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Mit der Möglichkeit, Code auf mobilen Plattformen visuell zu debuggen, sollen Entwickler jetzt von den Vorteilen von Low-Code über den gesamten Entwicklungslebenszyklus hinweg profitieren.

OutSystems, Anbieter in der Entwicklung von Low-Code-Plattformen mit Hauptsitz in Atlanta, USA, hat einen visuellen Debugger auf Low-Code-Basis veröffentlicht. Der Debugger soll es erlauben, fehlerhaften Code nahtlos zu korrigieren – ob auf einem Server oder einem mobilen Endgerät. Low-Code-Entwicklungsplattformen steigern die Innovationskraft von Unternehmen und beschleunigen die digitale Transformation: Teams könnten Lösungen zehnmal schneller bereitstellen als mit traditioneller Codierung. Ein kritischer Aspekt des digitalen Angebots von Firmen ist oftmals die Entwicklung neuer mobiler Erlebnisse, die sich die Möglichkeiten neuer Gerätefunktionen zunutze machen, basierend auf einer komplexen Geschäftslogik und der Unterstützung von Synchronisationsmustern von Offline-Daten. Allerdings ist der technologische Stand für das Debugging anspruchsvoller mobiler Anwendungen weit von Low-Code entfernt.

Aktuelle Best-Practices für das Debuggen mobiler Apps, auch von solchen, die mit einer Low-Code-Plattform erstellt wurden, beinhalten eine Reihe komplizierter Plug-in-Installationen, Konfigurationseinstellungen und Skripts. Führt man diese korrekt aus, erwartet man vom Entwickler, dass er die auf dem Gerät laufende App debuggt, indem er Code mit komplexen Entwickler-Tools durchforstet. Doch oftmals liegt dieser Prozess außerhalb der Möglichkeiten eines durchschnittlichen Entwicklers.

Nahtloses, visuelles Debugging-Erlebnis

„Heute setzen wir neue Maßstäbe für Entwickler, die Schwierigkeiten damit haben, Code zu debuggen, der auf mobilen Endgeräten läuft“, erklärt Gonçalo Borrêga, Head of Product bei OutSystems. „Unternehmen einerseits mit einem Low-Code-Ansatz für die Umsetzung umfangreicher mobiler Erfahrungen zu versorgen, dann aber zu erwarten, dass sie für das Debuggen auf komplexe Entwicklerwerkzeuge zurückgreifen, widerspricht dem Zweck einer Low-Code-Plattform komplett. Wir sehen, wie Entwickler komplexe Interaktionen und Logiken modellieren, die auf dem Gerät ausgeführt werden, und sich dabei die Vorteile der nativen Möglichkeiten zunutze machen. Durch ein nahtloses, visuelles Debugging-Erlebnis – ganz gleich, ob der Code auf einem iPhone, Android-Gerät oder Server ausgeführt wird – stellen wir sicher, dass Teams von den Vorteilen von Low-Code während des gesamten Entwicklungslebenszyklus profitieren.“

Das globale Analystenunternehmen Gartner prognostiziert „für 2017 ein Wachstum des Mobile Application Development (MADP)-Marktes von etwa 18 Prozent und erwartet für 2018 bis 2021 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von15 bis 17 Prozent“, nachzulesen im „Gartner Magic Quadrant für mobile App-Entwicklungsplattformen“ (Juni 2017).[1] Gartner erklärt weiter, dass „MADPs zunehmend Unterstützung für Wearables, Chatbots, virtuelle persönliche Assistenten (VAPs) und Conversational UI-Endpunkte bieten – auf Basis derselben Services und APIs, die für die Entwicklung und Orchestrierung mobiler und Web-Applikationen zum Einsatz kommen.“ Diese Funktionen bereichern zwar das Nutzererlebnis, steigern zugleich aber die Komplexität für den Entwickler.

Durch die Bereitstellung eines konsistenten Low-Code-Systems – unabhängig davon, ob Anwender serverseitigen Code oder eine komplexe mobile App mit Offline-Synchronisationsmustern und nativer Geräteintegration debuggen – löst OutSystems zwei große Herausforderungen: Einerseits kann dasselbe Low-Code-Skillset sowohl für die Entwicklung als auch zur Fehlerbehebung beliebiger Anwendungstypen zum Einsatz kommen. Damit haben Teams mehr Ressourcenoptionen für Projekte. Andererseits lassen sich die Wissenstransferzeiten mit Low-Code deutlich senken, wodurch sich auch das Risiko kritischer mobiler Initiativen reduziert.

www.outsystems.com

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