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IAM Concept

Eine Krankenkasse mit etwa 9.000 Usern hat sich entschlossen, ein IAM in Nutzung zu nehmen. Um das Ziel, eine erste Phase des IAM kurzfristig produktiv setzen zu können, wurde eine Reihe notwendiger Voraussetzungen erkannt und akzeptiert. Das Projekt ist in mindestens zwei Phasen zu splitten. In der ersten Phase wird sich auf den Schwerpunkt AD und dessen Ressourcen konzentriert.

Kurzfristig wirksam sollten auch die Automatisierungsmöglichkeiten der Zuordnung der AD-Ressourcen Exchange und Filespace genutzt werden. Einverständnis musste auch in der weitgehenden Nutzung der Standards des IAM mit dessen Modellierungsmöglichkeiten bestehen, womit dann keinerlei Anpassungsprogrammierungen erforderlich sind, die immer einen Zeitverzug bewirken.

Um die Automatisierungsmöglichkeiten von bi-Cube voll nutzen zu können, bestand auch die Bereitschaft dem End-User im Service-Portal eine Eigenverantwortung in der Beantragung von Ressourcen zuzumuten und zuzutrauen. Letztlich sollte der technische Implementierungsaufwand durch die Nutzung aus der iSM-Cloud vermieden werden. Möglich wird die Nutzung aus der Cloud durch das duale Cloud-Konzept von bi-Cube, das durch die Kommunikation mit einem bi-Cube Hub in der Infrastruktur des Kunden praktisch wie eine on-premise Installation mit allen Cloud-Vorteilen wirkt (siehe Bild 1). Durch das Mietmodell des IAM aus der Cloud

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