Behörden schlagen Alarm
Eine maximal bewertete Sicherheitslücke in Cisco-Netzwerkprodukten wird offenbar schon seit 2023 aktiv für Angriffe genutzt. Behörden mehrerer Länder fordern jetzt dringendes Handeln.
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Cisco steht kurz vor der Veröffentlichung eines eigenen Hypervisors, der als Alternative zu VMware für Nutzer der hauseigenen Kommunikationsanwendungen dienen soll.
Für 2 Mrd. US-Dollar
Der Netzwerkausrüster Cisco steht angeblich vor der Übernahme des israelischen Cybersecurity-Startups Axonius. Der Deal könnte dem Vernehmen nach rund 2 Milliarden US-Dollar umfassen. Doch Axonius dementierte eine Übernahme auf eine Medienanfrage.
Bereits ausgenutzte Lücken
Die US-Cybersicherheitsbehörde mahnt an: Kritische Lücken in Cisco-Netzwerkgeräten werden aktiv angegriffen. Viele Administratoren wiegen sich in falscher Sicherheit.
Übernahme
Cisco integriert Echtzeit-Übersetzungstechnologie in seine Collaboration-Software. Das 2023 gegründete Startup stellt seine Consumer-Anwendungen dafür ein.
Cyberspionage
Eine russische Cyberspionage-Einheit mit dem Namen Static Tundra greift seit Jahren gezielt Netzwerke an – und das mithilfe einer längst bekannten Sicherheitslücke in Cisco-Software.
Aber keine kritischen Daten
Nach einem Vishing-Angriff auf einen Mitarbeiter gelangten Cyberkriminelle an Registrierungsdaten von Cisco.com-Nutzern.
Chinesische Hacker im Visier
Die Cybersicherheitsbehörden Kanadas und der USA haben eine gemeinsame Warnung veröffentlicht: Eine chinesisch-staatlich unterstützte Hackergruppe mit dem Decknamen Salt Typhoon steht im Verdacht, gezielte Angriffe auf globale Telekommunikationsanbieter durchgeführt zu haben.
Vorhandene Cisco-Systeme zukunftsfähig machen
Cisco Room Kits, insbesondere das Cisco Webex DX80, etablierten sich als prestigeträchtige Hardware-Komponenten in der Unternehmenskommunikation und sind nach wie vor in zahlreichen Behörden, Konzernen und Konferenzräumen im Einsatz.
F.X. MEILLER Fahrzeug- und Maschinenfabrik GmbH & Co KG
München
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20. April 2026