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Smartphone

Smartphones, die in Getränke, Badewannen und Toiletten fallen, gehören regelmäßig zu den Datenverlustfällen, mit denen Privatkunden zu CBL Datenrettung kommen. Auffällig ist, das aktuell über 80 Prozent der Datenverluste bei Mobiltelefonen durch Flüssigkeiten im Gerät verursacht wurden – zu Beginn der Handydatenrettung waren es 40 Prozent.

Die Datenretter nehmen an, dass vor allem der sorglose Umgang mit vermeintlich wasserdichten Geräten und die Allgegenwart von Handys an Baggerseen und Swimmingpools die Häufung verursachen. Der hohe emotionale Wert vieler Fotos auf den Geräten wiederum ist der Hauptgrund dafür, dass Betroffene eine Datenrettung beauftragen. Im Rahmen ihrer monatlichen Rabattaktionen gibt CBL Datenrettung diesmal im September 2018 zehn Prozent Nachlass auf die Rechnung für eine Smartphone-Datenrettung nach Flüssigkeitsschaden. Eine Rechnung wird nur im Erfolgsfall gestellt, Diagnose und Kostenvoranschlag sollen bei CBL kostenlos sein.

Seit dem Skandal 2015 um die als wasserdicht beworbenen Sony Xperia erleben Smartphone-Nutzer immer wieder böse Überraschungen. Das Problem: Die verschiedenen Schutzklassen, für die einige Smartphones zertifiziert sind, gelten nur für genau definierte Laborbedingungen und stellen vor allem keine Garantie dar. Zu den „wasserdichten“ und „wassergeschützten“ Handys, die derzeit mit Wasserschaden im Labor von CBL Datenrettung ankommen, gehören beispielsweise das Samsung Galaxy S7 und das iPhone X.

Wichtige Daten? Keine Experimente!

„Wer auf dem Smartphone keine Daten von Wert hat, kann natürlich die bekannten Tipps, wie das Trocknen in Reis, ausprobieren oder das Handy an einen Reparaturservice geben. Wenn aber die Daten wichtiger sind, als eine vage Chance auf Wiederinbetriebnahme des Geräts, dann heißt es: Handy luftdicht in Folie verpackt an CBL Datenrettung schicken“, erklärt Conrad Heinicke Projektmanager, bei CBL Datenrettung. „Die Elektronik des Mobiltelefons wird bei einem Feuchtigkeitsschaden durch Kurzschlüsse und Korrosion zerstört, doch die Daten im internen Speicher des Telefons sind in etwa 90 Prozent der Fälle rekonstruierbar.“

Während man für geschäftlichen Daten oft einen materiellen Wert bestimmen kann, ist das bei privaten Daten schwierig. Ob zum Beispiel die Fotos auf einem Smartphone den Aufwand einer professionellen Datenrettung wert sind, können Betroffene in aller Ruhe nach der kostenlosen Diagnose und dem verbindlichen Kostenvoranschlag durch CBL Datenrettung abwägen.

Tipps zu Wasserschäden bei Smartphone

  • Geräte-Schutzklassen sind keine Garantie. – Wenn Sie zum Beispiel das Handy mit an den Strand nehmen, nutzen Sie eine wasserdichte Hülle.
     
  • Vergessen Sie nicht, dass feuchte Umgebungen für elektronische Geräte ungeeignet sind. – Müssen Sie wirklich das Handy mit auf Toilette und mit in die Badewanne nehmen?
     
  • Sichern Sie die Daten Ihres Smartphones. – Wenn Sie zum Beispiel die ersten Schritte Ihres Kindes gefilmt haben, sollte dieses unwiederbringliche Dokument nicht nur im Speicher Ihres Smartphones existieren.
     
  • Keine Experimente. – Starten Sie Versuche zur Trocknung nur, wenn Sie zur Not auf die Daten verzichten können. Ansonsten schicken Sie lieber das nasse Gerät sicher verpackt zu CBL Datenrettung.
     
  • Datenrettung vor Reparatur. – Wenn Sie unwiederbringliche Kontaktdaten, Dokumente oder Bilder auf Ihrem Smartphone haben, hat Datenrettung absolute Priorität vor Reparaturmaßnahmen. Reparaturdienste kümmern sich nicht um Ihre Daten und vernichten sie unter Umständen durch ein Reset auf Werkseinstellungen.
     
  • Im Falle eines Datenverlusts durch Flüssigkeitsschaden Gerät auf keinen Fall anschalten oder laden. Wenn möglich, Akku entnehmen. Mobiltelefon luftdicht in Folie verpackt zur Diagnose an CBL Datenrettung schicken (zusammen mit Akku, Ladegerät, Datenkabel, Entsperrcode oder Gestensperre und der Auftragsnummer aus der Anmeldung).

www.cbltech.de
 


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