Rückblick Dezember 2017: Zwischen Terminen & Vorweihnachtsstress

Update Storage-Rückblick: Anfang Dezember stehen traditionell mehr Termine an, bevor die Weihnachtspause beginnt. Für die Redaktion standen damit auch Besuche auf dem Christkindlmarkt an. Leider ereilte uns eine böse Männergrippe. Die Tage vor und nach Weihnachten waren vor allem von administrativen Tätigkeiten gezeichnet. Unter anderem verlegten wir unser »Headquarter« vom Schliersee nach München.

Herzlichen Dank für die Weihnachtskarten und -geschenke.Herzlichen Dank für die Weihnachtskarten und -geschenke.

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Vielen Dank für die zum Teil sehr persönlichen, Weihnachtskarten. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Ganz herzlichen Dank auch an Frau Katja Schmalen, die mich im Namen von IDC mit Süßem bedacht hat und an den Herrn Dr. Ulrich Kampffmeyer von Project Consult. Der Uli hat mich mit einem exklusiven Fläschchen Single Malt Whisky beschenkt. *Grins*

KW 52: Wenig Fachliches, viel Administratives

In der Woche zwischen Weihnachten und Silvester ist zugegeben nicht mehr viel passiert. Letztendlich hat es nur noch zu einem Beitrag gereicht. Wobei ich persönlich das Interview mit dem Jens Leischner vom sanboard spannend finde. Er erklärt mir das Konzept und die Ziele des Sanboard Summit am 17./18. Mai. Über diese Veranstaltung werden wir kontinuierlich berichten. Ich hoffe wirklich, dass die Konferenz vom Publikum – also von Ihnen – angenommen wird. Wir beschweren uns ja alle gerne, dass ansonsten zu viel Hersteller-Blabla zu hören ist, wenn nun jemand eine Veranstaltung aufzieht, die wirklich anders ist, sollten wir das unterstützen. Daher, lest das Interview und/oder hört den Podcast dazu.

Ansonsten lasse ich das Jahr vor allem mit Planungen und Buchhaltung ausklingen. Auch die Statistik kommt nicht zu kurz. Und ich müsste dringend das Büro aufräumen. Sehr dringend. Vielleicht im neuen Jahr…

Ich bedanke mich für Ihren Zuspruch und dass Sie uns immer wieder beehren. Bleiben Sie uns auch im neuen Jahr gewogen. Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes, erfolgreiches und fröhliches neues Jahr.

KW 51: Die speicherguide.de GbR zieht nach München

Servus Schliersee, Bahnhofstr. 8...Servus Schliersee, Bahnhofstr. 8…Meine Vorweihnachtswoche war nochmal vollgepackt mit Terminen. Allerdings mit der Sorte, die man gerne vor sich herschiebt. Auf meine persönliche Vorsorgeuntersuchung gehe ich mal nicht näher ein. Die meiste Zeit ging für die Ummeldung der speicherguide.de GbR drauf. Unseren bisherigen Hauptsitz am Schliersee mussten wir leider aufgeben. Ab-, Um- und Anmeldungen müssen persönlich vorgenommen werden. Das heißt, auf an den Schliersee. In rund einer Stunde ging es mit der Bayerischen Oberland Bahn (BoB) von München/Harras raus aufs verschneite Land. Der Behördengang wird direkt im Rathaus erledigt. Dort ist es echt gemütlich, mit einem ursprünglichen Charme. Zum Teil kümmerten sich drei Leute um mich, dies kennen wir von Münchner Ämtern eher nicht so. Da ich sofort drangekommen bin, ging es knapp eine Stunde später mit der nächsten BoB zurück, inklusive Spaziergang durch den Ort.

Wer selbst einmal eine GbR ummelden muss: Wir mussten uns zuerst am Schliersee abmelden. Gebraucht habe ich dazu eine Vollmacht mit Ausweißkopie aller Partner bzw. Bertis Sterbeurkunde. Der Service kostet 16 Euro. Mit der Abmeldung geht es dann ins Münchener Gewerbeamt in der Poccistraße. Anmeldungen sind nur dort möglich. Ich hatte mein Glück zuerst in Pasing versucht, da gehen aber nur Um- und Abmeldungen. Zum Glück war auch dort kurz vor Weihnachten nicht allzu viel los. Die Wartezeit hat gerade zum Ausfüllen des Anmeldeformulars gereicht. Wie ich noch lernen durfte, benötigt man für jeden Partner ein eigenes (zu je 47 Euro). Eigentlich hat der Münchener Kollege zwar Zugriff auf den Eintrag der Schlierseer, muss aber trotzdem nochmal alles neu eintippen. Soviel zur Digitalisierung in Bayern…

Jedenfalls ist speicherguide.de nun ab sofort eine Münchener GbR. Das Schlimme daran: Der Steuersatz am Schliersee war deutlich attraktiver.

KW 50: Redaktion survived böse Männergrippe

Karl FröhlichKarl FröhlichBeim Glühwein letzte Woche habe ich vermutlich den Grundstein für eine Erkältung gelegt. Am Wochenende fing es an und war dann nicht mehr zu stoppen. Daher war von meiner Seite mehr oder weniger nur Dienst nach Vorschrift möglich. Ich war schon lange nicht mehr erkältet und vermutlich einfach mal wieder fällig. Böse Männergrippe und so… Dadurch habe ich allerdings unter anderem eine NetApp-Veranstaltung verpasst. Das ist mir echt unangenehm. Insider wissen warum.

Erwähnenswert ist ein Interview, welches der Kollege Michael Hülskötter für uns geführt hat. Er sprach mit Olaf Tenti, seines Zeichens externer Datenschutzbeauftragter, über die nahende Datenschutz-Grundverordnung. Die Klickzahlen zeigen uns, dass dieser Beitrag auf großes Interesse stößt. Das Interview ist übrigens auch im aktuellen Storage-Magazin, für alle, die ein schönes Layout bevorzugen.

KW 49: Termine, Termine, Termine

Der Dezember beginnt direkt mit einer Pressekonferenz von IDC. Die Marktforscher stellen ihre Studie Next Generation Data Center Trends in Deutschland 2018 vor. Eine interessante Veranstaltung mit einem namhaft besetzten Podium. Der Artikel ist leider noch nicht fertig.

In der ersten Dezemberwoche ging es für mich es zuerst zu Dell EMC und seinen neuen hyperkonvergenten Infrastruktur-Lösungen (HCI). Neben einigen Verbesserungen basieren die Systeme nun auch auf den PowerEdge-Servern der 14. Generation.

Karl mit Ariane Rüdiger und Stefan Girschner (von hinten). Bildcredit: Kerstin Sturm, Touchdown PRKarl mit Ariane Rüdiger und Stefan Girschner (von hinten).Am Abend ging es auf den Haidhauser-Weihnachtsmarkt. Touchdown PR lädt hier fast schon traditionell zusammen mit seinen Kunden zum Glühweinumtrunk. Hier herrscht immer ein großes Hallo mit allen möglichen Kollegen und Weggefährten. Ein schöner Event.

Karl beim Glühwein mit den Acronis-Ladys Anna Peschel und Ulrike RießKarl beim Glühwein mit den Acronis-Ladys Anna Peschel und Ulrike RießDer gleiche Weihnachtsmarkt war auch am folgenden Tag mein Ziel. Diesmal auf Einladung von Acronis, nur diesmal an einen anderen Glühweinstand. War ebenfalls ein schönes Treffen, leider hatte ich wegen einer privaten Verpflichtung nicht viel Zeit.

Als Freitzeit-Foodblogger muss ich es einfach loswerden: Zuerst denkst Du Dir, ui toll Christkindlmarkt. Die Menschmassen sind aber immer weniger das meinige. Bei Touchdown standen wir auf einer Veranda, da hatte ich einen super Platz. Aber das Gedränge in den Gassen ist schon übel. Und den normalen Glühwein kann ich eigentlich nur als Zuckerwasser bezeichnen. Aber es war lustig, daher bitte nicht als Kritik verstehen.

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