Auf breiter Ebene wurden hybride und Online-Meetings in vielen Unternehmen Anfang der 2020er-Jahre zum festen Bestandteil des Unternehmensalltags: Die Corona-Pandemie machte diese Art der Zusammenarbeit zur Notwendigkeit, um trotz Social Distancing-Auflagen die Betriebskontinuität aufrechtzuerhalten.
Die psychologischen Auswirkungen permanenter Videokonferenzen auf Beschäftigte werden immer deutlicher. Das als "Zoom Fatigue" bekannte Phänomen beschäftigt zunehmend Arbeitspsychologen - und liefert nun überraschende Erkenntnisse über den Zusammenhang mit der eigenen Bildwahrnehmung am Bildschirm.
Mit Aufzeichnungen von Video-Besprechungen geht kein Wissen im Unternehmen mehr verloren. Vorausgesetzt, die enthaltenen Informationen werden einfach und schnell von allen Mitarbeitern gefunden. Das gelingt mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI).
Webinare und Online-Meetings sind in vielen Bereichen zu unverzichtbaren Mitteln der Wissensvermittlung und der Kommunikation geworden. Dies rückt auch den Schutz und die Sicherheit der persönlichen Daten und Informationen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer solcher digitaler Events in den Vordergrund.
Führungskräften obliegt der Anspruch, vieles gleichzeitig zu leisten. Neue Entwicklungen bei der Mitarbeiterführung sowie äußere Krisen und Umbrüche erschweren die Arbeit zusätzlich. Durch hybride Arbeitsmodelle gewinnen auch hybride Meetings immer mehr an Bedeutung. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, müssen Führungskräfte also in der Lage sein effiziente hybride Sitzungen zu veranstalten.
Das europäische Unternehmen ClickMeeting hat nach rund einem Jahr per Umfrage erneut einen genaueren Blick auf den Status quo beim Thema „Online-Etikette“ geworfen. Vor einem Jahr räumten 73 Prozent der Befragten ein, bei Online-Meetings nebenbei noch andere Dinge zu erledigen.
Online-Veranstaltungen und Webinare sind zu einem festen Bestandteil der neuen Realität geworden. Laut dem neuesten Report „State of Online Events“ von ClickMeeting wurden im vergangenen Jahr mehr als 1,9 Millionen Online-Events mit 26,6 Millionen Teilnehmern über die Plattform abgehalten.
Zum Jahresstart 2022 zeigt sich in den europäischen Ländern ein differenziertes Bild am Arbeitsplatz: Während in vielen Unternehmen die Angestellten wieder vermehrt vom Büro aus arbeiten, verbringen doch die meisten von ihnen zumindest noch einen Teil der Arbeitswoche im Homeoffice. Damit sind sie nach wie vor auf Videokonferenztechnologie angewiesen, um sich mit Kollegen auszutauschen und…