Security-Awareness

Security Awareness ist im Wesentlichen eine Denkweise, ein Mindset. Es geht darum wie ein Endnutzer denkt und wie dieser sich selbst durch seinen Arbeitsalltag navigiert.

Dabei geht es primär um seine Einstellung zu Sicherheit und Bedrohungen bei der Arbeit und, bedingt durch die neue Arbeitswelt, auch zu Hause. Security Awareness ist aber vor allem eine Fähigkeit – etwas, das man lernen und mit der Zeit verbessern kann.

Die Sensibilisierung für Cybersicherheit ist ein fortlaufender Prozess, der im Idealfall mit der Schulung der Mitarbeiter über die grundlegenden Sicherheitsprinzipien und Bedrohungen beginnt und dann mit praktischen Schulungen und Übungen zum Sicherheitsbewusstsein fortgesetzt wird.

Ziel der Sensibilisierung der Mitarbeiter für Cybersicherheit ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiter befähigt fühlen, aktiv an ihrer eigenen Sicherheit mitzuwirken, anstatt hilflose Opfer von Cyberkriminalität zu sein.

Ein gut geplantes Programm zur Förderung des Sicherheitsbewusstseins beginnt mit einem klaren Verständnis der Bedrohungen, Ziele, Zielsetzungen, Zielgruppen und verfügbaren Ressourcen. Auch die Unternehmenskultur spielt hierbei eine wesentliche Rolle.

Viele Unternehmen sehen in Schulungen zum Bewusstsein für Cybersicherheit ein Mittel, um sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter das richtige Maß an Verständnis haben, um sich, ihre Kollegen und ihren Arbeitgeber zu schützen.

Weekend Special-Übersicht
Die zweite Ausgabe des Weekend Specials beschäftigt sich mit dem Faktor Mensch in der Cybersecurity, denn menschliches Versagen ist nach wie vor die größte Bedrohung für die Informationssicherheit von Unternehmen.
Die Phishing-Maschinerie läuft gerade wieder auf Hochtouren. Zum Jahreswechsel fordern angebliche Finanzdienstleister, Online-Händler oder auch diffuse HR-Abteilungen per E-Mail verstärkt dazu auf, die Identität zu bestätigen, Daten zu aktualisieren oder DSGVO-Bestimmungen zuzustimmen.
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Die Umsetzung von Security-Maßnahmen erschwert Arbeitsabläufe, erfordert von dem Benutzer zusätzliche Aktionen und ist generell meist nervig. Einzig und allein die Einsicht in die Notwendigkeit der Maßnahmen hält den Nutzer davon ab, sie einfach zu ignorieren. Aber wie können wir das erreichen? 
Es gibt eine Frage, die sich alle Unternehmen stellen müssen, wenn es um ihre E-Mail-Sicherheitslage geht: Wissen ihre Mitarbeiter, wie sie eine legitime Nachricht von einer E-Mail-Bedrohung unterscheiden können? Einige Unternehmen sind in der Lage, massiv in die Sicherheitsarchitektur zu investieren, aber viele nicht. Jedoch gibt es in jedem
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89 Prozent der Mitarbeiter in Unternehmen benötigen Cybersicherheitsschulungen. Etwa jeder Dritte Mitarbeiter kann dabei nicht ausreichend Wissen zum Umgang mit alltäglichen cybersicherheitsrelevanten Themen vorzeigen. Diese Ergebnisse gehen aus Analysen des Kaspersky Gamified Assessment Tool hervor.
Security Awareness stand lange Zeit im Schatten anderer eher technischer Themen, dabei sind Phishing-E-Mails seit Jahren eine der wichtigsten Hacking-Methoden und zielen auf Menschen ab, nicht auf die Technik um ihn herum. In den letzten Jahren hat sich dieses Nischen-Dasein in der Nische Cybersecurity jedoch grundlegend verändert.
Um Unternehmen vor Cyber-Bedrohungen zu schützen, ist es unerlässlich, Endnutzer zu schulen, damit sie Sicherheitsrisiken verstehen und begrenzen können. Während diese Schulungen traditionell aus jährlichen Diashow-gestützten Vorträgen bestanden, suchen viele Organisationen mittlerweile nach einer besseren Möglichkeit, ihre Angestellten zu schulen – und bessere reale Sicherheitsergebnisse zu erzielen.
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