Senkung von Softwarekosten

So entlasten rechtssichere Volumenlizenzen das IT-Budget

Budget

Aufgrund stetig steigender Softwarekosten, komplexer Lizenzmodelle und Subscriptions rückt die effizientere Verwaltung von Softwarelizenzen in den meisten Unternehmen immer stärker in den Vordergrund.

Weil klassische Volumenlizenzprogramme an hohe Anschaffungskosten gebunden sind und kaum Flexibilität ermöglichen, gewinnen alternative Beschaffungsmöglichkeiten an Bedeutung. So beispielsweise der rechtssichere Erwerb gebrauchter Softwarelizenzen, die sich nicht nur als wirtschaftlicher erweisen, sondern auch eine nachhaltige IT fördern. 

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Der Kostenfaktor Software wird in Betrieben oft unterschätzt

IT-Infrastrukturen werden von Unternehmen oft über mehrere Jahre hinweg komplex aufgebaut. Aus diesem Grund ist es schwierig, einen guten Überblick über die im Gebrauch befindlichen Softwarelizenzen zu behalten. Aufgrund der mangelnden Transparenz kommt es häufig zu einer Überlizenzierung, die mit unnötigen Kosten einhergeht – dabei handelt es sich bei Software ohnehin schon um einen der teuersten IT-Posten. 

Hier kommen Volumenlizenzen ins Spiel: Klassische Volumenlizenzen gelten als unbefristet und bieten bei der Beschaffung Kostenvorteile per Lizenz. Trotzdem gelten die Investitionen als sehr hoch, da Gebühren in der Regel im Voraus bezahlt werden müssen. Darüber hinaus sind sie an komplexe Vertragsbedingungen geknüpft, was Betriebe für Audits anfälliger macht. 

Gebrauchte Volumenlizenzen als strategischer Hebel zur Kostensenkung

Kein Wunder also, dass der Markt für gebrauchte Volumenlizenzen zur Senkung der betrieblichen Softwarekosten aktuell an Bedeutung gewinnt. Die Used Software kann deutlich preiswerter eingekauft werden als Neulizenzen – gleichzeitig können IT-Verantwortliche weiterhin auf vertraute Systemumgebungen setzen. Gebrauchte Volumenlizenzen stammen in der Regel aus größeren Enterprise-Agreements und sind deshalb an Vorteile wie den flexibleren Einsatz, standardisierte Lizenzrechte und Unabhängigkeit von Subscriptions gebunden. Außerdem lassen sie sich leicht in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. Investitionen sind dadurch besser planbar und bestehende Systeme können langlebiger verwendet werden – was zu einer nachhaltigen IT beiträgt. 

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„Mit gebrauchten Volumenlizenzen lassen sich bestehende IT-Landschaften kostengünstig und flexibel optimieren“, sagt ein Experte der Wiresoft AG, die sich auf Lizenzmanagement spezialisiert hat.

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Rechtssicherheit und Compliance vorausgesetzt

Bei der Beschaffung gebrauchter Volumenlizenzen ist allerdings nicht nur an mögliche Ersparnisse zu denken: Auch die Rechtssicherheit stellt einen entscheidenden Faktor dar. Der Weiterverkauf von Softwarelizenzen ist unter bestimmten Bedingungen rechtssicher: So muss die Lizenzhistorie genau dokumentiert werden, aber auch ein Nachweis über die Deinstallation beim ursprünglichen Nutzer. Ansonsten laufen Unternehmen im Falle eines Hersteller-Audits Gefahr, teuren Nachlizenzierungen nachkommen zu müssen. 

Vor diesem Hintergrund kommt spezialisierten Anbietern für gebrauchte Softwarelizenzen eine wichtige Rolle zu. Anbieter wie die Wiresoft AG prüfen die Lizenzherkunft und -Kette, sorgen allerdings auch für eine lückenlose Dokumentation. IT-Verantwortliche können so einer rechtssicheren Nutzung entgegensehen und entlastet werden – aber auch Compliance-Verstöße werden mithilfe professioneller Used Volumenlizenzen reduziert. 

FAQs: Häufig gestellte Fragen

Unterscheiden sich gebrauchte Volumenlizenzen technisch von Neulizenzen? 

Gebrauchte Volumenlizenzen unterscheiden sich technisch nicht von Neulizenzen – IT-Verantwortliche müssen also nicht mit funktionalen Einschränkungen rechnen. Das liegt daran, dass lediglich bestehende Nutzungsrechte übertragen werden, die Software an sich bleibt dieselbe.

Ist die Nutzung gebrauchter Softwarelizenzen rechtlich zulässig?

Der Weiterverkauf gebrauchter Softwarelizenzen ist innerhalb Europa rechtlich zulässig, wenn die Lizenzübertragung lückenlos dokumentiert wird. Auch ein Nachweis zur Deinstallation ist vom Vorbesitzer zu erbringen, daneben muss die Herkunft der Softwarelizenz nachgewiesen werden können.

Was umfasst die vollständige Dokumentation bei gebrauchten Volumenlizenzen?

Zur vollständigen, also lückenlosen Dokumentation gebrauchter Volumenlizenzen gibt es mehrere Faktoren zu beachten. Dazu gehören der Ursprung der Lizenz, die Übertragung der Lizenzrechte und der Nachweis, dass die Software vom ursprünglichen Besitzer nicht mehr verwendet wird. Auch Einsicht in den ursprünglichen Lizenzvertrag muss ermöglicht werden.

Welche Risiken sind mit dem Kauf gebrauchter Volumenlizenzen verbunden?

Risiken bestehen nur, wenn die Dokumentation beim Erwerb der gebrauchten Volumenlizenz nicht vollständig ist. In dem Fall kann es bei Audits zu Compliance-Verstößen kommen, die oft mit hohen Folgekosten einhergehen. Mithilfe spezialisierter Lizenzanbieter wie Wiresoft und einer strukturierten Lizenzverwaltung kann dies umgangen werden.

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