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Vernetzung

Wie bleiben Sie mit Familie und Freunden verbunden, obwohl Sie sich nicht treffen können? Oder es in Zeiten von Corona lieber nicht möchten, um sich und Ihre Lieben zu schützen? Wie erledigen Sie Ihre Einkäufe, ohne die eigenen vier Wände zu verlassen? Ganz klar: über das Internet.

Umso wichtiger, dass Internet und WLAN stabil laufen. Höchste Zeit für den digitalen Durchblick in den eigenen vier Wänden. Diese Tipps helfen Ihnen dabei.

Internet und WLAN zuhause planen und einrichten 

Der gewählte Festnetz- bzw. Internettarif sollte zum eigenen Nutzungsverhalten passen. Es gilt die Faustregel: Videotelefonie wie Skype, Facetime und Zoom oder Videos und Filme anschauen mit Netflix, Amazon Prime oder MagentaTV erfordern mehr Datenvolumen als nur E-Mails verschicken und im Internet einkaufen. Fürs Fernsehen via Internet benötigt man zum Beispiel eine Bandbreite von mindestens 16 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) zum Herunterladen der Daten (Download). Auch, wenn mehrere Personen in einem Haushalt gleichzeitig dasselbe WLAN nutzen, ist deutlich mehr Bandbreite gefragt. 

Tipp 1: Wählen Sie den Tarif, der zu Ihnen passt!

Überlegen Sie sich, welcher Tarif und welches Gerät zu Ihnen passen und wieviel Unterstützung Sie in Anspruch nehmen wollen. Wenn Sie sich unsicher sind, können Sie sich bei jedem Anbieter telefonisch informieren. 

Internet und WLAN zu Hause verbessern

Auch diejenigen, die bereits online sind, sollten ihren Internetanschluss überprüfen. Das kann sich lohnen! Die Netzbetreiber bauen kontinuierlich ihre Netze aus. Häufig ist am eigenen Anschluss mittlerweile eine höhere Bandbreite verfügbar. Dadurch bauen sich Webseiten schneller auf, Filme ruckeln nicht mehr und es können mehrere Nutzer gleichzeitig surfen, E-Mails schreiben, videotelefonieren, usw. 

Tipp 2: Überprüfen Sie die Geschwindigkeit!

Kunden können jederzeit einsehen, welche Geschwindigkeit tatsächlich an ihrem Anschluss möglich ist – aktuell oder demnächst. Wenn gewünscht, ändern sie ihren Tarif und profitieren von höherer Bandbreite. 

Die WLAN-Bremse lösen

Ist der passende Tarif gefunden, kommt der WLAN-Router ins Spiel. Er ist die Empfangsstation für die Internetsignale. Vom Router werden die Signale weitergeleitet und als WLAN ohne Kabel in die Wohnung weiterverteilt. Diese Weiterverteilung der Signale wird „Heimvernetzung“ genannt.  Nach Einrichtung des Routers muss eine Verbindung mit dem eigenen Computer, Tablet-PC, Fernseher oder anderen internetfähigen Geräten hergestellt werden. Für ein stabiles WLAN ist das A und O der Standort des Routers. Seine Funksignale reichen stabil maximal zwanzig Meter weit. Das heißt, je näher die Geräte am Router stehen, desto besser klappt die Datenübertragung. Hindernisse wie dicke Zwischenwände, Fußbodenheizungen oder schwere Möbel bremsen das Signal. Aber auch elektronische Geräte können „dazwischenfunken“ wie z.B. Mikrowellen, Babyphone oder veraltete Fernseher.

Tipp 3: Wählen Sie den richtigen Standort für den Router! 

Er sollte möglichst zentral und in leicht erhöhter Position stehen. Am besten ohne Hindernisse zwischen Router und den WLAN-fähigen Geräten, wie z.B. dem Computer.

Für ein stabiles Heimnetzwerk sorgen – vom Keller bis unters Dach

Ein Highspeed-Anschluss und eine gute Position des Routers garantieren noch kein schnelles und zuverlässiges Internet zuhause. Oft liegen die Tücken in den eigenen vier Wänden. Früher gab es ein oder zwei Computer, die per Kabel ans Internet angeschlossen waren. Heute sind es häufig mehrere Geräte, die kabellos das Internet nutzen, wie z.B. Smartphones, Tablets oder internetfähige Fernseher. Dazu kommen vielleicht noch andere hilfreiche Dinge im Haus. Das sind große Anforderungen an ein Heimnetzwerk. Wenn es zu einer Störung kommt, liegt es oft daran, dass das Heimnetzwerk nicht richtig eingerichtet ist. Ein Servicetechniker kommt auf Wunsch zu Ihnen nach Hause, um in der gesamten Wohnung für optimalen Empfang zu sorgen und jeden Winkel mit WLAN „auszuleuchten“.

Tipp 4: Nutzen Sie die Hilfsangebote!

Sie müssen Ihren Internetanschluss nicht selbst einrichten. Die Expert*innen können Ihnen telefonisch helfen und sich auf Ihren Rechner aufschalten. Viele Störungen können so schon per Fernwartung behoben werden. Und bei Bedarf kommt der oder die Techniker*in auch zu Ihnen nach Hause.

Zuhause sicher und geschützt – auch in Zeiten von Corona

Gut zu wissen: Sollte ein Hausbesuch erforderlich sein, um etwas am Anschluss oder dem Heimnetzwerk zu richten, werden alle Abstands- und Hygieneregeln eingehalten. 

Tipp 5: Schaffen Sie sichere Voraussetzungen für den Termin!

Schützen Sie Ihre Gesundheit und die des oder der Servicetechniker*in. 

Hilfe zur Selbsthilfe: Das geballte Wissen aus Expertengruppen nutzen 

Es gibt im Internet viele Foren, die nützliche Tipps und Hilfe bieten. 

www.telekom.com

 


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