Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

Anzeige

Anzeige

E-Commerce

PAYMILL, Anbieter für Online-Zahlungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, gibt Online-Händlern konkrete Hinweise, wie sie sich vor Betrug beim E-Commerce schützen können.

Für Online-Händler ist es besonders wichtig zu wissen, wie sich Online-Betrug in den letzten Jahren verändert hat und welche Maßnahmen zur Betrugsprävention genutzt werden können. Der Schaden durch Online-Betrug ist gewaltig. 2,2 Milliarden Euro allein in Deutschland gingen im Jahr 2017 laut Bundeskriminalamt durch Online-Betrug verloren. 84 Prozent aller Online-Händler in Deutschland gaben laut dem Statistik-Portal Statista an, schon bereits mit Betrug oder Betrugsversuchen konfrontiert worden zu sein. Und das Problem wird jedes Jahr schlimmer. Die größten Probleme im Online-Handel sind Identitätsdiebstahl, betrügerische Rückforderungen, Missbrauch von Chargeback-Angeboten, Phishing oder Raub.

Wie können sich Online-Händler nun vor diesen Gefahren schützen?

In vielen Fällen können Online-Händler Betrug durch persönliches Eingreifen, gemischt mit technologischer Unterstützung, vermeiden. Eine sinnvolle Maßnahme ist das Einbinden der innovativen Software-Lösung 3-D secure von PAYMILL in ihren Warenkorb. Mit diesem Sicherheitsprotokoll können Online-Händler sicherstellen, dass der Käufer auch tatsächlich der Inhaber der Kreditkarte von MasterCard oder Visa ist. Zusätzlich sollten Onlineshop-Betreiber stets Sorgfalt und Vorsicht walten lassen. Warnsignale für möglichen Betrug sind sehr große Bestellungen, Adressänderungen nach der Bestellung oder sehr viele Bestellungen von derselben Adresse in einem kurzen Zeitraum.

Wenn eine Transaktion verdächtig erscheint, sollte der Kunde telefonisch kontaktiert sowie E-Mail- und IP-Adresse überprüft werden. Gegebenenfalls sollte Bestellungen storniert werden, die bei der Prüfung durch Card Validation Check oder Card Validation Value durchfallen (CVC oder CVV, dreistellige Zahl auf der Rückseite der Kreditkarte). Die Auslieferung sehr großer Bestellungen kann hinausgezögert werden, im Zweifelsfall kann eine Rückerstattung angeboten werden. Vollkommene Sicherheit lässt sich zwar nie erreichen, aber es kann viel getan werden, um Gefahren abzuwehren.

www.paymill.com
 

GRID LIST
KI

Im Kundenservice steht KI noch allzu oft für „Kühle Intelligenz“

Beim Umgang mit Kunden zeigt sich Künstliche Intelligenz bislang wenig empathisch. Das…
UX Design

Anleitung für ein gelungenes UX-Design im E-Commerce

In diesem Artikel geht es darum, wie man nur in wenigen Schritten das UX-Design seines…
Facebook Like-Button

EuGH-Urteil zu Like-Buttons – das müssen Shopbetreiber jetzt wissen

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am vergangenen Montag eine für Webseiten- und…
Smileys

Auch im Kundenservice ist Selbsterkenntnis der erste Schritt zur Besserung

Warum haben immer noch so viele Unternehmen einen schlechten Kundenservice? Offenbar…
Instagram

Worauf bei Instagrams neuer Online-Shop-Funktion zu achten ist

Mit „Checkout on Instagram“ testet Instagram seit März dieses Jahres in den USA eine neue…
Online-Banking

5 Tipps für ein sorgenfreies Online-Banking

Es ist schnell und komfortabel, seine Finanzen online zu verwalten. Doch auch, wenn bei…