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Cloud Computing MobileMobile IT-Lösungen brauchen Sicherheit, um Unternehmensdaten zu schützen. IBM Maas360 wird dafür als Cloud-Service in Rechenzentren weltweit verfügbar.

  • IBM weitet cloudbasiertes Angebot für Mobile-Security aus
  • Neue Funktionen basieren auf Enterprise-Mobility-Management
  • IBM MaaS360 in Rechenzentren weltweit
  • Auch mit Beratung hilft IBM Kunden, sich besser vor Cyberbedrohungen zu schützen und aktuelle Regularien zu adressieren

IBM setzt beim Thema Sicherheit für mobile Lösungen zunehmend auf die Cloud und stockt das Angebot an Mobile-Security-Services weltweit auf. So wird die Enterprise-Mobility-Management-Lösung IBM MaaS360 jetzt auch in lokalen Rechenzentren in Europa, Asien, Nord- und Südamerika betrieben. Rund um den Globus erhalten Kunden zudem neue Funktionen für MaaS360. Damit und dank eines breiten Beratungsangebots rund um Data Privacy, Mobile-Strategy, -Design und -Development unterstützt IBM Organisationen jeder Größe in Zukunft dabei, sich vor aktuellen und künftigen Cyberbedrohungen besser zu schützen und neue lokale Regularien zu adressieren.

IBM baut das heute schon 47 Rechenzentren in 26 Ländern umfassende Cloudangebot weiter aus. Dazu gehört auch die IT-Sicherheit mobiler Endgeräte, sprich Mobile-Security-as-a-Service, basierend auf dem hauseigenen Enterprise-Mobility-Management IBM MasS360. Die Lösung für das Verwalten von Smartphones, Tablets und Laptops im Unternehmenseinsatz steht Kunden ab sofort auch über die IBM Cloud in noch mehr Ländern zur Verfügung. Nordamerika, Deutschland und Singapur profitieren bereits jetzt von der Cybersicherheit aus der Wolke auf Basis von MaaS360. Im Zuge der Ausweitung erhält die Anwendung auch weitere Funktionen. Außerdem bietet IBM ein Beratungsangebot, das Kunden hilft, lokale Regularien besser einzuhalten.

Mit dem steigenden Einsatz von Mobil-Lösungen, besonders auch durch das Internet der Dinge, erzeugen regulatorische Anforderungen rund um Daten komplizierte Aufgaben. Beispielsweise können die Anforderungen für das Handhaben mobiler Daten von Land zu Land und Region zu Region variieren. Die Governance-Szenarien für Unternehmen, die Daten über Landesgrenzen hinweg bewegen, inklusive der Verarbeitung persönlicher Daten, werden dabei zu einer Herausforderung. Ein aktuelles Beispiel ist die neue generelle Datenschutz-Grundverordnung (General Data Protection Regulation) der EU, die voraussichtlich ab Mai 2018 zur Anwendung kommen soll.

„Mit unserer heutigen Ankündigung zu Mobile-Security und Mobile-Management aus der Cloud haben wir eine Plattform geschaffen, mit der unsere Kunden noch stärker auf mobile Technologien setzen können“, sagt Jim Brennan, Director of Strategy and Offering Management, Endpoint Management & Security, IBM Security. „Unsere Lösung MaaS360 verwaltet derzeit mehr als fünf Millionen Endgeräte bei mehr als 10.000 Kunden – damit hat sie ihre Skalierbarkeit bewiesen und das ist noch längst nicht das Ende der Fahnenstange.“

Unternehmensdaten in einer mobilen Welt schützen

Eine IDC-Studie zeigt, daß 57% aller Organisationen bereits Sicherheits- und Compliance-Probleme beim Mobile-Einsatz hatten (IDC Enterprise Mobility Survey, 2016). Durch die sich schnell ändernde Landschaft bei Fragen des Datenschutzes und den Weg, den viele Unternehmen beim Thema Mobile-Security eingeschlagen haben, können gegenwärtige Lösungen oft fragmentiert sein.

IBM wird Privacy Consulting Services rund um die Datenschutz-Grundverordnung anbieten, die alle Aspekte der Datenschutzthematik einer Organisation evaluieren sollen. Dazu gehört auch ein Readiness-Assessment, das ein Reifegrad-Modell und eine Roadmap für die nächsten Schritte aufzeigt, um die künftige Planung zu regulatorischen Vorgaben zu verbessern.

IBM hat auch neue Services vorgestellt, die Kunden helfen, ihre eigenen Programme rund um Mobility zu entwickeln, inklusive Mobile-Security- und -Productivity-Workshops, Mobility-Success-Services, Health-Check-Services und Mobility-Training-Workshops. Als Teil dieser Services können IBM Mobility-Experten eine Einschätzung der gegenwärtigen Technologieumgebung von Kunden abgeben, um eine Mobility-Strategie zu entwickeln. Mit dem Einsatz von IBM MaaS360 Quick-Start-Services können Organisationen ein Mobility-Management-Programm auf Best-Practice-Basis schneller erstellen.

IBM bietet MaaS360 künftig in vier verschiedenen Ausbaustufen an, um Kunden ein an ihr IT-Sicherheitsbedürfnis angepasstes Angebot zu machen. Von einer Einstiegslösung für Mobile Management über fortgeschrittene Tools für Analytics und Threat-Management bis hin zur Möglichkeit, tausende Nutzer in großen Unternehmen zu verwalten, ist vieles mit MaaS360 möglich.

MaaS360 erhält auch ein neues Feature, mit dem IT-Verantwortliche Nutzeridentitäten besser schützen können. Diese neue Funktion spielt dann ihre Vorzüge aus, wenn etwa Mitarbeiter im Unternehmen über ihre mobilen Endgeräte auf Cloud-Apps zugreifen. Dank der Integration des IBM Cloud- Security-Enforcers in MaaS360 kann die IT feststellen, ob Nutzer nichtautorisierte Apps installiert haben, die womöglich ein Sicherheitsrisiko darstellen. MaaS360 unterzieht auch genehmigte Apps ständigen Sicherheitschecks. Dies geschieht auf Basis von Daten, die das IBM IT-Sicherheitsteam, die X-Force, zentral bereitstellt.

Weitere Informationen zu den IBM Mobile-Security-Lösungen finden Sie hier.
 

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