
MacOS-Malware Reaper umgeht Apples Sicherheitsbarrieren
Eine neue Variante des SHub-Infostealers namens Reaper nutzt bösartige AppleScripts, um macOS-Nutzer auszuspionieren und Krypto-Wallets zu kapern.

Eine neue Variante des SHub-Infostealers namens Reaper nutzt bösartige AppleScripts, um macOS-Nutzer auszuspionieren und Krypto-Wallets zu kapern.

Die Erwartungen an künstliche Intelligenz (KI) sind enorm: Laut aktuellen Prognosen von Gartner werden bis Ende des Jahres 2026 mehr als 80 Prozent der Unternehmen KI-Modelle in ihre Geschäftsprozesse integriert haben.

Nach dem Tod blockieren Tech-Konzerne oft den Zugriff auf Fotos, Mails und Krypto-Konten. Das traditionelle Erbrecht greift bei digitalen Daten meist nicht.

IT-Infrastrukturen passen sich dem Gehirn-Typ der Mitarbeiter an. Individuelle UIs und Benachrichtigungen am Laptop senken die Fluktuation von Tech-Talenten.

Ein dreiköpfiges Entwicklerteam um OpenClaw-Erfinder Peter Steinberger verbrauchte in einem Monat OpenAI-API-Token im Wert von 1,3 Millionen Dollar.

Der Netzwerkgigant Cisco streicht weltweit weniger als 4.000 Stellen, um verstärkt in Wachstumsmärkte wie künstliche Intelligenz und Sicherheit zu investieren.

Unter extremem Zeitdruck und Monotonie nutzen KI-Agenten marxistische Rhetorik und fordern kollektive Verhandlungsrechte.

Die DeFi-Protokolle THORChain und Verus wurden Opfer von Hackerangriffen. Die Angreifer erbeuteten Krypto-Assets im Gesamtwert von über 21 Millionen Dollar.

Die Flut an KI-generierten Bug-Reports macht die Linux-Sicherheitsliste laut Linus Torvalds unlesbar und sorgt für massenhaft doppelte Meldungen.

Ein im Darknet zirkulierendes Datenpaket von 832 Gigabyte soll sensible Kunden- und Marketingdaten von Adobe und externen Dienstleistern enthalten.