Nur relativ wenige Menschen mit Bürojobs in Deutschland haben Angst, ihren Beruf durch Künstliche Intelligenz (KI) zu verlieren.
Führungskräfte Studie
Ein Drittel der Führungskräfte stimmt der Aussage zu, dass Mitarbeitende im Homeoffice arbeiten wollen, weil sie nicht gerne ins Büro kommen. Hauptgründe dafür sind lange Arbeitswege und ein schlechtes Arbeitsklima.
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In Deutschland sinkt der Bedarf an Büroflächen durch das vermehrte Home-Office von Mitarbeitern signifikant, zeigt eine Studie des ifo Instituts und des Immobilienberaters Colliers für Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf.
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Es war eine Nachricht mit Signalwirkung, als im vergangenen Sommer ausgerechnet der US-amerikanische Videotelefonie-Anbieter Zoom seine Beschäftigten wieder öfter ins Büro bestellte. Kaum ein anderes Unternehmen wird so sehr mit dem Wandel der Arbeitswelt hin zum Homeoffice in Verbindung gebracht.
„Wenn einer im Homeoffice arbeiten kann, ist er unwichtig“, verlautbarte unlängst der Unternehmer Wolfgang Grupp öffentlichkeitswirksam im Tagesspiegel. Auch sonst scheint sich das Arbeiten von zuhause, oder einem anderen Ort als dem Büro, auf dem Rückzug zu befinden.
Studie
Das Büro steht vor einem Comeback: Nicht nur rufen Großunternehmen wie Dell und Amazon ihre Mitarbeitenden zurück ins Büro, auch der neue Pleo Ausgabenreport zeigt: Deutsche Unternehmen geben mehr Geld für Büroausstattung, Arbeitsmittel und Bahnfahrten aus, um das Arbeiten im Unternehmen attraktiver zu machen. 
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Kommentar: Das Ende eines Wohlfühl-Booms
Wieso die Präsenzkultur ihre wohlverdiente Rückkehr feiern wird und warum Unternehmer dem Homeoffice den Kampf ansagen sollten, das erläutert Dirk Kreuter, Multiunternehmer und Spiegel-Bestseller-Autor.
Mitarbeiter, die öfter im Home-Office sitzen, legen in Bezug auf Bedrohungen der Cyber-Sicherheit ein größeres Gefahrenbewusstsein an den Tag als Kollegen, die die meiste Zeit im Büro arbeiten.
Im Schnitt müssten Arbeitgeber eine Einmalprämie in Höhe von 12.148 Dollar bezahlen, damit Beschäftigte wieder dauerhaft und ausschließlich im Büro arbeiten. Das zeigt eine Umfrage der Online-Marketing- und Content-Website Authority Hacker unter 3.000 Angestellten in den USA, die inzwischen nur noch vom Home-Office aus tätig sind.
Studie
Die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Software ChatGPT von OpenAI steigert die Produktivität von Angestellten im Büro um 40 Prozent – insbesondere beim Erstellen von Antwortschreiben, E-Mails, Angeboten und anderen Texten. Aber auch die Qualität der Texte nimmt zu. Unabhängige Bewerter registrieren hier eine Verbesserung um 18 Prozent, wie eine Untersuchung

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