Bekannte Schwachstellen
Neue Untersuchungen von Arctic Wolf Labs liefern tiefere Einblicke in die Arbeitsweise der Anubis-Ransomware-Gruppe. Im Fokus der Analyse steht dabei nicht die Schadsoftware selbst, sondern die Vorgehensweise der Angreifer vor der eigentlichen Verschlüsselung.
Gefälschte Ermittlungsunterlagen
Cyberkriminelle setzen bei einer aktuellen Angriffskampagne auf eine besonders perfide Masche: Sie verschicken E-Mails, die den Eindruck erwecken, von Interpol zu stammen.
Storm-2603
Eine Untersuchung von Microsoft zeigt, dass zwei unterschiedliche Angreifer parallel Schwachstellen in lokalen SharePoint-Servern ausnutzen.
Späte Entdeckung
Urlaubsabwesenheiten führen im Juli und August zu vermehrten Cyberangriffen. Die wirtschaftlichen Schäden werden oft erst im Herbst sichtbar.
Datenverluste und Produktionsausfälle
Cyberkriminelle setzen immer häufiger auf Erpressungssoftware. Ihre Angriffe werden zunehmend professioneller.
Trojaner Backdoor.Turn
Die DragonForce-Ransomware nutzt eine Schwachstelle in Microsoft Teams, um den Datenverkehr zu ihren Steuerungsservern unbemerkt zu tarnen.
Cyberangriffe bleiben auf hohem Niveau
Trotz eines leichten Rückgangs der weltweiten Cyberangriffe bleibt die Bedrohungslage für Unternehmen angespannt.
Datenleck bei US-Finanzberater
Der US-Finanzberater IMA Diligence Services bestätigt den Diebstahl sensibler Daten von über 525.000 Personen durch die Genesis-Ransomware-Gruppe.
IT sollte nicht damit warten, zu patchen
Zeit ist beim Patch-Management alles. Das Zeitfenster zwischen der Meldung einer Schwachstelle und dem Einsatz eines Softwareupdates ist entscheidend dafür, die Hacker fernzuhalten.
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