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CEO

Unternehmen geben ihren CEOs im Schnitt drei Prozent mehr Macht, wenn diese besonders viel Glück haben. Dadurch sind äußere Einflusse auf Unternehmen, die außerhalb der Kontrolle von Firmenchefs liegen, wichtig für deren Autorität, wie eine Studie der University of North Carolina at Chapel Hill belegt.

"Macht als Belohnung für Glück kommt vor allem bei Unternehmen mit schwächerer Führung vor. Sie weisen Mängel bei der Struktur des Aufsichtsrats und der Inhaberschaft auf. CEOs genießen hier einen gewissen Schutz vor Pech und erhalten bei Glück sämtliche Belohnungen", merkt Studienautor Turk Al Sabah an.

Für die Studie haben die Forscher Daten von 3.873 CEOs aus 2.305 Firmen zwischen 1996 und 2018 untersucht. Die Daten beziehen sich auf individuelle Geschäftsjahre der Führungskräfte. Um deren Glück zu ermitteln, hat das Team die Kursgewinne der Unternehmen und den Einfluss äußerer Faktoren darauf analysiert. Die Macht der Firmenchefs ergibt sich daraus, ob sie mehrere Positionen innerhalb des Konzerns innehaben oder Miteigentümer sind.

Einfluss über Vorstand hinweg

Laut der Analyse hat Glück einen Einfluss auf die Macht von CEOs. Sie haben bei günstigen äußeren Bedingungen um drei Prozent mehr Einfluss. Sie können deutlich eher wichtige Entscheidungen treffen, selbst wenn der Vorstand ihnen dabei widerspricht. Pech hat allerdings nicht den gegenteiligen Effekt. Denn viele CEOs werden selten für schlechte Ergebnisse, an denen sie keine Schuld tragen, bestraft.

www.pressetext.com


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