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Data-Privacy-Day

Fast täglich gelangen neue Datenschutzverletzungen in die Schlagzeilen. Verbraucher stellen sich die Frage, wie sie sich vor Cyber-Bedrohungen schützen können. Anlässlich des heutigen Europäischen Datenschutztages, gibt der BullGuard acht Tipps, mit denen Verbraucher sicherer im Internet surfen können und geschützt bleiben.

1. Verwenden Sie an kostenlosen WiFi-Hotspots immer einen VPN-Dienst

Es gibt viele kostenlose WiFi-Hotspots in Flughäfen, Hotels, Cafés und dergleichen. Während es verlockend ist, sich mit einem solchen Hotspot zur Speicherung mobiler Daten zu verbinden, sollten Sie sich der Risiken bewusst sein, da diese den Komfort weitaus überwiegen. Die Verbindung mit kostenlosen WiFI-Hotspots stellt eine Gefahr für Ihre privaten Informationen und Daten dar und kann Sie möglicherweise bösartigen Cyberangriffen aussetzen. Wir empfehlen die Verwendung eines VPN-Dienstes wie BullGuard VPN oder Nord VPN. Dieser schützt Sie vor Datendiebstahl, Datenschutzverletzungen, Malware und Cyberangriffen über WiFi. Darüber hinaus surfen Sie mit einem VPN-Dienst im Stealth-Modus. So bewahren Sie völlige Anonymität und Privatsphäre durch eine militärische Verschlüsselung, die Ihre echte IP maskiert.

2. Verwenden Sie Suchmaschinen- und Werbeblockerlösungen, die Sie nicht verfolgen

Suchmaschinen zeichnen alles auf, was Sie tun - einige dokumentieren sogar, wenn Sie sich im privaten Browsermodus befinden. Erwägen Sie die Verwendung einer Suchmaschinenerweiterung wie DuckDuckGo oder FigLeaf, um Ihr Surfen vollständig privat zu halten und sicherzustellen, dass Ihnen lästige Werbeblocker nicht im Web folgen oder Ihre Browsereinstellungen an Tracking-Dienste von Drittanbietern, wie beispielsweise Werbetreibende, weitergeben.

3. Vermeiden Sie die gemeinsame Nutzung sensibler Daten über Nicht-HTTPS-Verbindungen

Der Besuch von Websites mit einer Nicht-HTTPS-Verbindung stellt eine Gefahr für Ihre privaten Daten dar. Kaufen Sie immer von Anbietern und Websites, denen Sie vertrauen, die HTTPS:// mit ihrer URL führen. Das "S" steht für Secure und bedeutet „verschlüsselte Daten“. Ein grünes Vorhängeschloss in der Browserleiste symbolisiert auch eine HTTPS-Seite.

4. Seien Sie wachsam bei Phishing-E-Mails

Cyberkriminelle sind gerissen und senden häufig Phishing-E-Mails von einer Ihnen vermeintlich vertrauten E-Mail-Adresse, um Sie dazu zu bringen, persönliche Daten online über Links einzugeben, die wie eine echte URL "aussehen". Diese E-Mails sind endlos kreativ und das Einzige, was sie gemeinsam haben, ist ein Angebot, das zu gut ist, um es zu ignorieren - aber genau das sollten Sie tun. Ignorieren und löschen Sie sie.

5. Hüten Sie sich vor Betrügereien im Social Web

Ihr E-Mail-Konto ist nicht der einzige Ort, an dem Sie Phishing-Mitteilungen erhalten. Kunden werden oft auf Social-Media-Seiten wie Facebook, Twitter und LinkedIn angesprochen. Betrüger senden in diesem Fall eine Nachricht, die aussieht, als käme sie vom Social Media Service selbst, aber die Links in der Nachricht führen Sie zu gefälschten Seiten. Social Media Websites werden Sie niemals nach Ihrem Benutzernamen und Passwort fragen, um Ihr Konto durch eine private Nachricht zu überprüfen. Wenn Sie Nachrichten von unbekannten Absendern empfangen, ist also immer Vorsicht geboten.

6. Verwenden Sie den Inkognito-Modus, wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Browserverlauf aufgezeichnet wird

Von Zeit zu Zeit wird es Fälle geben, in denen Sie nicht möchten, dass Ihr Online-Browserverlauf protokolliert und aufgezeichnet wird - zum Beispiel, wenn Sie sich unterwegs von Ihrem beruflichen Laptop in Ihre E-Mail, Social Media oder andere häufig besuchte Websites einloggen. Wenn Sie den Inkognito-Modus von Ihrem Computer aus verwenden, können Sie auf diese Websites zugreifen - ohne dass der Browser dies protokolliert.

7. Überprüfen und ändern Sie Ihre Passwörter

Passwörter sollten aus neun oder mehr Zeichen bestehen, mit Groß- und Kleinbuchstaben, Symbolen und Zahlen. Sie sollten auch ein anderes Passwort für Hochsicherheitskonten wie Ihre E-Mail oder Ihr Bankkonto verwenden, als für Konten mit niedrigerer Sicherheit wie Social Media. Sonst kann ein Hacker, der eines Ihrer Passwörter mit niedriger Sicherheit stiehlt, dieses auch für Ihre Hochsicherheitskonten verwenden.

8. Verwenden Sie einen starken Online-Schutz

Dies mag so offensichtlich erscheinen, wie das Verriegeln der Haustür. Viele Menschen ignorieren jedoch diesen grundlegenden Schritt der Cybersicherheit. Eine gute Internetsicherheit setzt viele der oben genannten Bedrohungen außer Kraft. Er markiert verdächtige Websites, sowie Malware, die sich in E-Mails versteckt. Zudem hält er eine ganze Reihe von bösen Viren, Würmern, Trojanern, Spyware und anderer Malware fern.

www.bullguard.com/de
 


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