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Videokonferenz

VNC, Entwickler von Open-Source-basierten Unternehmensanwendungen, erklärt die wegweisenden Elemente für die Zukunft digitaler Kommunikation und Zusammenarbeit. Die aktuelle Ausnahmesituation hat zu einem Boom von Collaboration-Tools geführt, die vor allem für Heimarbeitsplätze genutzt werden. Doch die Konsequenzen für die Art und Weise, wie wir Zusammenarbeit organisieren, reichen weiter als „nur“ bis ins Homeoffice.

Mal schnell für einen Kundenbesuch, ein Interview oder eine interne Besprechung von München nach Hamburg und zurück zu fliegen, wird zukünftig nicht mehr die Regel, sondern die Ausnahme sein. Zeit- und Energieaufwand dafür werden zunehmend ebenso fragwürdig wie die damit verbundenen Umweltbelastungen.

Die technischen Voraussetzungen für ressourcenschonendere Alternativen sind bereits gegeben. Nachdem viele Videokonferenz-Systeme zur Überbrückung situativ bedingt aus dem Bauch heraus installiert wurden, werden jetzt aber zunehmend die Schwachstellen solcher Spontanentscheidungen sichtbar. Sie betreffen die Funktionalität, Kompatibilität, Interoperabilität, Usability und natürlich die Security- und Compliance-Konformität von Collaboration-Lösungen. Damit ist auch klar, dass sich der Blick über das Thema Video-Conferencing hinaus an den zukünftigen Anforderungen an die professionelle virtuelle Kommunikation und Kollaboration insgesamt orientieren muss.

VNC nennt die drei wichtigsten Trends und die damit verbunden Anforderungen.

1. Funktionalität und Kompatibilität

Die gewachsenen Ansprüche an Collaboration-Tools betreffen sowohl die Funktionstiefe, als auch die Breite. Reine 1:1- oder Gruppen-Videoanrufe sind bei Videokonferenzen Standard, jetzt werden jedoch zunehmend neue, komplexere und professionellere Funktionen nachgefragt: Dazu zählen unter anderem Screensharing, Whiteboards, gemeinsame Dokumentenerstellung, virtuelle Events sowie die Aufzeichnung und Speicherung von Konferenzen. Diese Videofunktionalitäten wünschen sich Anwender nicht separat, sondern eingebettet in eine Komplettsuite, die alle anfallenden Kollaborations- und Kommunikationsbedürfnisse abdeckt.

2. Interoperabilität und Usability

Eine solche Komplettsuite muss über Video-Conferencing hinaus Kommunikationsdienste wie Messenger, Chat oder E-Mail bereitstellen, aber auch Funktionen wie Dokumentenbearbeitung im Team, sowie Task- und Projektmanagement. Ein Flickenteppich aus singulären Programmen ist dabei nicht mehr akzeptabel. Gefordert sind vielmehr sicheres Single-sign-on, klar definierte Schnittstellen zwischen den Anwendungen und die sichere Datenübergabe von einem Tool zum anderen. Gleichzeitig rückt die Usability, also die einfache, homogene und ergonomisch sinnvolle Bedienbarkeit über alle Tools hinweg in den Vordergrund. Die effiziente virtuelle Zusammenarbeit erfordert daher die Integration aller Funktionspakete sowohl im Backend, als auch im Frontend.

3. Security und Compliance

Collaboration-Tools müssen hohe Sicherheits-Level gewährleisten und darüber hinaus strikte DSGVO- und Compliance-Vorgaben erfüllen. Daher sind SaaS-Angebote für viele sicherheitsbewusste Anwender und Entscheider keine Option. Sie fordern auditierbare, sicher gehostete Software, sei es aus der Private Cloud, aus einer sicheren Public Cloud oder von einem vertrauenswürdigen Provider.

„Professionelle Formen der virtuellen Zusammenarbeit brauchen sichere, hochintegrierte und benutzerfreundliche Werkzeuge“, erklärt Andrea Wörrlein, Geschäftsführerin von VNC in Berlin und Verwaltungsrätin der VNC AG in Zug. „Sie sind die Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation und Kollaboration im Unternehmen.“

vnclagoon.com
 


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