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Trotz der hohen Sicherheitsmaßnahmen im Google Play Store finden Entwickler von Malware immer neue Wege, schadhafte Applikationen in den Store einzuschleusen.

Auf der Jagd nach solch schädlichen Apps im Google Play Store ist das Threatlabz Team von Zscaler auf mehr als zwölf Apps gestoßen, die sich als aggressive Adware herausstellten und nach der Installation die Funktion des Geräte-Administrators auf den mobilen Endgeräten der Opfer einnahmen. Was die Apps gemeinsam haben: Sie zeigen keine verdächtigen Aktivitäten innerhalb der ersten sechs Stunden nach der Installation. Damit umgehen sie das Anti-Malware-System Google Bouncer, das jede App für ein paar Minuten ausführt und analysiert, bevor sie in den Store aufgenommen wird.

Nach der erfolgreichen Installation kommunizieren die Apps mit einem vorkonfigurierten Command & Control Server (C&C) und folgen den C&C Befehlen. Auf diese Weise kann der Code ausgeführt werden, der die User nach Admin-Rechten fragt. Der C&C Server befielt der App andere Werbeaktivitäten auf dem Gerät auszuführen. Dazu gehören beispielsweise Full-Screen-Ads, das Öffnen von Links im mobilen Browser, das Laden von YouTube Videos oder einer bereits installierten App auf dem Smartphone.

Allein vier der zwölf Apps, wie beispielsweise ein Barcode Scanner oder Photo-Editor, wurden zwischen 10.000 und 50.000 Mal heruntergeladen. Die Apps wurden bereits dem Google Android Security Team gemeldet und aus dem Google Play Store entfernt.

Die gesamte Analyse der Malware finden Sie auf Zscalers Blog.
 

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