
KI-Skandal bei Ernst & Young: Prüfkonzern zieht fehlerhaften Cyber-Bericht zurück
Der Beratungskonzern Ernst & Young zieht einen Cybersicherheitsbericht zurück. Eine Analyse von GPTZero ergab, dass 70 Prozent der Quellen von KI erfunden waren.

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Das quelloffene Framework Hermes Agent bietet Entwicklern eine lernfähige Systemarchitektur und etabliert sich als Alternative zur Laufzeitumgebung OpenClaw.

Chinas weltweit erstes unterseeisches Rechenzentrum mit Offshore-Windkraft und passiver Meerwasserkühlung hat den kommerziellen Vollbetrieb aufgenommen.

Der Facebook-Konzern Meta entlässt zehn Prozent seiner Belegschaft und versetzt 7.000 Angestellte in neue Abteilungen zur Entwicklung von KI-Agenten.

Ein Softwareentwickler manipuliert automatisierte Recruiting-Bots über eine versteckte Anweisung in seiner LinkedIn-Biografie zu Nachrichten in Altenglisch.

Abenteuer Start-up statt Angestelltenjob: Die Selbstständigkeit erlebt bei jungen Menschen einen Aufschwung.

Eine neue Variante des SHub-Infostealers namens Reaper nutzt bösartige AppleScripts, um macOS-Nutzer auszuspionieren und Krypto-Wallets zu kapern.

Die Erwartungen an künstliche Intelligenz (KI) sind enorm: Laut aktuellen Prognosen von Gartner werden bis Ende des Jahres 2026 mehr als 80 Prozent der Unternehmen KI-Modelle in ihre Geschäftsprozesse integriert haben.

Nach dem Tod blockieren Tech-Konzerne oft den Zugriff auf Fotos, Mails und Krypto-Konten. Das traditionelle Erbrecht greift bei digitalen Daten meist nicht.

IT-Infrastrukturen passen sich dem Gehirn-Typ der Mitarbeiter an. Individuelle UIs und Benachrichtigungen am Laptop senken die Fluktuation von Tech-Talenten.