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MurmeltierAm 2. Februar 2017, ist Murmeltier-Tag. Der ist hierzulande eigentlich nur bekannt, weil Bill Murray diesen im Film mit dem Originaltitel „Groundhog Day“ immer wieder aufs Neue erleben musste. Der Arbeitsalltag ist leider für viele Menschen monoton und auch in der IT wiederholen sich Aufgaben tagtäglich. 

Anlässlich des Groundhog Days kommentieren vier Experten von Technologieunternehmen in den Bereichen Speicher, Virtualisierung und Cloud, wie es um die neue Technologie bestellt ist, die die IT vereinfachen und den Arbeitsalltag abwechslungsreicher gestalten soll.

„Am Murmeltiertag können IT-Profis von Bill Murray im Film einiges lernen. Vor allem, dass man seine Murmeltier-Momente mit autonomer Verwaltung und Automation tatsächlich stark verringern kann. Anstatt Speicher beispielsweise manuell einzustellen und VMs hin und herzuschieben, sollte man Speicher nutzen, der jeder VM einen eigenen IO-Stream zuweist und dabei vollkommen autonom arbeitet. Mit Automation kann man darüber hinaus noch Regeln aufstellen und damit einige Schritte aus regelmäßig wiederkehrenden Aufgaben sparen. So bricht man als IT-Profi aus dem Kreislauf des murmeltierhaftigen VM-Verwaltungstags aus.“ - Chuck Dubuque, VP Product Marketing, Tintri.

“Viele IT-Manager erleben ständig einen Mumeltier-Tag, weil sie versuchen, das Problem der immer schneller steigenden Anforderungen an die Speicherkapazität mit alten Speicheransätzen zu lösen. Das Problem besteht darin, dass die Datenmenge exponentiell wächst und der nächste Mumeltier-Moment damit immer früher kommt. Aus diesem Teufelskreis kann man sich auch nicht so einfach freikaufen – es ist also Zeit, auf Innovationen zu setzen, um daraus auszubrechen. Objektspeicher bietet alle Vorteile von Cloud-Speicher im eigenen Rechenzentrum. Damit ist das Kapazitätsproblem ein für alle mal gelöst und der Kapazitäts-Mumeltier-Tag Schnee von gestern.“ - Jon Toor, CMO, Cloudian.

“Für die IT-Industrie ist das monotone Dilemma, in dem Bill Murray steckt, nur allzu bekannt. Ähnlich wiederholend ist die Aufgabe, komplexe Systeme ständig manuell vor einem Ausfall zu schützen. Um aus seinem Teufelskreis auszubrechen, findet Bill Murray neue Wege, indem er seinem sich wiederholenden Leben eine neue Bedeutung gibt. Auch IT-Abteilungen suchen ständig nach neuen Wegen, wichtige Funktionen zu automatisieren, wie zum Beispiel ihren Ansatz für die Notfallwiederherstellung. Bestehende Ansätze sind komplex, arbeitsintensiv und benötigen eine sehr lange Zeit, um getestet zu werden. Mit neuen Ansätzen wie Hypervisor-basierter Replikation können diese langwierigen und sich wiederholenden Aufgaben stark vereinfacht werden und der DR-Mumeltier-Tag ist endlich vergessen.“ - Peter Godden, VP of EMEA, Zerto.

“Die IT entwickelt sich schnell und blickt man zurück, ist das, was wir vor einem Jahrzehnt nutzten, heute kaum mehr wiederzuerkennen. Viele Probleme von damals sind heute nahezu gelöst, wie etwa unzuverlässige Netzwerkverbindungen oder langsames Internet. Was viele Unternehmen heute plagt ist das Problem, an eine bestimmte Plattform gebunden zu sein: die Herstellerbindung. Viele Unternehmen erleben ihren Murmeltier-Tag immer dann, wenn die Rechnung für Storage ins Haus flattert und sie merken, dass sie eigentlich eine unabhängige Lösung bräuchten. Auch gegen diese Form der ständigen Wiederholung, den Vendor-Lockin-Murmeltier-Tag, gibt es mittlerweile Lösungen wie Software-definierte Speicherung. Bis diese Organisationen den Teufelskreis durchbrechen, werden sie jedoch wohl noch einige sich wiederholende Momente mit ihren alten Herstellern haben.“ - Gary Quinn, CEO, FalconStor.
 

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