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Einheitliche Observability

Dynatrace stärkt Multi-Cloud-Observability

Auf der diesjährigen Perform-Konferenz hat Dynatrace neue cloud-native Integrationen für AWS, Microsoft Azure und Google Cloud vorgestellt.

Dynatrace stärkt Multi-Cloud-Observability

Ziel ist es, Unternehmen beim Management wachsender Multi-Cloud-Architekturen und datenintensiver KI-Workloads zu unterstützen.

Mit den neuen Erweiterungen erhalten Teams eine einheitliche Sicht auf alle Cloud-Umgebungen. Dadurch sollen Probleme schneller erkannt, Risiken für die End-User-Experience reduziert und Performance sowie Kosten effizient gesteuert werden. Unterstützt werden die Funktionen durch den Unified Data Lakehouse Grail, den Echtzeit-Abhängigkeitsgraphen Dynatrace Smartscape und die Analysefähigkeiten von Dynatrace Intelligence.

Mehr Transparenz und automatisierte Kontrolle

Die Kernverbesserungen konzentrieren sich auf vier Bereiche:

  • Umfassende Sichtbarkeit: Erweiterte Telemetrie und Metadaten liefern detaillierte Einblicke in den Zustand und das Verhalten cloud-nativer Anwendungen.
  • Frühzeitige Risikoerkennung: Health Indicators, Warning Signals und anpassbare Alerts machen potenzielle Probleme sichtbar, bevor sie den Betrieb stören.
  • Automatisierte Problemlösung: Integrierte Automatisierung reduziert manuellen Aufwand, indem Probleme sofort behoben werden – unabhängig von der Cloud-Plattform.
  • Kontinuierliche Optimierung: Ressourcen werden fortlaufend bewertet, um Performance und Kosteneffizienz über alle Cloud-Umgebungen zu verbessern.
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Effizienz in Multi-Cloud-Umgebungen

Die Integration soll es Unternehmen ermöglichen, ihre Cloud-Infrastrukturen effizienter zu betreiben und gleichzeitig operative Risiken zu reduzieren. Die Kombination aus Transparenz, Automatisierung und KI-gestützter Analyse soll zudem Plattform-Teams helfen, mehr Innovation bei geringerem Aufwand umzusetzen.

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