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DWX-Developer Week
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IT kessel.19 – Der IT Fachkongress
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ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

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Jürgen JakobHeute am 31. März findet zum siebten Mal der jährliche World Backup Day statt. Zusammen mit Antivirus-Software haben sich regelmäßige physische Backups auch in den kleinsten Unternehmen und Privathaushalten als eine feste Säule der IT-Sicherheit etabliert. Ein Statement von Jürgen Jakob, Geschäftsführer des Value Added Distributors Jakobsoftware.

Doch auch an einem technisch ausgereiften und optimierten Prozess wie der Datensicherung gehen technische Fortschritte wie die Cloud und Managed Services nicht spurlos vorüber.

Daten sind mittlerweile der wertvollste Besitz eines Unternehmens. Erfolgsentscheidend ist, dass sie ständig verfügbar sind. Das Schreckgespenst der Ransomware hat auch 2016 erneut gezeigt, wie wichtig eine durchdachte Backupstrategie ist. Denn auch der besten Antiviren-Software sind angesichts der Vielzahl sich ständig ändernder Signaturen Grenzen gesetzt. So gelang es dem Kryptotrojaner „Locky“ allein in Deutschland, mehrere tausend PCs in Unternehmen, Ämter und Kliniken zu infizieren und deren Daten zu verschlüsseln. Will man sich nicht per Zahlung dem Wohlwollen von Cyber-Kriminellen ausliefern, ist die Wiederherstellung des Datenzustands vor dem Angriff oftmals das einzig wirksame Gegenmittel gegen deren Totalverlust.

Dank neuester Technik müssen Backups nicht mehr ausschließlich individuell vor Ort vorgenommen werden: Cloud-Lösungen sichern Daten zusätzlich in günstige Online-Speicher – und das verschlüsselt. Als sinnvolle Ergänzung zu den lokalen Sicherungskopien sind Daten dank dieser Redundanz im externen Rechenzentrum auch vor ernstzunehmenden Katastrophen sicher. Administratoren können darüber hinaus ortsungebunden auf die Inhalte zugreifen. Ein weiterer Vorteil ist eine zentrale Verwaltung der Backups, ohne auf die einzelnen Workstations separat zugreifen zu müssen – das spart Zeit und Nerven in der IT-Abteilung. Apropos Nerven: Für den Ernstfall empfiehlt es sich, einen schriftlichen Notfallplan parat zu haben, auf dem die richtigen Vorgehensweisen festgehalten sind. Strukturiertes Vorgehen vermittelt ein Sicherheitsgefühl und beugt gleichzeitig weiteren Schäden durch unbedachtes oder hektisches Handeln vor.

Viele kleine und mittelständische Unternehmen sind weiterhin auf der Suche nach der perfekten Backup-Lösung. Doch anhand welcher Kriterien sollen sie auswählen? Neben Bedienkomfort und Preis sollten die IT-Entscheider auf den Funktionsumfang achten: Ein zentrales Monitoring und Management der Backups ist eine sinnvolle Ergänzung der Security-Strategie. Damit sind Unternehmen auch für den Ernstfall gerüstet.

www.jakobsoftware.de
 

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