
Palo Alto-Chef warnt: Quantencomputer als Waffe bis 2029
Der CEO von Palo Alto Networks rechnet damit, dass feindliche Staaten bereits in vier Jahren über funktionierende Quantencomputer verfügen könnten.

Der CEO von Palo Alto Networks rechnet damit, dass feindliche Staaten bereits in vier Jahren über funktionierende Quantencomputer verfügen könnten.

Die großen Rechenzentren-Märkte rund um Frankfurt, London und Co. wachsen weiter. Zudem entstehen neue Hotspots in Südeuropa und den Nordics. Was IT-Entscheider bei der Standortwahl jetzt beachten sollten.

Leistungsstarkes Vulnerability Management ist ein tragender Eckpfeiler moderner IT-Sicherheitsstrategien: Es identifiziert und bewertet Schwachstellen in der klassischen IT – also in Servern, Netzwerken und Endpoints – und legt damit die Basis für deren Beseitigung.

6,6 Milliarden Euro bekam der Bund vor sechs Jahren bei der Auktion von Mobilfunk-Frequenzen zugesichert. Seither überweisen Handynetzbetreiber schrittweise Geld. Doch die Auktion hat ein Nachspiel.

Wer auf geschlossene Systeme mit starren Schnittstellen setzt, riskiert, in eine Abhängigkeit von einzelnen Anbietern zu geraten und verliert dabei wertvolle Flexibilität. In einer Zeit, in der sich Technologien, Märkte und Kundenanforderungen rasant verändern, kann das schnell zum Nachteil werden. Das Gegenmodell heißt: Composability.

Endlich, möchte man sagen, kommt Bewegung in den NIS2-Prozess. Nach mehr als einem Jahr Verzögerung hat der Bundestag das NIS2-Umsetzungsgesetz verabschiedet.

Heutzutage sehen sich nahezu alle Hardware- und Softwarehersteller regelmäßig mit Sicherheitsmeldungen konfrontiert. Die Bedrohungslage wandelt sich dabei kontinuierlich: Cyberkriminelle agieren zunehmend organisiert, verfügen über bessere Ressourcen und werden dadurch immer schwerer vorhersehbar.

Unified Threat Management-Systeme (kurz UTM) versprechen umfassenden Schutz aus einer Hand. Doch was steckt hinter dem Konzept, welche Funktionen sind wirklich wichtig und für wen lohnt sich die Investition?

Die Stadtwerke Detmold kämpfen seit Sonntagnacht mit den Folgen eines Hackerangriffs. Sämtliche IT-Systeme des Energieversorgers sind ausgefallen, Kunden können das Unternehmen weder online noch telefonisch erreichen.

China sieht im Nexperia-Streit trotz Zugeständnissen der Niederlande weiter ein «zentrales Hindernis». Der Konflikt brodelt weiter.