Ping Identity Studie

Homeoffice-Trend verleiht Investitionen in IT-Security neuen Schub

Mit dem pandemiebedingten Trend zum Homeoffice ändert sich auch der Stellenwert, den die eigene IT-Sicherheit für Unternehmen einnimmt. Das zeigt die neue Umfrage „Wachstum von Homeoffice treibt Investitionen in Zero Trust an“ von Ping Identity.

Der Anbieter der Intelligent Identity-Lösung für Unternehmen hatte dazu mehr als 1.300 Führungskräfte weltweit gefragt, wie die Corona-Pandemie ihre Ausgaben und Strategien im IT-Bereich beeinflusst hat.

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Die Umfrage zeigt: Homeoffice wird für viele Unternehmen auch nach der Pandemie ein Thema sein. So erwarten 39 Prozent der Führungskräfte, dass 2022 mehr als ein Viertel ihrer Beschäftigten weiterhin an mindestens drei Tagen die Woche „remote“ arbeiten wird. Infolgedessen wollen die Firmen ihre Investitionen in die Unternehmens-IT erhöhen und hierfür sowohl beim Personal als auch bei den Technologien aufstocken. Ergänzt werden soll dies durch ein Identitätsmanagement, das standortunabhängig ein sicheres, produktives und angenehmes Arbeiten ermöglicht.

Die zentralen Ergebnisse der Studie für Deutschland im Überblick:

Unternehmen erhöhen Ausgaben für starkes Identitätsmanagement

  • 73 Prozent der Führungskräfte finden Identitätssicherheit entscheidend für die gesamte Benutzererfahrung.
  • 69 Prozent wollen ihre Investitionen ins Identity Access Management in den nächsten zwölf Monaten erhöhen.
  • Laut 54 Prozent nutzt bereits die Hälfte ihrer Mitarbeiter Multifaktor-Authentifizierung. Vor der Pandemie war dies nur bei 29 Prozent der Fall.
  • 59 Prozent haben aufgrund von Homeoffice in Lösungen zu Identity Access Management, Multifaktorauthentifizierung und Single Sign-On investiert.

Unternehmen setzen verstärkt auf Zero Trust

  • 82 Prozent haben Zero Trust Maßnahmen eingeführt oder erweitern diese.
  • Die Unternehmens-IT hat durch die Corona-Pandemie an Bedeutung gewonnen: 36 Prozent der Firmen haben ihr IT-Team vergrößert.
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Homeoffice macht IT-Support wichtiger denn je

  • 69 Prozent der Führungskräfte übertragen die Verantwortung für die IT-Sicherheit ganz oder mehrheitlich an die IT-Teams.
  • Bei 42 Prozent haben fehlgeschlagene Anmeldeversuche seit der verstärkten Nutzung von Homeoffice um mehr als 25 Prozent zugenommen.

„Führungskräfte sehen sich mit der dringenden Notwendigkeit konfrontiert, mehr Geld in Identitätssicherheitslösungen zu investieren, um Mitarbeiter und Kunden angesichts zunehmend verteilter Arbeitsumgebungen effektiv zu schützen“, erklärt Andre Durand, CEO und Gründer von Ping Identity. „Die digitale Transformation nimmt immer mehr Fahrt auf. Und genauso müssen Identitätssicherheit und Zero Trust immer omnipräsenter werden und bei allen wichtigen Geschäftsentscheidungen eine zentrale Rolle spielen, um den Erwartungen von Mitarbeitern und Kunden an eine komfortable Anwendererfahrung genügen zu können.“

Weitere Informationen:

Die Umfrage „Wachstum von Homeoffice treibt Investitionen in Zero Trust an“ ist hier verfügbar.

www.pingidentity.com
 

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