Der Netzwerk-Ausrüster Cisco greift nach einem Umsatzrückgang zum Abbau tausender Arbeitsplätze. Die weltweite Belegschaft werde um rund fünf Prozent verkleinert, teilte Cisco nach US-Börsenschluss am Mittwoch mit.
Der Netzwerk-Spezialist Cisco will per Übernahme zu einem der größten Software-Unternehmen weltweit aufsteigen. Konkret will sich Cisco für voraussichtlich 28 Milliarden US-Dollar (26,2 Mrd Euro) den Datenspezialisten Splunk einverleiben, wie beide Unternehmen am Donnerstag mitteilten.
Cisco hat bestätigt, dass die Ransomware-Gruppe Yanluowang in ihr Unternehmensnetzwerk eingedrungen ist; laut eigener Aussage wurden keine sensiblen Daten entwendet oder der Betrieb dadurch gestört.
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Die deutsche Wirtschaft steht dem IT-Anbieter Cisco zufolge in Sachen Digitalisierung besser da als oft angenommen. «Ich halte es für zu pessimistisch zu behaupten, wir hätten die Digitalisierung verschlafen. Wenn wir sie dermaßen verschlafen hätten, gäbe es viele deutsche Weltmarktführer nicht mehr», sagte Cisco-Deutschland-Chef Uwe Peter auf der Hannover

In zahlreichen Geräten führender Anbieter wie Cisco, DD-WRT oder Linksys finden sich Hardware-Bausteine von Broadcom. Diese enthalten deutliche Sicherheitslücken im Software Development Kit (SDK), berichtet das Security-Unternehmen IoT Inspector.

Der Hersteller Cisco veröffentlichte  Informationen zu einer Schwachstelle in der Cisco Enterprise NFV Infrastructure Software (NFVIS), welche es entfernten, nicht authentifizierten Angreifern ermöglicht, administrativen Zugriff auf einem betroffenen Gerät zu erhalten.

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