
DefTech-Startups sehen Deutschland kaum abwehrbereit
Trotz gestiegener Bedrohungslage bewerten deutsche DefTech-Gründer die Abwehrbereitschaft des Landes kritisch. Die Hauptprobleme: langsame Beschaffung und fehlende Kooperation.

Trotz gestiegener Bedrohungslage bewerten deutsche DefTech-Gründer die Abwehrbereitschaft des Landes kritisch. Die Hauptprobleme: langsame Beschaffung und fehlende Kooperation.

Der Satellitenbetreiber Eutelsat hat seine Umsätze im ersten Halbjahr gesteigert und die Verluste deutlich reduziert. Der französische Staat setzt auf das Unternehmen als europäische Alternative zu SpaceX.

Der Drohnenhersteller Quantum Systems stellt die Weichen für den geplanten schnellen Ausbau von Forschung, Entwicklung und Produktion.

Spotify setzt auf ein internes KI-System namens "Honk", das die Softwareentwicklung massiv beschleunigen soll. Entwickler steuern die Programmierung nur noch per Kommando.

Apple hat am Mittwoch Patches für eine bereits ausgenutzte Zero-Day-Schwachstelle veröffentlicht. Sicherheitsforscher vermuten kommerzielle Spyware hinter den Angriffen.

Nur rund 30 Start-ups mit Milliardenbewertung: Warum Deutschland laut Experten sein technisches Potenzial bislang kaum nutzt und was auf dem Spiel steht.

Mehr als jeder vierte Betrieb will in der digitalen Infrastruktur die Abhängigkeit von US-Firmen verringern. Das geht aus einer Blitzumfrage der Verbände Nordmetall und AGV Nord hervor.

Check Point Software Technologies reagiert auf die KI-Transformation in Unternehmen mit einer neuen Plattformstrategie. Drei Übernahmen sollen die Lücken schließen.

Viele Unternehmen sehen SAP-Lizenzmanagement als operative Pflicht: Berechtigungen prüfen, Audits begleiten, Compliance sichern. Doch dieser Blickwinkel greift zu kurz.

KI-Projekte scheitern oft aufgrund fehlender Fachkräfte schon, bevor sie überhaupt richtig beginnen können. Eine mögliche Lösung ist Citizen Development, bei dem Nicht-ITler aus anderen Fachabteilungen zu Softwareentwicklern werden.