NFT Clubs – Warum NFT Communities immer wichtiger werden

Die Welt der Blockchain ist vielseitig und komplex, NFTs erfahren nach wie vor einen immensen Hype. Hier einen Überblick zu behalten fällt mittlerweile oftmals schwer, zu groß ist das Angebot. Unzählige täglich neu aufkommende NFTs – Welche sind Scam, welche zeigen Potenzial?

Welche sind Spielerei, welche Investment? Zudem vereint NFT-Besitzer eine große Gemeinsamkeit – Ihre Begeisterung zum Krypto-Kosmos. Hier treffen sich Computernerds, Investmentdenker, Kunstliebhaber und Sammler. Sie alle glauben an die Vision einer digitalen Zukunft. Sie formen NFT Communities, informieren und beraten sich gegenseitig. Helfen einander sich weiterzubilden, zu investieren und zu lernen. Ein NFT als Eintrittskarte in eine Community? Doch warum werden solche Communities immer relevanter? Welchen Mehrwert liefert solch ein kollektiver Zusammenhalt? 

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NFTs sind Vermögenswerte

Non-Fungible Tokens, abgekürzt NFTs, sind unteilbare, nicht austauschbare Tokens. Kryptowährungen wie Bitcoin hingegen sind austauschbar. Somit ist jedes NFT ein Einzelstück, das man als Asset aufkaufen kann. NFTs können in unterschiedlichen Formen vorkommen, zum Beispiel gibt es digitale Kunstwerke, sogenannte Krypto-Kunst oder Spielcharaktere, die online zum Verkauf stehen. NFTs werden, wie andere Kryptowährungen auch, auf einer Blockchain gehandelt, weil es dort am sichersten ist, seine Krypto-Schätze aufzubewahren. Besitzt man ein NFT, gilt dies als Vermögenswert, so als wenn man ein teures Gemälde besitzt und im Haus an der Wand hängen hat. Man möchte sich damit bei anderen profilieren und seinen Wohlstand zeigen. 

Der Hype wird immer größer

NFTs entstehen zurzeit immer mehr und überall. Viele bekannte Künstler und Unternehmen bringen ihre eigenen Non-Fungible Tokens online, wie zum Beispiel US-Rapper Snoop Dogg oder Skateboarder Tony Hawk. Zuletzt kamen die Kollektionen Moonbirds und World of Walrus auf den Markt. Nachdem die Menschen durch Bitcoin und andere Kryptowährungen mit dem Krypto-Geschäft warm geworden sind, wagen sie sich nun auch an Assets in Form von NFTs. Doch als Neueinsteiger sollte man Vorsicht walten lassen. Sowie bei teuren Gemälden gibt es auch im NFT-Geschäft viele Möglichkeiten zur Fälschung. Gängige Scams sind beispielsweise Links zu gefälschten NFT-Marketplaces, die mithilfe von Phishing Mails verschickt werden, Fake Customer Support oder NFT-Plagiate. Durch korrekte Due Diligence, also die Prüfung auf wirtschaftliche, rechtliche, steuerliche und finanzielle Verhältnisse, kann man vermeiden, einem Scam zum Opfer zu fallen. Elon Musk ist Vorreiter in Sachen Krypto. Vor Kurzem kaufte er die Social-Media-Plattform Twitter. Da er mit gängigen Scamming Methoden vertraut ist, könnte er Twitter Scamming in Zukunft unterbinden und somit auch einen Fortschritt für das NFT-Geschäft erbringen.

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NFTs als Eintrittskarte zur Community

NFT Communities bieten eine exklusive Währung. Menschen können sie für ihre Produkte oder Dienstleistungen ausgeben und gleichzeitig hilft es, Markentreue aufzubauen. NFTs können auch ein Gefühl der Loyalität und der Verbundenheit schaffen. So entsteht hinter den Tokens auch eine Emotion. Das gibt den Menschen Grund, ihre NFTs zu behalten und nicht für einen vermeintlich höheren Preis zu verkaufen. Denn nur durch den Besitz eines Non-Fungible Token bekommt man Eintritt in die NFT-Clubs gewährt und kann Teil der Community werden. 

Ein Beispiel für eine positive NFT-Community ist der Bored Ape Yacht Club, kurz BAYC. Möchte man Mitglied dieses Clubs werden, ist nur eine Sache nötig: einen Bored Ape besitzen. Die digitalen Kunstwerke in Form von Affen gehören zu den bekanntesten NFTs. Hat man keinen Affen, kann man sich einen kaufen. Für den Kauf ist die Anmeldung in einem Wallet erforderlich. Die beliebten Bored Apes sind in Seltenheit kategorisiert und haben somit verschiedene Preise, so bleibt der Eintritt zum Club für jeden Neueinsteiger gerecht – solange das nötige Vermögen vorhanden ist. Zusammen ergibt BAYC eine Sammlung von rund 10.000 NFT-Affen. Ist man Mitglied des Clubs, kann man Vergünstigungen bekommen.

Viele Vorteile für NFT-Club-Mitglieder

Eine Mitgliedschaft bei einem NFT-Club, wie BAYC, bringt noch mehr einzigartige Vorteile mit sich. Zum einen können sich Partnerschaften ergeben, zum anderen gibt es bei einigen Clubs die Möglichkeit auf Quests. Quests sind Aufgaben, bei denen sich die Inhaber der Währung auf personalisierte Reisen oder Abenteuer begeben, die bei Abschluss zu Belohnungen führen können. Der Gewinn einer Quest-Belohnung löst ein positives Gefühl beim Besitzer aus und wird gerne von ihm online auf seinen sozialen Kanälen geteilt. Das Teilen auf persönlichen Netzwerken weckt das Interesse anderer Personen und kann so die Community vergrößern. Die Branche wird dadurch bekannt gemacht und neue Mitgliedschaften von kreativen NFT-Fans fördern die Anregung zu neuen Optionen. 

Fazit

Für alle NFT-Besitzer ist es definitiv lohnenswert, einem NFT-Club beizutreten. Und auch für Leute, die Interesse an die Investition in NFTs und der Community haben, stellen die Clubs eine tolle Möglichkeit dar. Durch die Mitgliedschaft in einem NFT-Club kann man Leute kennenlernen und so mehr über die verschiedenen Kryptowährungen lernen. Clubs wie BAYC haben bereits gezeigt, dass es machbar ist, eine große, positive Community aufzubauen. Das Einzige, was man außer einem NFT mitbringen muss, sind ausschließlich positive vibes.

Andreas Belocerkov

Crypto Nerds -

Gründer

Andreas Belocerkov hat mit seinem Team einen privaten NFT-Mitgliedschaftsclub gegründet – die „Crypto Nerds“. Sie schürfen ihre eigenen NFTs, die als digitale Tickets oder Mitgliedsnachweise verwendet werden, um den Zugang zu einer Datenbank mit Krypto-Tutorials freizuschalten und Zugang zu einem starken Crypto-Netzwerk zu bekommen.
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