
WhatsApp führt Benutzernamen ein
Der weltweit populärste Messenger-Dienst WhatsApp ändert ein grundlegendes Funktionsprinzip: Künftig müssen Nutzer ihre private Handynummer nicht mehr preisgeben, um mit neuen Kontakten zu chatten.

Der weltweit populärste Messenger-Dienst WhatsApp ändert ein grundlegendes Funktionsprinzip: Künftig müssen Nutzer ihre private Handynummer nicht mehr preisgeben, um mit neuen Kontakten zu chatten.

Die Universität Paderborn baut ihren Hochleistungsrechner „Otus“ weiter aus.

Cyberangriffe auf mittelständische Unternehmen verlaufen häufig nach einem ähnlichen Muster.

Manuelle Berechtigungsprozesse kosten mehr, als IT-Entscheider ahnen: verwaiste Lizenzen, stundenlange Rezertifizierungen, Audit-Risiken. Wer auf automatisierte Identity Governance (IGA) setzt, erfüllt die NIS2-Anforderungen – und sieht den Return on Investment (ROI) oft innerhalb weniger Monate.

Full-Stack Observability (FSO) verbessert die Sicht auf die gesamte IT erheblich. Besonders anschaulich zeigt sich das bei SAP-S/4HANA-Migrationen.

Verbraucherschützer werfen der Facebook-Muttergesellschaft Datenschutzverstöße vor. Nach einer Sammelklage begann in Hamburg ein Verfahren gegen Meta. Nun kommt es zu einer Unterbrechung.

Sprachbasierte KI-Systeme sind längst keine Science-Fiction mehr. Doch viele mittelständische Betriebe setzen weiterhin auf manuelle Telefonkommunikation oder ineffiziente Tastenmenüs. Was technisch möglich ist und warum der Wandel strategisch notwendig wird.

Der chinesische Handelskonzern JD.com will sich MediaMarktSaturn sichern. Das Bundeswirtschaftsministerium erteilt die Freigabe unter Auflagen. Aber die endgültige Entscheidung steht noch aus.

Die Nutzung privater Konten für generative KI gefährdet die IT-Sicherheit. Enterprise-Schnittstellen helfen dabei, diese Identitäten ins IAM zu integrieren.

Jeden Tag entstehen neue Angriffsflächen: durch mobile Geräte, Cloud-Anwendungen und hybride Arbeitsmodelle.