VERANSTALTUNGEN

IT-Sourcing 2018
03.09.18 - 04.09.18
In Hamburg

DILK 2018
17.09.18 - 19.09.18
In Düsseldorf

abas Global Conference
20.09.18 - 21.09.18
In Karlsruhe

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

Digital Marketing 4Heroes Conference
16.10.18 - 16.10.18
In Wien und München

Ransomware AttackIn den letzten 48 Stunden hat das Barracuda Advanced Security-Team weltweit über 20 Millionen Versuche bei einem Ransomware-Angriff durch einen E-Mail-Anhang "Payment_201708-6165.7z." beobachtet. 

Dabei nutzt der Angriff als Absender eine gefälschte Adresse. Name und Nummer des Anhangs sind in der Betreffzeile und im Hauptteil der Nachricht enthalten.

Die vollständige Betreffzeile lautet z.B. "Emailing: Payment_201708-6165". Die Nummer im Namen des Anhangs ist dabei variabel. Der Anhang ist eine JavaScript-Datei in einem 7zip-Archiv, die der Barracuda ATP Dynamic Analysis Layer als "Dateiverschlüsselung/Ransomware"-Virus identifiziert hat.

Barracuda Payments

Statement von Dr. Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA bei Barracuda Networks:

"Eine solch massive Ransomware-Attacke führt drei Schritte aus: Der erste ist die Zusendung der Schadsoftware per Email. Am besten wird dieser Angriff gestoppt, bevor er in Ihr Netzwerk gelangt, was mit einem E-Mail-Sicherheitsdienst möglich ist.

Der Angriff ist auf eine gefälschte Absenderadresse angewiesen, um das Vertrauen des Empfängers zu gewinnen. Wenn die Nachahmung erfolgreich ist, öffnet – zweitens - der Empfänger den Anhang der fingierten Rechnungsdatei, wodurch die eingebettete Bedrohung ausgeführt wird, und der Prozess der Verschlüsselung beginnt.

Sobald der Ransomware-Angriff sein festgelegtes Ziel erreicht hat, wird – drittens - ein Dokument präsentiert, das eine Zahlung für die Entschlüsselungsdatei verlangt. An diesem Punkt kann das Opfer das Lösegeld zahlen, seine Daten aus einem Backup wiederherstellen oder online nach einem Entschlüsselungsschlüssel von einer Platform wie NoMoreRansom suchen. Zwar bestätigen Ausnahmen die Regel: Etwa, wenn Leib und Leben bedroht sind. Generell aber raten wir davon ab, Kriminellen Lösegeld zu zahlen, da dies die Entschlüsselung der Dateien nicht garantiert und Kriminelle dazu ermutigt, das Opfer in Zukunft wieder ins Visier zu nehmen.“ 

 
GRID LIST
Leopard jagt Springbock

IT trifft OT – eine folgenreiche Begegnung

Sitzt man in einer Vorlesung für Elektroingenieure gehört dieser Satz vielleicht zu den…
Mann mit Lupe

Auf den Spuren der Hacker - wie werden gestohlene Passwörter genutzt?

Phishing-Angriffe, die darauf abzielen, mittels Social Engineering von Mitarbeitern…
Trading-Plattform

Gravierende Sicherheitslücken bei Trading-Plattformen

In den vergangenen Jahren ist es üblich geworden, sein Geld in die eigenen Hände zu…
Carsharing-App

Carsharing-Apps teilen alles: Fahrzeuge, aber auch Daten und Passwörter

Die Experten von Kaspersky Lab haben in einer Untersuchung von Carsharing-Apps eine Reihe…
Spam

Spam bleibt Webkriminalität Nr. 1 – auch nach 40 Jahren

Spam ist und bleibt die Hauptquelle von Malware. In 40 Jahren Spam-Historie haben die…
Michael Magrath

Angriff russischer Hacker auf US-Energieversorger

Einer staatlich finanzierten Gruppe von russischen Hackern ist es gelungen, erfolgreich…
Smarte News aus der IT-Welt

IT Newsletter


Hier unsere Newsletter bestellen:

 IT-Management

 IT-Security