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digitale Kommunikation

In der heutigen Arbeitswelt, die von Dienstleistungen und wissensbasierten Tätigkeiten geprägt ist, steigt die Bedeutung von Kommunikation und Zusammenarbeit immer weiter. Gleichzeitig erhöht die Consumerization den Druck auf Organisationen, ihren Mitarbeitern intuitive und einfach zu nutzende Applikation zur Verfügung zu stellen.

Schon seit geraumer Zeit überlegen daher viele Unternehmen und IT-Führungskräfte, ihre Kommunikationslösungen zu streamlinen und Video, Telefonie, Chat und das Teilen von Dateien in einem zentralen System zusammenzuführen.

Doch trotz zahlreicher Bemühungen Richtung „Unified Communications“ ist es in vielen Unternehmen eher Realität, dass die Kommunikation immer komplexer und uneinheitlicher wird. Die Gründe dafür sind vielfältig. Beispielsweise wird die Arbeit im Homeoffice sowie das Einbinden von externen und mobilen Mitarbeitern immer mehr zum Standard. Dadurch wird es zunehmend schwieriger sicherzustellen, dass alle die gleichen Anwendungen und Tools zur Kommunikation verwenden. Das hat negative Folgen und liefert neue Argumente für Unified Communications – die fünf Wichtigsten folgen hier.

1. Schatten-IT reduzieren

Wenn ein Unternehmen gar nicht oder nicht schnell genug die benutzerfreundlichen und intuitiven Applikationen zur Verfügung stellt, die die Mitarbeiter aus ihrem Privatleben gewöhnt sind, installieren und verwenden die Mitarbeiter einfach ihre eigenen Apps, ohne dass die IT diese verwalten und kontrollieren kann.

2. Zu viele Applikationen erschweren die Kommunikation und Zusammenarbeit

Mehr Software bedeutet keine bessere Kommunikation oder Zusammenarbeit. Ganz im Gegenteil, die große Zunahme von Apps am Arbeitsplatz verschlechtert beides. Der Einsatz mehrerer Technologieplattformen und Tools reduziert die Fähigkeit zum Teilen von Inhalten und beeinflusst die Zusammenarbeit negativ, was letztendlich zu Lasten der individuellen Produktivität geht.

3. Den Austausch verbessern

Eine durchdachte Unified-Communications-Lösung bringt die Einfachheit von Consumer-Apps in die Unternehmenskommunikation. Wenn Unternehmen alle Mitarbeiter über eine einzige kollaborative Plattform vernetzen – eine Plattform, die so einfach zu bedienen ist wie ein privates Smartphone – können sie gleichermaßen den Austausch zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden als auch den internen Austausch verbessern.

4. Produktivität steigern

Plattformen, dank denen Mitarbeiter problemlos von Telefonie zu Videokonferenzen zu Chat wechseln, bringen oberflächlich betrachtet bloß geringe Zeiteinsparungen. Bei genauerer Analyse zeigt sich aber, dass ihre Auswirkung viel weiter geht: Sie führen zu einer erheblichen Steigerung der Produktivität. Das ist nicht nur gut für die Unternehmenszahlen, sondern hat auch einen erheblichen positiven Einfluss auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter – eine Win-Win-Situation für die Unternehmen und die Arbeitnehmer.

5. Kosten senken und Budget freimachen

Durch die Einführung einer Unified-Communication-as-a-Service (UCaaS)-Lösung (Cloud-basierte Unified Communications) können Unternehmen ihre Infrastrukturkosten senken: Die Kosten für herkömmliche Telefonie sowie eigenständige Tools für Videokonferenzen und Messaging sind zusammengenommen oft wesentlich höher als die für eine UCaaS-Lösung. Die durch UCaaS eingesparten Mittel können dann beispielsweise für IT-getriebene Innovationen eingesetzt werden.

Fazit

Cloud-basierte Unified Communications hat das Potenzial, die Arbeitsweise von Unternehmen vollständig zu transformieren. Von Vorteilen wie z.B. einer höheren Mitarbeiterproduktivität und Kosteneinsparungen bis hin zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Teams, was wiederum die Motivation und Mitarbeiterzufriedenheit fördert: Unified Communications ist einer der effektivsten Wege, um die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu erfüllen und Marktbegleitern immer einen Schritt voraus zu bleiben.

Roland Lunck, Regional Vice President Germany, Fuze

https://de.fuze.com
 


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