Rolle Anbieter aus den USA spielen.
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20. April 2026