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Zumindest im Bereich Finanzberatung dürften Roboter Menschen nicht so schnell die Jobs wegnehmen. Denn die Kunden schätzen die persönliche Beratung, so das Ergebnis einer Umfrage von Million Dollar Round Table (MDRT), einem Verband für Versicherungs- und Finanzberater.

Zwar erwarten bestehende wie potenzielle Kunden, dass Berater moderne Technologien nutzen - doch 88 Prozent der Amerikaner sind der Ansicht, dass diese Berater zwar unterstützen, aber nicht ersetzen sollten.

Kernfaktor Mensch

Harris Poll hat für MDRT 2.008 erwachsene US-Einwohner, davon gut ein Drittel Kunden von Finanzberatern, zu ihren Ansichten über Finanzberatung befragt. Ergebnis: 95 Prozent der Amerikaner erwarten, dass Berater technisch kompetent sind und für etwa genauso viele ist klar, dass in der Beratung moderne technische Hilfsmittel zum Einsatz kommen müssen. Doch sieht eine klare Mehrheit Technologie nur in der Rolle des Hilfsmittels. 85 Prozent bevorzugen explizit einen menschlichen Berater. Dagegen sind ganze fünf Prozent der Ansicht, dass Finanzplanung ausschließlich durch Tech-Tools erfolgen sollte.

"Wenngleich Robo-Berater in der Finanzberatungsbranche weit verbreitet sind, ist es wichtig, klarzustellen, dass die Mehrheit der Kunden immer noch menschliche Interaktion und Kommunikation bevorzugen", betont MDRT-Präsident Ross Vanderwolf. Der Umfrage zufolge sind die Hauptvorteile eines menschlichen Beraters erstens die Chance, eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen (65 Prozent), zweitens die menschliche Interaktion (58 Prozent) sowie drittens die einfache Kommunikation (52 Prozent). Knapp die Hälfte der Befragten gibt aber an, dass ihrer Ansicht nach Roboter das Risiko menschlichen Versagens reduzieren.

Tech-affine Millennials

Die Umfrage unterstreicht aber auch, dass die Akzeptanz von Robo-Beratung eine des Alters ist. Unter den befragten Millennials (18 bis 34 Jahre) würden immerhin 52 Prozent darauf vertrauen, dass ein Roboter ihre Finanzen effektiv managen kann. Die Anzahl derer, die es für möglich halten, dass Roboter menschliche Berater komplett ersetzen, ist bei jungen Menschen mit 38 Prozent auch mehr als doppelt so hoch wie in der Generation 45 plus. Finanzberater, die auch Millennials ansprechen wollen, täten also gut daran, deren Anforderungen zu verstehen. Diese umfassen insbesondere Internet-Plattformen zur Terminvereinbarung (84 Prozent) sowie für virtuelle Meetings (78 Prozent).

www.pressetext.com
 

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