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App Entwicklung

Mobile Apps haben sich zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor entwickelt. Getriggert durch das „New Normal“ treiben Unternehmen ihre digitale Transformation konsequent voran und stellen Mitarbeiter'innen, Kund'innen und Partnern immer häufiger maßgeschneiderte Anwendungen zur Verfügung.

Um Wettbewerbsvorteile zu nutzen, müssen diese Apps agil entwickelt und in kürzester Zeit bereitgestellt werden. Für Anwender'innen ist der Zugang durch die App Stores von Apple und Google sehr einfach. Davor liegt jedoch ein äußerst komplexer Prozess, der die beteiligten Stakeholder oft vor große Herausforderungen stellt.

Bild 1: Vom Beginn bis zur Nutzung haben viele Abteilungen mitzureden.

App-Release Management: Eine komplexe Aufgabe

Bis eine App beim Anwender bereitsteht, müssen viele verschiedene Prozessschritte durchlaufen werden. Die Abläufe sind kompliziert, zeitintensiv und fehleranfällig. Ein Release benötigt bis zur Veröffentlichung oft mehrere Tage. Selbst kleinste Fehler führen zu erheblichen Verzögerungen und binden signifikante Ressourcen innerhalb der Organisation. Erschwerend kommen externe Einflüsse hinzu, wie regelmäßig veränderte Terms & Conditions der App-Stores oder neue Versionen von iOS, Android oder spezifischen Software Development Kits. Notwendige Sicherheits-, Datenschutz- und Compliance-Audits können den Release-Prozess zusätzlich verzögern.

Dieser vielschichtige und oft intransparente Prozess kann durch den Einsatz passender Softwarelösungen erheblich vereinfacht werden. Sie reduzieren die Durchlaufzeiten von mehreren Tagen auf wenige Minuten, erhöhen die Transparenz und machen effizientere Abläufe möglich. „Incapptic Connect“ von MobileIron bietet darüber hinaus eine Reihe von weiteren Vorteilen: Updates, Bug- und Security-Fixes können schneller bereitgestellt werden. Vereinfachte und automatisierte Prozessabläufe helfen, menschliche Fehler zu vermeiden und Kosteneinsparungen zu erzielen.

Neben diesen Vorteilen bietet die Software eine Reihe nützlicher Funktionen rund um die Themenbereiche Compliance & Security. Dazu gehören beispielsweise Aspekte, die vor dem Hintergrund zunehmender Sicherheitsbedrohungen immer wichtiger werden, wie die Integration automatisierter Risiko- und Bedrohungsanalysen, sichere Prozessabläufe und Ablagesysteme, rollenbasierte Zugriffe und die Sicherheit der App selbst.

Bild 2: Viele Funktionen und Themenbereiche gehören zum App Lifecycle Management.

Wann macht Release Management Sinn?

Das typische Anwendungsszenario beginnt bei fünf bis zehn eigenentwickelten Apps im Unternehmen. Größere Organisationen haben durchaus mehrere hundert bis über 1.000 Apps im Einsatz. Jede App muss gepflegt und weiterentwickelt werden. Manche Unternehmen aktualisieren geschäftskritische Anwendungen jede Woche. Dazu kommen Bug-Fixes und Security-Updates. Die Vereinfachung und Beschleunigung von Abläufen bietet hier - rein monetär betrachtet – erhebliche Einsparpotenziale.

Freiwerdende Ressourcen können in anderen Bereichen des App Lifecycle Managements eingesetzt werden und dort Mehrwerte schaffen. Dazu gehört beispielsweise die Begleitung und Beratung von Fachbereichs- und Entwicklungs-Teams ebenso wie Unterstützung bei App-Rollouts an Anwender'innen oder bei der oft vernachlässigten Deprovisionierung veralteter App-Versionen. 

Bild 3: Das SPIRIT/21-Modell.

Das Unternehmen hat sich als IT-Dienstleister im Bereich Enterprise Mobility Management auf App Release-Prozesse spezialisiert und unterstützt Unternehmen dabei, den gesamten App Lifecycle sicher und effizient zu gestalten. Wir bieten dedizierte Beratungs- und Implementierungsleistungen an und ergänzen die Abläufe durch individuelle Lösungen. Zum Leistungsspektrum gehört neben der organisatorischen und technischen Planung und Durchführung von Rollouts auch die Überwachung des gesamten App-Portfolios hinsichtlich veralteter Versionen oder ungenutzter Applikationen. Das Unified Endpoint Management-Team von SPIRIT/21 hat in den letzten Jahren mehr als 35.000 App Deployments begleitet. Aktuell werden Umgebungen mit über 1.200 aktiven Apps - davon 250 In-House Apps- betrieben und unterstützt.

Jens Reichardt, Business Development Executive
Jens Reichardt
Business Development Executive, SPIRIT/21
Jens Reichardt unterstützt als SPIRIT/21 „Mobility Guru“ Unternehmen dabei, ihre Endgeräte perfekt zu managen - ob Hundert oder Hunderttausend, ob iOS, Android, Windows oder macOS. Als Business Development Executive kennt er sich mit Enterprise Mobility Management-Lösungen bestens aus und bringt jede Menge Know-how und Praxiserfahrung mit.

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