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Crealogix übernimmt die Artificial Intelligence (AI)-Technologie von Koemei. Die Lösung des Schweizer Startups und Spin-offs des Forschungsinstituts IDIAP (Partner der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne EPFL) ermöglicht dank Machine Learning die automatisierte Umsetzung von Audio- und Videoinhalten in Textdaten für Analytics und die Optimierung. 

Dadurch erleichtert sie insbesondere die Verwertung multimedialer Inhalte. Datenkategorien, die in Zukunft massiv wachsen und deren Analyse heute bei Unternehmen noch stark vernachlässigt werden, können so effizient genutzt werden. Eine umfangreiche Konzeptsuche sowie Benutzungsanalytics vereinfachen das Handling zusätzlich. Der Digital Banking und Digital Learning Spezialist ergänzt mit diesen innovativen AI-Funktionen sein bestehendes digitales Produkteportfolio.

Koemei entwickelte eine skalierbare Plattform im Umgang mit grossen multimedia Datensätzen, zur medienübergreifenden Suche und Analytics von Audio- und Videoinhalten. Ab Herbst 2017 wird die Technologie die Produktepalette des Anbieters für Digital Banking und Digital Learning Services bereichern. Mit dieser Integration können die ständig wachsenden Datenmengen für die Benutzer schnell verwendbar gemacht werden. Urs Widmer, CEO Digital Learning bei Crealogix: «Wir sind begeistert, dass wir die marktführende Plattform von Koemei erwerben konnten. Kombiniert mit unseren Digital Banking und Digital Learning Produkten, verhilft diese neue Technologie unseren Kunden zu Mehrwert und Wettbewerbsvorteilen.»

Die Lösung von Koemei erreicht eine der weltweit besten Erkennungsqualitäten bei der Inhaltsanalyse von Audibles, Podcasts und Videos. Die Inhalte werden hierfür über Automated Speech Recognition (ASR), also der automatisierten Spracherkennung, in Texte umgewandelt. Anschliessend werden mit Artificial Intelligence (AI) Tools und Natural Language Processing (NLP) die Texte analysiert und die Inhalte gemäss vordefinierten Taxonomien und Themen automatisch klassifiziert, wobei die Datensicherheit zu jeder Zeit gewährleistet ist. In den Videos werden spezifische Schlüsselbegriffe automatisch erkannt und mit Tags versehen. Nutzer können dank diesen die für sie relevanten Aussagen in jedem Video finden und direkt dort hinspringen. Dies steigert den Wert von Video- und Audio-Content enorm und spart Zeit bei der Recherche. Die Universität Genf hat bereits über 5'000 Stunden Vorlesungen mit der Technologie in benutzerfreundlicher Weise aufbereitet und diese nahtlos mit der Suche von Textdokumenten integriert. Das Unternehmen passt die intelligenten Funktionen mit Konzeptsuche, Inhaltsanalytics und Statistiken den spezifischen Anforderungen seiner Kunden an.

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