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Prävention gegen Cyber-An­griffe oder Datenmissbrauch ist auf Smartphones und Tablets die Ausnahme. Die Geräte stellen damit ein gefährliches Einfallstor in die Unternehmens-IT dar. Eine wirksame Präven­tions­maßnahme ist die konsequente Abschottung privater und beruflicher Anwendungen und Daten auf mobilen Systemen.

"Mein Smartphone wurde angegriffen – was kann ich tun?" Auch wenn Sicherheitsexperten in Unternehmen diese Frage häufig zu hören bekommen – es ist immer eine falsche Frage. Denn sie kommt viel zu spät. Die Nutzer von Smartphones und Tablets sollten sich bevor etwas passiert darüber Gedanken machen, was sie tun können, um ihre Geräte sicher zu machen.

Tatsächlich wird Prävention bei der Sicherung von Smartphones und Tablets sowohl im privaten wie auch im dienstlichen Umfeld aber stiefmütterlich behandelt. Während sich bei herkömmlichen IT-Systemen mittlerweile allmählich eine Sicherheitsphilosophie durchgesetzt hat, so dass beispielsweise Firewalls, Intrusion Detection oder Verschlüsselung selbstverständlich sind, werden mobile Geräte vielfach noch ohne oder mit unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen genutzt.

Die Nutzer laden Apps herunter, deren Sicherheitsverhalten sie nicht kennen; diese Apps verschwinden in den Tiefen des Geräts und werden dort oft genug vergessen. Schnelle Nutzbarkeit und bequemes Handling sind ausschlaggebende Kriterien für den Einsatz von Apps. Deren AGBs oder Datenschutzerklärungen, mit ihren mitunter überraschenden Klauseln, liest erst recht niemand. Die App-Entwickler wiederum kümmern sich vor allem um Funktionalität, kurze Produktzyklen und schnelle Bereitstellung. Sicherheitsaspekte der Apps spielen auch für sie meist eine untergeordnete Rolle.

Das Resultat

Auf den Smartphones und Tablets befinden sich wahre Zeitbomben. Da private mobile Geräte sehr häufig auch für berufliche Aufgaben verwendet werden, finden diese Zeitbomben auch indirekten Zugang zur Unternehmens-IT – zu einer Unternehmens-IT, die sich dank Präventionsmaßnamen in ihrer eigenen Sphäre sicher wähnt.

"Die Konsequenz liegt auf der Hand", erklärt Günter Junk, CEO der Virtual Solution AG in München. "Auch die mobilen Systeme müssen in ein umfassendes Präventionskonzept einbezogen werden, gerade wenn es sich um Geräte handelt, die den Mitarbeitern gehören. Ansonsten entsteht eine gefährliche Lücke im Sicherheitskonzept."

Das Unternehmen bietet mit seiner Container-Lösung eine Möglichkeit, private Daten und Apps strikt von beruflichen zu trennen und die dienstlichen Daten auf dem Gerät sowie bei der Kommunikation wirkungsvoll zu verschlüsseln. Da es keinen Austausch zwischen den Bereichen gibt, kann die Unternehmens-IT von unsicheren Apps oder korrumpierten Daten nicht tangiert werden. Die Container-Lösung ist daher eine sehr wirksame Präventionsmaßnahme zur Sicherung mobiler Systeme. Sie hebt Smartphones und Tablets auf das Sicherheitsniveau der Unternehmens-IT.

www.virtual-solution.com


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