Zwischen Cyberrisiken und Datenschutzvorgaben
Die Reparatur defekter IT-Hardware ist längst kein rein technisches Thema mehr. In Zeiten zunehmender Cyberrisiken und strenger Datenschutzvorgaben spielt sie eine entscheidende Rolle für die Sicherheit sensibler Unternehmensdaten. Jeder physische Defekt birgt potenziell auch ein Sicherheitsrisiko.
VeRA
Mit nur einem Programm Zugang zu Millionen persönlichen Daten: Bei Kritikern löst der Polizei-Einsatz der Analyse-Software VeRA auch Sorge vor Missbrauch durch Beamte aus. Was dagegen helfen soll.
Datenschutzeinstellungen überprüfen
Während laut Kaspersky-Telemetrie 51 Prozent der Privatnutzer sowie knapp 60 Prozent der Unternehmen weltweit noch Windows 10 nutzen [1], endet kommende Woche nun der reguläre Support für das Betriebssystem.
Widersprechen möglich
Das Karrierenetzwerk LinkedIn erweitert seine KI-Fähigkeiten und greift dafür auf Nutzerdaten zurück. Je nach Region gelten unterschiedliche Datenschutzregeln. EU-Nutzer können widersprechen.
Mehr Aufwand als im Vorjahr
Datenschutz entwickelt sich für deutsche Unternehmen zunehmend zu einer Belastung. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie gaben nahezu alle befragten Firmen an, erheblichen Aufwand in diesem Bereich betreiben zu müssen.
10.000 Euro Schadenersatz pro Person
Verbraucherschützer fordern bis zu 10.000 Euro Schadenersatz pro Person wegen angeblich illegaler Datensammlung. Was steckt hinter den Vorwürfen, und wie reagiert der US-Konzern?
Bitkom
Um den Datenschutz einzuhalten, müssen deutsche Unternehmen viele Regeln beachten und die Zustimmung von Kundinnen und Kunden einholen. Die Regeln seien zu kompliziert, moniert der Branchenverband Bitkom.
Warum die Bedrohung schon heute beginnt
Während viele Unternehmen und Behörden den Umstieg auf quantensichere Verschlüsselung noch aufschieben, stellt sich eine entscheidende Frage: Was passiert mit den Daten, die bereits jetzt gesammelt, gestohlen und verschlüsselt abgelegt werden – lange bevor Quantencomputer im großen Stil einsatzfähig sind?
itsa 2025
ChatGPT, Gemini oder Claude: Mit Cloud‑basierten generativen KI‑Tools können Unternehmen effizienter, intelligenter und kreativer agieren. Die Kehrseite: Datenschutz, Modell‑ und Datenkontrolle sowie die Integrität sensibler Informationen sind gefährdet.
Schloz Wöllenstein Services GmbH & Co. KG
Chemnitz
Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung
München
WEPA Apothekenbedarf GmbH & Co KG
Hillscheid
Universitätsklinikum Düsseldorf Medical Services GmbH (UKM)
Düsseldorf
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8. April 2026